13. Februar 2013

Zeit für Veränderungen

Kategorie: Allgemein, Chancen im Blick, Erfolg, Ziele

Veränderungen meistern

Fastenzeit. Viele nutzen die Zeit zwischen Aschermittwoch und Ostern, um ungeliebte Gewohnheiten zu ändern oder Laster abzulegen. Doch aller Anfang ist schwer, wusste schon Johann Wolfgang von Goethe.

Wer etwas verändern will, sollte schnell den ersten – wenn auch kleinen – Schritt machen, also zügig in das veränderte Handeln kommen. Denn sobald du beginnst, ein neues Verhalten zu leben, stellen sich erste Erfolgserlebnisse ein. Neue Ideen für die Umsetzung deines Vorhabens entstehen. Zusätzliche Kreativitätsreserven werden freigesetzt. Geh kleine Schritte in Richtung deines Ziels. Hier drei Beispiele:

Bewegung und Sport

Bewegung, gerade an der frischen Luft, macht den meisten Menschen Spaß. Doch oft fällt es schwer, den inneren Schweinehund zu überwinden. Such dir Unterstützung. Verabrede dich mit Gleichgesinnten. Gemeinsam fällt Sport und Bewegung oft leichter. Welche Menschen können dich noch auf deinem Veränderungsweg unterstützen?

Entscheidend sind erste kleine Schritte. Treppe statt Aufzug. Fahrrad statt Auto für kurze Strecken. Drei- bis viermal pro Woche 45 Minuten Spazierengehen hält auf Dauer schon fit, sagen Sportmediziner.

Ernährung

Täglich Obst schälen und Gemüse schnippeln ist oft nur schwer in den Tagesablauf zu integrieren. Überlege, wie du es dennoch erreichen kannst, deine Ernährung zu verbessern. Welche Gewohnheit könntest du über Bord werfen? Was wäre ein erster kleiner Schritt in Richtung einer gesünderen Ernährung?

Saft-Schorle statt Cola. Täglich einen Apfel oder eine Banane. Täglich einen “Smoothie” (wichtig: ohne Zucker und Zusatzstoffe) als Ersatz für eine Obst- oder Gemüseportion. Nur ein oder zwei Tassen Kaffee pro Tag statt fünf oder sechs. Ein kleines Stück Schokolade bewusst genießen statt eine Tafel verschlingen. In der Kantine oder im Restaurant immer Gemüse oder Salat als Beilage. Tanken, ohne einen Schokoriegel zu kaufen. Und wenn doch, dann den kleinsten den du finden kannst. – Was fällt dir noch ein? Was noch?

Geist und Seele

Wir leben in einer schnellen und oftmals relativ lauten Zeit. Erlaube dir bewusste Auszeiten. Gönne dir während der Fastenzeit jeden Tag zehn Minuten Sille. Einen lautlosen Moment, der nur dir gehört.

Auch verzeihen kann befreiend wirken. Auf jemanden zugehen. Den ersten Schritt machen. Das Schweigen brechen. Eine Entschuldigung aussprechen. Vergangenes ausblenden. Jemandem eine neue Chance geben.

Vereinfache dein Leben, in dem du aus Erwartungen Handlungen machst. Wenn du eine Person vermisst oder sie treffen möchtest, ruf die Person an und verabrede dich mit ihr. Wenn du verstanden werden willst, dann erkläre dein Anliegen. Wenn dir etwas missfällt oder du etwas brauchst, sprich es an. Und wenn dir etwas gefällt, teile es mit. Sag, was dich bewegt. Das vereinfacht dein Leben.

Verbreite Freude. Sag jeden Tag etwas Freundliches zu einem anderen Menschen. Tue dies einmal mehr als bisher – ganz bewusst. Schenke einem anderen Menschen ein echtes und ehrliches Lächeln.

→ Drei wichtige Fragen

Wenn du etwas verändern willst und ein Ziel hast, was wäre ein erstes kleines Anzeichen, dass du angefangen hast, einen Schritt vorwärts zu tun?

Was ist für dich sofort umsetzbar?

Wer oder was könnte dich dabei unterstützen, auf diesem Weg unterwegs zu bleiben, auch wenn es ganz normale Aufs und Abs geben wird?

Kontakt, Infos und Seminare von Christian Braun

Christian Braun ist Managementtrainer und Experte für Chancenkompetenz. Er zählt zu Deutschlands Wirtschaftsberatern und Business Coaches einer neuen Generation. Denn er kennt seit vielen Jahren die Realität als wirksame Führungskraft, als erfolgreicher Manager und als erfahrener Unternehmer.

2008 wurde er von einer namhaft besetzten Jury als Finalist im Wettbewerb um den Deutschen Unternehmerpreis ausgezeichnet.

Der Businessexperte weiß, wovon er spricht und er lebt das, was er anderen vermittelt, erfolgreich vor.

