3. März 2012

Tue das, was du tust, bewusst!

Kategorie: Allgemein, Erfolg

Bewusstes Leben ist die Kunst, Dinge des Alltags mit allen deinen Sinnen wahrzunehmen und in einer außergewöhnlichen Weise zu erleben.

Ein weiser Mann bekam Besuch von einem jungen Mann. Während der Junge gehetzt und geplagt wirkte, saß der weise Mann gemütlich auf einer Bank, genoss das Sonnenlicht und strahlte eine ungeheure Ruhe aus. Der Junge fragte: “Wie machst Du das, immer so ruhig und ausgeglichen zu sein?”

Da antwortete der weise Mann: “Ganz einfach: Wenn ich sitze, dann sitze ich, wenn ich stehe, dann stehe ich, wenn ich gehe, dann gehe ich, wenn ich esse, dann esse ich, wenn ich arbeite, dann arbeite ich, wenn ich spreche, dann spreche ich. Das alles macht mich glücklich.”

Darauf der junge Mann: “Das verstehe ich nicht! All das tue ich doch auch! Trotzdem bin ich so nervös. Du musst ein weiteres Geheimnis haben.”

Der weise Mann schaute ihn ruhig an und sagte: “Nein, du machst es anders. Wenn du sitzt, stehst du in Gedanken schon auf. Wenn du stehst, denkst du schon ans Gehen. Und wenn du gehst, bist du schon am Ziel. Wenn du isst, arbeitest du schon. Wenn du hörst, sprichst du schon. Das alles macht dich unglücklich.”

20. November 2011

Christian Braun als Mentor bei 3 Day Startup (3DS)

Kategorie: Allgemein, Erfolg, Existenzgründung, Ziele

40 Studenten aus unterschiedlichen Fachbereichen. Qualifiziert, engagiert, innovativ und ein bewegendes Ziel fest im Blick: Das eigene Unternehmen!

Ein Slogan mit Kraft

Die Veranstaltung „3 Day Startup“ (3DS) ist ein Musterbeispiel dafür, wie ein kraftvolles Ziel Menschen und Teams antreiben und zu Höchstleistungen motivieren kann. Der Slogan “Gründe dein Unternehmen in nur drei Tagen” ist Programm. Das Event findet weltweit statt, seit 2010 auch in Deutschland.

In nur drei Tagen soll aus einer groben Geschäftsidee der erste Prototyp und ein Businessplan entstehen, der auch der Prüfung durch potenzielle Investoren standhält.

100 Studenten bewarben sich für das Event in Aachen vom 18. bis zum 20. November 2011. 40 Teilnehmer gingen schließlich an den Start. Die besten potenziellen Geschäftsideen wurden am zweiten Tag in Kleingruppen ausgearbeitet.

Know-how bünden

Das Motto dahinter: Menschen bündeln ihr Know-how, so dass am Ende aus einer Idee ein tragfähiges Konzept entstehen kann. Hierfür stehen den Studenten auch professionelle Mentoren mit verschiedenen Schwerpunkten zur Verfügung. Neben Rechts- und Finanzexperten stand Christian Braun – erfahrener Unternehmer, Business Coach und Strategieberater – den Teilnehmerm mit Rat und Tat zu den Themen Marketing und Vertrieb zur Seite. Mario Stamm – Mitbegründer und Geschäftsführer der MCM NetworX GmbH – unterstützte die Teams mit seiner Expertise zu den Themen Webentwicklung und Webdesign.

Der dritte Tag von 3DS endete mit der Präsentation der Geschäftsmodelle vor potenziellen Investoren. Im vergangenen Jahr war das Event die Geburtsstunde von “tamyca” – einer Firma, die in Deutschland erstmals privates Car-Sharing möglich machte. Eine Marktlücke. Der Name steht für “Take my car” (Nimm meine Auto). Das Unternehmen ist heute Marktführer in Europa. “tamycar” ist der Beweis: 3DS funktioniert!

© Christian Braun

15. Oktober 2011

Chancen nutzen heißt auch Misserfolg vermeiden

Kategorie: Allgemein, Erfolg

Die Reflexion über den eigenen beruflichen oder unternehmerischen Erfolg führt vielfach in einen gewissen Zweckoptimismus. Es ist gut wie es ist, denn es gab nicht mehr Möglichkeiten, die Rahmenbedingungen waren schwierig, der Wettbewerb war einfach schneller oder besser etc. Dennoch – oder gerade deshalb – sind viele Menschen mit den Resultaten ihres Lebens nicht wirklich zufrieden.

ChancenIntelligenz

Jeder Mensch verfügt über die mehr oder weniger ausgeprägte Fähigkeit, Chancen zu erkennen und aktiv herbeizuführen, sie zu bewerten und für sich zu nutzen. Zu dieser ChancenIntelligenz gehört auch, Ursachen für Misserfolg zu kennen und nach Möglichkeit zu vermeiden.

Bei der Recherche zu dem Thema stieß ich auf Napoleon Hill, der in seinem Buch “Think and grow rich” Ursachen für Misserfolg erörtert. Nachfolgend sind einige davon zusammengefasst wiedergegeben. Denn viele davon spielen auch heute noch eine wichtige Rolle wenn es darum geht, Chancen zu nutzen und Ziele zu erreichen:

• Ungenaue Zielsetzung: Wer kein bestimmtes Ziel im Leben hat, kann sich auch keinen bestimmten Erfolg erhoffen. Napoleon Hill schreibt: “Ausnahmslos alle ‘Versager’ aus der von mir untersuchten Gruppe lebten ohne festen Plan in den Tag hinein. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit war dies einer der Hauptgründe ihres beruflichen Versagens.”

Mangelnder Ehrgeiz: Menschen, denen es gleichgültig ist, ob sie im Leben vorankommen, und die nicht bereit sind, unter Einsatz ihrer Kräfte auf den Erfolg hinzuarbeiten, haben nur äußerst geringe Aussichten, es je zu etwas zu bringen.

Mangel an Selbstdisziplin: Selbstbeherrschung ist die Fähigkeit, alle unerwünschten Eigenschaften entweder abzulegen oder unter Kontrolle zu halten. Nur wer sich selbst in der Hand hat, kann sein Leben in die Hand nehmen.

Ein schlechter Gesundheitszustand: Mit einer angeschlagenen Gesundheit bringt man es im Leben nur selten weit. Erhöhte Anfälligkeit ist oft die Folge mangelnder Selbstbeherrschung – beziehungsweise deren häufigster Erscheinungsformen: ungesunde Essgewohnheiten; Schwarzseherei; Alkohol-, Medikamenten- und Drogenmissbrauch; Mangel an körperlicher Betätigung; ungenügende Sauerstoffversorgung des Organismus.

‘Aufschieberitis’: “Verschieben wir’s auf morgen” ist eine der Hauptursachen menschlichen Versagens. Schieben Sie nichts auf die lange Bank. Den ‘einzig richtigen Augenblick’ gibt es nur in der Theorie – praktisch gibt es deren unendlich viele. Machen Sie sich mutig ans Werk, auch wenn Ihnen das eine oder andere Hilfsmittel noch zu fehlen scheint.

Mangelnde Ausdauer: Den meisten von uns fällt es leichter, etwas anzufangen, als es zu Ende zu führen. Und noch mehr Menschen werfen beim ersten kleinen Fehlschlag die Flinte ins Korn. Ausdauer ist einer der Grundpfeiler des Erfolgs. Wer genügend Ausdauer besitzt, für den hat das Wort “unmöglich” keine Bedeutung.