Telefon: 0221 / 29 78 07 62
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Kernthemen von Christian Braun:
Erfolgsstrategien, persönliche Chancenkompetenz, Führung, Selbstverantwortung, Change Management, Verkaufskompetenz, Business Development.

© Christian Braun

14. Januar 2013

“Schwierigkeiten gehören dazu”

Kategorie: Allgemein, Chancen im Blick, Erfolg, Ziele

“Und hätte mir jemand anfangs gesagt, was für ein steiniger Weg vor mir liegt, bevor ich sagen kann: ‘Ich bin angekommen’ – dann hätte ich möglicherweise geschwankt.”

Die Unternehmerin und erfolgreiche Biographin Irene Wahle schreibt und produziert Biographien und Firmenchroniken. Darüber hinaus plant, entwickelt und zelebriert sie persönliche Abschiedsfeiern. 2008 wurde sie mit dem ersten “Deutschen Biographiepreis” ausgezeichnet.

In ihrem Newsletter vom 31.12.2012 erzählt Irene Wahle auf beeindruckende Weise einen Teil ihrer eigenen Geschichte. Sie beschreibt, wie sie ihren Weg suchte und dabei mit Herausforderungen umging und schließlich ihre Profession fand. Irene Wahle ist eine Frau, die Chancen erkennt, herbeiführt und für sich nutzt. Damit hat sie sich ihren persönlichen Traum erfüllt.

Auszug aus ‘Biographische Neueste Nachrichten 02.2012′:

[...]

Die mageren Jahre

Die Jahre gingen ins Land, die reinen Reden auf den Friedhöfen waren aus unterschiedlichen Gründen rückläufig. Mein einst eingeschlagener Weg stand immer mehr im Widerspruch mit dem, was ich erreichen wollte:

„Licht in das Tabuthema Tod und in die Trauer der Menschen tragen […] Abschiedsfeste an besonderen Orten zelebrieren, die ein letztes Mal den Geist und die Persönlichkeit eines Menschen fühlbar machen und ein Spiegel gelebten Daseins sind. Menschen unterstützen Vorsorge für den Ausklang des Daseins zu treffen.”

Neues in alten Strukturen zu etablieren war für mich unmöglich, darin eingeschlossen die seit Jahrzehnten eingefahrene Marktpreise zu känzeln und sie dem Wert meiner Leistung anzupassen. Ich tat mich schwer, diesen Weg zu verlassen, sicherte er mir doch scheinbar mein tägliches Brot. Ein Autounfall brachte mich zur Besinnung und festigte meinen Entschluss:

„Konsequent die alten Vermarktungswege schließen und am eigenen Pfad bauen.“

Wenn sich alte Türen schließen und sich neue öffnen sollen, dann dauert das. Glücklicherweise bei mir weniger als die sieben mageren Jahre, die in der Bibel beschrieben werden. Ich nenne diese Zeit meine Fensterkitt- Phase. Der Volksmund bezeichnet Fensterkitt als die letzte mögliche Nahrungsquelle. Auch wenn ich so etwas nie wieder erleben möchte, weiß ich innerlich, dass sie zu meinem Lebensplan gehörte.

Sie hat mir gezeigt, dass es auch in den schlimmsten Zeiten günstige Fügungen gibt, die weiterhelfen und mir wieder ein Stück weit mehr beigebracht, um Hilfe zu bitten. Sie gaben mir nach absolut stressigen Jahren den Raum, bei mir selbst anzukommen, um heraus zu finden, was ich wirklich will. Aber auch Zeit, um darüber nachzudenken, mit welchen ungeklärten Lebensaufgaben ich mich an meinem Weiterkommen behindere. Jahre, die mich mit der Erkenntnis zurückließen, dass Schwierigkeiten dazu gehören, wenn ich eine Vision verwirklichen will.

Diese Erlebnisse haben mich demütig zurück gelassen. Ich weiß heute mit wie wenig ich auskommen kann und bin dankbar für das, was ich habe. Genauso sehr kann ich heute schätzen, was ich mir mit meiner Hände Arbeit und mit meinem Geist erschaffe.

Und vor allem habe ich eines gelernt im Leben:

„Es geht immer weiter, wenn ich an mich glaube und Zeit und Geduld mitbringe.“

Anders Abschied nehmen

Auf meine eigenen Füße gestellt, überlegte ich mir meine Vermarktungsstrategie, die mich mit den Menschen in Verbindung bringen sollte, die meine Leistungen wertschätzen, brauchen und wollen. Die ein Gespür für Kunst und die schönen Dinge des Lebens besitzen, die das Besondere suchen und Antworten finden wollen. Das Internet erschien mir neben der herkömmlichen PR als passender Weg. Anfangs über die Website, später über einen Blog und die sozialen Medien wie Facebook und Co. So kamen sie nach und nach, die Aufträge von Menschen, die persönlich und anders Abschied nehmen wollen.

[...]

Quelle: Biographin Irene Wahle, Biographische Neueste Nachrichten 02.2012.
Foto: Georg Scharnweber.

Mehr über die Biographin Irene Wahle auf www.irene-wahle.de.

Chancen gezielt nutzen!

Von Thomas A. Edison stammt das Zitat: “Die meisten Leute verpassen eine gute Gelegenheit, wenn sie nach Arbeit und Ärmel-Hochkrempeln riecht.“

Doch persönliche Chancenkompetenz zeigt sich gerade in schwierigen Situationen, im Umgang mit Problemen und wenn es unbequem wird. Dabei geht es um die Konzentration auf den verfügbaren Handlungsspielraum, um den eigenen Einflussbereich und oftmals einfach um einen neuen Weg, um die “andere Alternative”.

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Christian Braun zählt zu Deutschlands Wirtschaftsberatern und Business Coaches einer neuen Generation. Denn er kennt seit vielen Jahren die Realität als wirksame Führungskraft, als erfolgreicher Manager und als erfahrener Unternehmer.

2008 wurde er von einer namhaft besetzten Jury als Finalist im Wettbewerb um den Deutschen Unternehmerpreis ausgezeichnet und erzielte den zweiten Platz.

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1. Juli 2012

Ihre Mission? – Impuls für Unternehmer

Kategorie: Allgemein, Erfolg, Ziele

Jedes Unternehmen dient dazu, etwas zu bewegen, eine Leitung zu erbringen, anderen zu dienen. Das ist der Zweck der Unternehmung und der Grund für seine Existenz.

Was ist Ihre Mission?

Womit begeistern Sie?

Womit bleiben Sie in Erinnerung?

Wie gut erfüllen Sie diese Mission heute?

Wie sieht Ihr konkreter, auf Ergebnisse ausgerichteter Aktionsplan aus, um diese Mission voranzutreiben?

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3. März 2012

Tue das, was du tust, bewusst!

Kategorie: Allgemein, Erfolg

Bewusstes Leben ist die Kunst, Dinge des Alltags mit allen deinen Sinnen wahrzunehmen und in einer außergewöhnlichen Weise zu erleben.

Ein weiser Mann bekam Besuch von einem jungen Mann. Während der Junge gehetzt und geplagt wirkte, saß der weise Mann gemütlich auf einer Bank, genoss das Sonnenlicht und strahlte eine ungeheure Ruhe aus. Der Junge fragte: “Wie machst Du das, immer so ruhig und ausgeglichen zu sein?”

Da antwortete der weise Mann: “Ganz einfach: Wenn ich sitze, dann sitze ich, wenn ich stehe, dann stehe ich, wenn ich gehe, dann gehe ich, wenn ich esse, dann esse ich, wenn ich arbeite, dann arbeite ich, wenn ich spreche, dann spreche ich. Das alles macht mich glücklich.”

Darauf der junge Mann: “Das verstehe ich nicht! All das tue ich doch auch! Trotzdem bin ich so nervös. Du musst ein weiteres Geheimnis haben.”

Der weise Mann schaute ihn ruhig an und sagte: “Nein, du machst es anders. Wenn du sitzt, stehst du in Gedanken schon auf. Wenn du stehst, denkst du schon ans Gehen. Und wenn du gehst, bist du schon am Ziel. Wenn du isst, arbeitest du schon. Wenn du hörst, sprichst du schon. Das alles macht dich unglücklich.”

20. November 2011

Christian Braun als Mentor bei 3 Day Startup (3DS)

Kategorie: Allgemein, Erfolg, Existenzgründung, Ziele

40 Studenten aus unterschiedlichen Fachbereichen. Qualifiziert, engagiert, innovativ und ein bewegendes Ziel fest im Blick: Das eigene Unternehmen!

Ein Slogan mit Kraft

Die Veranstaltung „3 Day Startup“ (3DS) ist ein Musterbeispiel dafür, wie ein kraftvolles Ziel Menschen und Teams antreiben und zu Höchstleistungen motivieren kann. Der Slogan “Gründe dein Unternehmen in nur drei Tagen” ist Programm. Das Event findet weltweit statt, seit 2010 auch in Deutschland.

In nur drei Tagen soll aus einer groben Geschäftsidee der erste Prototyp und ein Businessplan entstehen, der auch der Prüfung durch potenzielle Investoren standhält.

100 Studenten bewarben sich für das Event in Aachen vom 18. bis zum 20. November 2011. 40 Teilnehmer gingen schließlich an den Start. Die besten potenziellen Geschäftsideen wurden am zweiten Tag in Kleingruppen ausgearbeitet.