Unangenehmer Charakter: Wer durch sein Verhalten oder sein ganzes Wesen seine Mitmenschen befremdet oder vor den Kopf stößt, wird nur in seltenen Ausnahmefällen nennenswerte Erfolge erzielen. Ein miesepetriger, unfreundlicher oder unverträglicher Mensch kann nie mit der bereitwilligen Unterstützung anderer rechnen.

Übertriebene Vorsicht: Wer vor jedem Wagnis zurückschreckt, muss sich in der Regel mit dem begnügen, was risikofreudigere Konkurrenten übrig lassen. Übertriebene Vorsicht ist genauso schädlich wie Unvorsichtigkeit.

Die Wahl des falschen Berufs: Wer an seiner Arbeit keine Freude hat, wird nie Überdurchschnittliches leisten können. Deshalb ist es außerordentlich wichtig, dass man sich genauestens überlegt, zu welcher Tätigkeit man sich am meisten hingezogen fühlt, ehe man sich für einen bestimmten Beruf entscheidet. Und wer bereits eine bestimmte Laufbahn eingeschlagen hat und irgendwann merkt, dass seine Tätigkeit ihm wirklich keinerlei Freude mehr bereitet, tut weit besser daran umzusatteln, als sich noch jahrelang erfolglos abzuquälen.

Verzetteln: Wer sich auf vielerlei Gebieten versucht, bleibt in der Regel auf allen ein Dilettant. Konzentrieren Sie lieber Ihr ganzes Denken und Handeln auf ein einziges Ziel.

Mangelnde Begeisterungsfähigkeit: Wer außerstande ist, sich für seine eigenen Projekte zu begeistern, wird weder in sich die für seine Verwirklichung nötige Energie mobilisieren können noch imstande sein, andere mitzureißen und als Helfer zu gewinnen.

Engstirnigkeit: Wer über alles eine vorgefasste, unabänderliche Meinung hat, wird es selten zu etwas bringen: Erstens weil er sich bei seinen Entscheidungen statt auf Tatsachenwissen auf Vorurteile stützt (und die können höchstens durch Zufall richtig sein!), zweitens weil ihm die grundsätzliche Bereitschaft fehlt, seinen Horizont zu erweitern und Neues hinzuzulernen.

Ungenauigkeit und Denkfaulheit: Die meisten Menschen sind entweder zu gleichgültig oder zu faul, um ihre Pläne und Entscheidungen mit ausreichendem – und gründlich recherchiertem – Tatsachenmaterial zu untermauern. Sie ziehen es vor, stattdessen Vermutungen anzustellen und auf gut Glück zu handeln. Eine solche Vorgehensweise ist ungefähr so erfolgversprechend wie russisch Roulette.

Über die Selbstanalyse ins Handeln kommen

Im Rahmen einer kritischen Selbstanalyse lasen sich die beschriebenen Hindernisse gleichermaßen auf den beruflichen Erfolg als Angestellter beziehen, wie auch auf den Erfolg als selbständiger Unternehmer.

Bei der Durchsicht der ausgewählten “Ursachen für Misserfolg” von Napoleon Hill fällt auf, dass die meisten aus eigener Kraft oder mit der Unterstützung durch einen Dritten, beispielsweise im Coaching, überwunden werden können. Was zählt, ist Klarheit und der erste Schritt, um ins Handeln zu kommen.

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13. Juni 2011

Unternehmer sein – mach dein eigenes Ding!

Kategorie: Allgemein, Bücher, Erfolg, Existenzgründung, Soziale Intelligenz, Verkauf, Ziele

Als Karriere- und Unternehmercoach werde ich oft gefragt, worauf es bei dem Schritt in die Selbständigkeit wirklich ankommt.

Neben bestimmten Fähigkeiten und Kompetenzen kommt es in erster Linie auf die Einstellung an und auf die eigenen Wichtigkeiten im Leben. Denn es geht um die Bereitschaft und um den Mut, auf eigene Rechnung zu arbeiten.