Know-how bünden

Das Motto dahinter: Menschen bündeln ihr Know-how, so dass am Ende aus einer Idee ein tragfähiges Konzept entstehen kann. Hierfür stehen den Studenten auch professionelle Mentoren mit verschiedenen Schwerpunkten zur Verfügung. Neben Rechts- und Finanzexperten stand Christian Braun – erfahrener Unternehmer, Business Coach und Strategieberater – den Teilnehmerm mit Rat und Tat zu den Themen Marketing und Vertrieb zur Seite. Mario Stamm unterstützte die Teams mit seiner Expertise zu den Themen Webentwicklung, Webdesign und Technologien.

Der dritte Tag von 3DS endete mit der Präsentation der Geschäftsmodelle vor potenziellen Investoren. Im vergangenen Jahr war das Event die Geburtsstunde von “tamyca” – einer Firma, die in Deutschland erstmals privates Car-Sharing möglich machte. Eine Marktlücke. Der Name steht für “Take my car” (Nimm meine Auto). Das Unternehmen ist heute Marktführer in Europa. “tamycar” ist der Beweis: 3DS funktioniert!

© Christian Braun

15. Oktober 2011

Chancen nutzen heißt auch Misserfolg vermeiden

Kategorie: Allgemein, Chancen im Blick, Erfolg

Die Reflexion über den eigenen beruflichen oder unternehmerischen Erfolg führt vielfach in einen gewissen Zweckoptimismus. Es ist gut wie es ist, denn es gab nicht mehr Möglichkeiten, die Rahmenbedingungen waren schwierig, der Wettbewerb war einfach schneller oder besser etc. Dennoch – oder gerade deshalb – sind viele Menschen mit den Resultaten ihres Lebens nicht wirklich zufrieden.

Chancenkompetenz

Jeder Mensch verfügt über die mehr oder weniger ausgeprägte Fähigkeit, Chancen zu erkennen und aktiv herbeizuführen, sie zu bewerten und für sich zu nutzen. Zu dieser Chancenkompetenz gehört auch, Ursachen für Misserfolg zu (er)kennen und nach Möglichkeit zu vermeiden.

Bei der Recherche zu dem Thema stieß ich auf Napoleon Hill, der in seinem Buch “Think and grow rich” Ursachen für Misserfolg erörtert. Nachfolgend sind einige davon zusammengefasst wiedergegeben. Denn viele davon spielen auch heute noch eine wichtige Rolle wenn es darum geht, Chancen zu nutzen und Ziele zu erreichen:

• Ungenaue Zielsetzung: Wer kein bestimmtes Ziel im Leben hat, kann sich auch keinen bestimmten Erfolg erhoffen. Napoleon Hill schreibt: “Ausnahmslos alle ‘Versager’ aus der von mir untersuchten Gruppe lebten ohne festen Plan in den Tag hinein. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit war dies einer der Hauptgründe ihres beruflichen Versagens.”

Mangelnder Ehrgeiz: Menschen, denen es gleichgültig ist, ob sie im Leben vorankommen, und die nicht bereit sind, unter Einsatz ihrer Kräfte auf den Erfolg hinzuarbeiten, haben nur äußerst geringe Aussichten, es je zu etwas zu bringen.

Mangel an Selbstdisziplin: Selbstbeherrschung ist die Fähigkeit, alle unerwünschten Eigenschaften entweder abzulegen oder unter Kontrolle zu halten. Nur wer sich selbst in der Hand hat, kann sein Leben in die Hand nehmen.

Ein schlechter Gesundheitszustand: Mit einer angeschlagenen Gesundheit bringt man es im Leben nur selten weit. Erhöhte Anfälligkeit ist oft die Folge mangelnder Selbstbeherrschung – beziehungsweise deren häufigster Erscheinungsformen: ungesunde Essgewohnheiten; Schwarzseherei; Alkohol-, Medikamenten- und Drogenmissbrauch; Mangel an körperlicher Betätigung; ungenügende Sauerstoffversorgung des Organismus.

‘Aufschieberitis’: “Verschieben wir’s auf morgen” ist eine der Hauptursachen menschlichen Versagens. Schieben Sie nichts auf die lange Bank. Den ‘einzig richtigen Augenblick’ gibt es nur in der Theorie – praktisch gibt es deren unendlich viele. Machen Sie sich mutig ans Werk, auch wenn Ihnen das eine oder andere Hilfsmittel noch zu fehlen scheint.

Mangelnde Ausdauer: Den meisten von uns fällt es leichter, etwas anzufangen, als es zu Ende zu führen. Und noch mehr Menschen werfen beim ersten kleinen Fehlschlag die Flinte ins Korn. Ausdauer ist einer der Grundpfeiler des Erfolgs. Wer genügend Ausdauer besitzt, für den hat das Wort “unmöglich” keine Bedeutung.

Unangenehmer Charakter: Wer durch sein Verhalten oder sein ganzes Wesen seine Mitmenschen befremdet oder vor den Kopf stößt, wird nur in seltenen Ausnahmefällen nennenswerte Erfolge erzielen. Ein miesepetriger, unfreundlicher oder unverträglicher Mensch kann nie mit der bereitwilligen Unterstützung anderer rechnen.

Übertriebene Vorsicht: Wer vor jedem Wagnis zurückschreckt, muss sich in der Regel mit dem begnügen, was risikofreudigere Konkurrenten übrig lassen. Übertriebene Vorsicht ist genauso schädlich wie Unvorsichtigkeit.

Die Wahl des falschen Berufs: Wer an seiner Arbeit keine Freude hat, wird nie Überdurchschnittliches leisten können. Deshalb ist es außerordentlich wichtig, dass man sich genauestens überlegt, zu welcher Tätigkeit man sich am meisten hingezogen fühlt, ehe man sich für einen bestimmten Beruf entscheidet. Und wer bereits eine bestimmte Laufbahn eingeschlagen hat und irgendwann merkt, dass seine Tätigkeit ihm wirklich keinerlei Freude mehr bereitet, tut weit besser daran umzusatteln, als sich noch jahrelang erfolglos abzuquälen.

Verzetteln: Wer sich auf vielerlei Gebieten versucht, bleibt in der Regel auf allen ein Dilettant. Konzentrieren Sie lieber Ihr ganzes Denken und Handeln auf ein einziges Ziel.

Mangelnde Begeisterungsfähigkeit: Wer außerstande ist, sich für seine eigenen Projekte zu begeistern, wird weder in sich die für seine Verwirklichung nötige Energie mobilisieren können noch imstande sein, andere mitzureißen und als Helfer zu gewinnen.

Engstirnigkeit: Wer über alles eine vorgefasste, unabänderliche Meinung hat, wird es selten zu etwas bringen: Erstens weil er sich bei seinen Entscheidungen statt auf Tatsachenwissen auf Vorurteile stützt (und die können höchstens durch Zufall richtig sein!), zweitens weil ihm die grundsätzliche Bereitschaft fehlt, seinen Horizont zu erweitern und Neues hinzuzulernen.

Ungenauigkeit und Denkfaulheit: Die meisten Menschen sind entweder zu gleichgültig oder zu faul, um ihre Pläne und Entscheidungen mit ausreichendem – und gründlich recherchiertem – Tatsachenmaterial zu untermauern. Sie ziehen es vor, stattdessen Vermutungen anzustellen und auf gut Glück zu handeln. Eine solche Vorgehensweise ist ungefähr so erfolgversprechend wie russisch Roulette.

Über die Selbstanalyse ins Handeln kommen

Im Rahmen einer kritischen Selbstanalyse lassen sich die beschriebenen Hindernisse gleichermaßen auf den beruflichen Erfolg als Angestellter beziehen sowie auch auf den Erfolg als Unternehmer.

Bei der Durchsicht der ausgewählten “Ursachen für Misserfolg” von Napoleon Hill fällt auf, dass die meisten aus eigener Kraft oder mit der Unterstützung durch einen Dritten, beispielsweise im Coaching, überwunden werden können. Was zählt, ist Klarheit und der erste Schritt, um ins Handeln zu kommen.

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13. Juni 2011

Unternehmer sein – mach dein eigenes Ding!

Kategorie: Allgemein, Bücher, Chancen im Blick, Erfolg, Existenzgründung, Soziale Intelligenz, Verkauf, Ziele

Als Karriere- und Unternehmercoach werde ich oft gefragt, worauf es bei dem Schritt in die Selbständigkeit wirklich ankommt.

Neben bestimmten Fähigkeiten und Kompetenzen kommt es in erster Linie auf die Einstellung an und auf die eigenen Wichtigkeiten im Leben. Denn es geht um die Bereitschaft und um den Mut, auf eigene Rechnung zu arbeiten.

Der Unternehmer und Investmentbanker Gerald Hörhan hat in seinem Buch “Investment Punk” verschiedene Seiten des Unternehmertums zusammengefasst:

Unternehmer zu sein, hat ein paar pragmatische Vorteile:

  • Unternehmer haben immer mehrere Standbeine – mehrere Kunden, mehrere Geschäfte, an denen sie arbeiten, oder mehrere Produkte. Wer risikoscheu ist, und lieber auf Sicherheit setzt, sollte schon deshalb Unternehmer statt Angestellter sein.
  • Unternehmer haben steuerliche Vorteile beim Aufbau von Vermögen. Als Angestellter müsste ihr euer Einkommen zuerst versteuern, und was übrig bleibt, könnt ihr investieren. Ein Unternehmer investiert zuerst und versteuert dann des Rest.”

Hörhan lenkt den Blick natürlich auch auf Risiken und auf die Gründe dafür, dass Firmen nach der Gründung wieder pleite gehen. Das Scheitern von Unternehmern führt Hörhan fast immer auf die gleichen Fehler zurück:

  • Unternehmensgründer überschätzen ihr Geschäftsmodell und die Bereitschaft von Banken und Investoren, Geld zu geben.
  • Unternehmer kümmern sich zu sehr ums Produkt und zu wenig um den Verkauf. McDonald’s macht nicht die besten Hamburger, Starbucks nicht den besten Kaffee und Microsoft nicht die beste Software. Diese drei Firmen sind einfach die besten ihrer Branche im Verkauf ihrer Produkte.
  • Unternehmen kümmern sich zu wenig um das Finanzmanagement. Sie denken zum Beispiel nicht darüber nach, dass Kunden viel zu spät zahlen, und treffen dafür keine Vorsorge. Selbst wenn das Geschäft noch so gut läuft, droht dann die Insolvenz.
  • Wenn die Firma größer wird, muss sie in Dinge wie IT-, Personal- oder PR-Abteilung investieren. Wer das nicht genau plant, strauchelt, weil diese Dinge Geld kosten, ohne unmittelbar Ertrag zu bringen.”

Klarheit in den Zielen, Beharrlichkeit, Entschlossenheit und Vielseitigkeit gewinnen an Gewicht und bestimmen den langfristigen Erfolg des Unternehmers.

Christian Braun gehört zu den bekannten Coaches im Bereich Kommunikation und Erfolgsstrategien.

Der Experte für das Thema “Menschen gewinnen” ist Vollblutunternehmer und erfolgreicher Trainer, Referent und Inhaber von BRAUN Business & Coaching. Daneben ist er Manager zweier Unternehmen.

Christian Braun weiß, wovon er spricht. Er lebt das, was er anderen vermittelt, erfolgreich vor.

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6. Juni 2011

Der Mensch, das verführbare Wesen

Kategorie: Allgemein, Erfolg, Kommunikation, Management, Soziale Intelligenz, Ziele

Aus amerikanischen und britischen Serien kennen wir alle die eingespielten Lacher. Doch Lach- und Applauskonserven sind auch in den deutschen Fernsehshows keine Seltenheit. Da werden Publikumsreaktionen als Konserve aufgezeichnet und bei Bedarf eingeschnitten oder beigemischt.

Ein einfaches Prinzip

Doch warum stehen diese Mitschnitte bei Fernsehmachern so hoch im Kurs? Wenn es darum geht, Menschen zu überzeugen, dann gibt es ein einfaches Prinzip, das auf der Kraft dessen beruht, was sich sozial bewährt hat und was vielen anderen gefällt. Unsere Tendenz, anzunehmen, eine Handlung sei richtiger, wenn auch andere sie ausüben oder befürworten, wird in vielen Bereichen genutzt.

… mit klarer Botschaft

Dieser Effekt begegnet uns weitaus öfter, als wir vielleicht denken. In der Werbung wird der hohe Anteil zufriedener Kunden gern in Zahlen dargestellt, Beispiel: “93 % der Konsumenten sind vom Geschmack überzeugt.” Auch Obdachlose, die Spenden sammeln, lassen immer etwas Geld vor sich liegen, um zu signalisieren, andere Menschen hätten bereits etwas gegeben. In Fernsehsendungen, in denen öffentlich Geld für einen guten Zweck gesammelt wird, werden die Namen der Spender mit den jeweiligen Spendenbeträgen immer wieder vorgelesen oder eingeblendet. Zusätzlich wird die Gesamtspendensumme als Beleg für die hohe Beteiligung regelmäßig genannt. Die Botschaft in allen Fällen ist klar: Seht her, wie viele Leute sich beteiligt haben, etwas geben oder ein Produkt gut finden.”

“Gefällt mir” – nicht nur die Anzahl entscheidet

Es geht um soziale Bewährtheit. In den sozialen Netzwerken wird mit einer hohen Anzahl von Fans und Kontakten eine breite Akzeptanz des Unternehmens signalisiert. Auf Facebook kommt eine weitere Dimension hinzu: Die Persönlichkeiten hinter den Kontakten. Facebook bietet Webseitenbetreibern verschiedene Möglichkeiten, den Button “Gefällt mir” einzusetzen. Werden zusätzlich zu dem Button die Miniaturbilder von “Freunden” angezeigt, liegt die Klickrate neuer Fans um ein Mehrfaches höher, als wenn dies nicht der Fall ist.

Facebook erklärt das damit, dass die Nutzer ihren Freunden und Bekannten vertrauen und eventuell ähnliche Interessen haben. Menschen sind tendenziell an den Dingen interessiert, die anderen Menschen, die sie kennen, wichtig sind. Durch das angezeigte Profilbild (Miniaturformat) schenken sie deshalb dem dargebotenen Inhalt mehr Aufmerksamkeit. So führt neben der reinen Anzahl von Fans auch noch die Abbildung bekannter Menschen dazu, dass neue Nutzer eher bereit sind, sich den Artikel auch anzusehen und auf “Gefällt mir” zu klicken.

Angst vor sozialer Ausgrenzung

Gerade im Internet wird als Antrieb für dieses Verhalten auch die Angst vor sozialer Ausgrenzung gesehen. Der Stern schreibt in seiner Ausgabe Nr. 22 vom 26.05.2011: “Der Mensch ist von Natur aus ein verführbares Wesen, soziale Ausgrenzung bereitet ihm, das zeigen Studien, sogar körperliche Schmerzen. Wenn er vor einer Entscheidung erfährt, wie die Mehrheit tickt, wird er sich meistens dieser Mehrheit anschließen. Hirnmessungen in Computertomografen zeigen: nicht aus Bequemlichkeit oder der Hoffnung zu profitieren, sondern aus Furcht, ausgeschlossen zu sein. Jede Masse wirkt wie ein Magnet. Und im Netz ist es leicht, eine Masse zu imitieren.”

Kommunikation – das Ziel ist wichtig

Diese Kraft und die Macht großer Gruppen wird in sozialen Netzwerken erst richtig deutlich. Social Media verändert Kommunikationsströme und Marketingkonzepte grundlegend. Für unsere Kommunikation, insbesondere für die Unternehmenskommunikation, wird es deshalb immer wichtiger, das Ziel der Aktivitäten klar zu definieren, regelmäßig zu kontrollieren und gegebenenfalls anzupassen. Denn, was auch immer wir kommunizieren, es kann eine große Welle daraus entstehen.

TIPP: Top Performance-Seminar von Christian Braun:

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4. Februar 2011

Klarheit. Handeln. Ergebnisse.

Kategorie: Allgemein, Erfolg, Seminare, Ziele

Klarheit gewinnen, ins Handeln kommen und Ergebnisse verbessern.”

Er zählt zu Deutschlands Beratern und Coaches der neuen Generation, denn Christian Braun kennt die Realität als wirksamer Manager und als erfolgreicher Unternehmer. Er gehört zu den Wenigen, die Führungskompetenz aus der Wirtschaft wirkungsvoll in die Arbeit als Coach, Trainer und Redner einbringen.

Christian Braun begeistert, begleitet und ermutigt Menschen auf der Suche nach Lösungen und nach Erfolg, nach Bewegung und nach Veränderung.

Schwerpunkte:

Seit vielen Jahren unterstützt er Menschen erfolgreich in Ihrer beruflichen und persönlichen Entwicklung, darunter Führungskräfte namhafter Unternehmen. Seine Schwerpunkte sind Kommunikation und Persönlichkeit, soziale Intelligenz, Führung und Verkauf.

Aus einem breiten Portfolio sehr konkreter Fragenstellungen und Analysen entwickelt Christian Braun zusammen mit Ihnen praxisorientierte Lösungsansätze, die zu Ihnen und zu Ihrer Situation passen.

Der erste Schritt …

Sie sind neugierig geworden? Dann reservieren Sie jetzt Ihr individuelles Coaching bei Christian Braun oder sichern Sie sich einen Platz in einem der Top Performance-Seminare.

Sie haben noch Fragen? Gerne können Sie mit Christian Braun direkt Kontakt aufnehmen. Selbstverständlich ist das telefonische Erstgespräch für Sie kostenfrei.

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Christian Braun steht für Authentizität und Erfahrung aus der Praxis.

Copyright: Christian Braun

28. Dezember 2010

Vorsätze erfolgreich umsetzen

Kategorie: Allgemein, Erfolg, Ziele

Der Jahreswechsel hat etwas Magisches. Viele setzen daher auf das neue Jahr, um ihre Wünsche und Vorsätze (endlich) in die Tat umzusetzen.

Zu den Top-Vorsätzen für 2011 gehören laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag der DAK:

- Stress vermeiden, abbauen
- Mehr Zeit für Familie, Freunde
- Mehr Bewegung, Sport
- Mehr Zeit für sich selbst
- Gesünder ernähren
- Abnehmen
- Sparsamer sein
- Weniger fernsehen
- Weniger Alkohol trinken
- Rauchen aufgeben

Schätzungen zufolge setzt sich etwa jeder zweite Deutsche Vorsätze zum Jahreswechsel. Und doch ist der gute Wille oft nach ein paar Wochen wieder vergessen und alles läuft weiter wie bisher. Wie aus den Vorsätzen echte Erfolge werden können, verrät der Coach und Unternehmer Christian Braun.

Treffen Sie eine Vereinbarung mit sich selbst, in dem Sie die folgenden Schritte schriftlich ausarbeiten und eine Verpflichtung gegenüber Ihrem Ziel eingehen.

1. Messbar machen: Nur was Sie messen können, können Sie auch steuern. Was genau bedeutet “gesünder ernähren”? Reicht es bereits aus, statt 300 Gramm Schokolade nur noch 250 Gramm zu essen? “Mehr Zeit für die Familie” oder auch “abnehmen” sind bestenfalls Absichtserklärungen. Machen Sie Ihren Vorsatz konkret und messbar. Überlegen Sie sich, wie viel Zeit Sie konkret pro Tag oder Woche für Ihre Familie reservieren wollen. Wenn Sie abnehmen wollen, definieren Sie Ihr konkretes Zielgewicht.

2. Aufschreiben: Halten Sie Ihr Ziel schriftlich fest. Tun Sie es, auch wenn Sie der Ansicht sind, Sie bräuchten das nicht. Schreiben Sie Ihr Ziel auf. Dadurch wird es im Unterbewusstsein besser verankert.

3. Termin setzen: Setzen Sie sich einen konkreten Termin. Legen Sie fest, wann Sie Ihr Ziel erreicht haben wollen. Ihr Unterbewusstsein wird sich auf diesen Termin ausrichten.

4. Das Warum klären: Warum entscheiden Sie sich überhaupt für dieses Ziel? Notieren Sie sich alle Vorteile, die Sie mit diesem Ziel erreichen. Diese Gründe dienen als Antreiber für Ihre Motivation und helfen Ihnen durchzuhalten. Je mehr Gründe Sie finden, desto besser und wichtiger ist das für die Erreichung Ihres Ziels.

5. Hindernisse erkennen: Schreiben Sie auf, welche Probleme auftreten könnten, was möglichweise schiefgehen könnte oder welche Hürden zwischen Ihnen und Ihrem Ziel stehen. Weshalb haben Sie Ihr Ziel bisher noch nicht erreicht? Welche Schwierigkeiten sehen Sie?

6. Zusätzliche Fähigkeiten und Kenntnisse: Machen Sie sich klar, welche Fähigkeiten, welche Informationen oder welches Wissen Sie noch benötigen, um Ihr Ziel zu erreichen. Wer etwas erreichen will, das er bisher noch nicht erreicht hat, muss auch etwas tun, was er bisher noch nicht getan hat. Also, welche zusätzlichen Fähigkeiten, Kenntnisse und Informationen würden Ihnen helfen?

7. Unterstützung suchen: Überlegen Sie, welche Menschen, Gruppen oder Organisationen Sie bei der Erreichung Ihres Ziels unterstützen können. Dabei geht es um hilfreiche Informationen, neues Wissen oder das Entwickeln von Fähigkeiten. Auch ein Erfahrungsaustausch, die regelmäßige Erinnerung an Ihr Ziel, wöchentliche Erfolgskontrollen oder ein Coaching sind wirkungsvolle Maßnahmen auf Ihrem Weg zum Ziel. Nehmen Sie Ihre Unterstützer von Anfang an mit ins Boot. Wer kann Sie unterstützen?

8. Maßnahmenplan erstellen: Richten Sie den Blick nach vorne. Was können Sie ab sofort tun, um Ihr Ziel bis zum gesetzten Termin tatsächlich zu erreichen? Halten Sie mindestens 20 Antworten schriftlich fest. Was können Sie konkret tun, um sich mit jeder Maßnahme (zumindest einen kleinen Schritt) in Richtung Ihres Ziels zu bewegen?

9. Aktiv werden: Wählen Sie eine Maßnahme aus, die Sie jetzt sofort und als Erstes umsetzen, um sich in Richtung Ihres Ziel zu bewegen. Warten Sie nicht, sondern werden Sie sofort aktiv. Beschließen Sie, jeden Tag etwas zu tun, was Sie Ihrem Ziel ein Stück näher bringt. Bleiben Sie konsequent.

Übrigens, mit Ihren Vorsätzen können Sie an jedem Tag im Jahr beginnen. Warten Sie nicht darauf, bis ein neues Jahr beginnt. Es gibt nur einen geeigneten Zeitpunkt, um zu beginnen, etwas zu verändern: Jetzt!

Und hier ein spezieller Service: Wer nicht gleich wieder aufgeben will, für den hat Christian Braun einen speziellen Service per E-Mail und über Facebook:

Alle bestehenden und neuen Fans der Facebook-Seite von Christian Braun, die einen Vorsatz erfolgreich umsetzen wollen und eine entsprechende E-Mail mit Ihrem Thema an info@braun-coaching.de schreiben, erhalten bis Ende März 2011 zusätzliche Unterstützung in Form von Impulsen, Tipps und Informationen, um ihr jeweils gesetztes Ziel besser erreichen zu können.

Copyright: Christian Braun

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