Der Unternehmer und Investmentbanker Gerald Hörhan hat in seinem Buch “Investment Punk” verschiedene Seiten des Unternehmertums zusammengefasst:

Unternehmer zu sein, hat ein paar pragmatische Vorteile:

  • Unternehmer haben immer mehrere Standbeine – mehrere Kunden, mehrere Geschäfte, an denen sie arbeiten, oder mehrere Produkte. Wer risikoscheu ist, und lieber auf Sicherheit setzt, sollte schon deshalb Unternehmer statt Angestellter sein.
  • Unternehmer haben steuerliche Vorteile beim Aufbau von Vermögen. Als Angestellter müsste ihr euer Einkommen zuerst versteuern, und was übrig bleibt, könnt ihr investieren. Ein Unternehmer investiert zuerst und versteuert dann des Rest.”

Hörhan lenkt den Blick natürlich auch auf Risiken und auf die Gründe dafür, dass Firmen nach der Gründung wieder pleite gehen. Das Scheitern von Unternehmern führt Hörhan fast immer auf die gleichen Fehler zurück:

  • Unternehmensgründer überschätzen ihr Geschäftsmodell und die Bereitschaft von Banken und Investoren, Geld zu geben.
  • Unternehmer kümmern sich zu sehr ums Produkt und zu wenig um den Verkauf. McDonald’s macht nicht die besten Hamburger, Starbucks nicht den besten Kaffee und Microsoft nicht die beste Software. Diese drei Firmen sind einfach die besten ihrer Branche im Verkauf ihrer Produkte.
  • Unternehmen kümmern sich zu wenig um das Finanzmanagement. Sie denken zum Beispiel nicht darüber nach, dass Kunden viel zu spät zahlen, und treffen dafür keine Vorsorge. Selbst wenn das Geschäft noch so gut läuft, droht dann die Insolvenz.
  • Wenn die Firma größer wird, muss sie in Dinge wie IT-, Personal- oder PR-Abteilung investieren. Wer das nicht genau plant, strauchelt, weil diese Dinge Geld kosten, ohne unmittelbar Ertrag zu bringen.”

Klarheit in den Zielen, Beharrlichkeit, Entschlossenheit und Vielseitigkeit gewinnen an Gewicht und bestimmen den langfristigen Erfolg des Unternehmers.

Christian Braun gehört zu den bekannten Coaches im Bereich Kommunikation und Erfolgsstrategien.

Der Experte für das Thema “Menschen gewinnen” ist Vollblutunternehmer und erfolgreicher Trainer, Referent und Inhaber von BRAUN Business & Coaching. Daneben ist er Manager zweier Unternehmen.

Christian Braun weiß, wovon er spricht. Er lebt das, was er anderen vermittelt, erfolgreich vor.

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6. Juni 2011

Der Mensch, das verführbare Wesen

Kategorie: Allgemein, Erfolg, Kommunikation, Management, Soziale Intelligenz, Ziele

Aus amerikanischen und britischen Serien kennen wir alle die eingespielten Lacher. Doch Lach- und Applauskonserven sind auch in den deutschen Fernsehshows keine Seltenheit. Da werden Publikumsreaktionen als Konserve aufgezeichnet und bei Bedarf eingeschnitten oder beigemischt.

Ein einfaches Prinzip

Doch warum stehen diese Mitschnitte bei Fernsehmachern so hoch im Kurs? Wenn es darum geht, Menschen zu überzeugen, dann gibt es ein einfaches Prinzip, das auf der Kraft dessen beruht, was sich sozial bewährt hat und was vielen anderen gefällt. Unsere Tendenz, anzunehmen, eine Handlung sei richtiger, wenn auch andere sie ausüben oder befürworten, wird in vielen Bereichen genutzt.

… mit klarer Botschaft

Dieser Effekt begegnet uns weitaus öfter, als wir vielleicht denken. In der Werbung wird der hohe Anteil zufriedener Kunden gern in Zahlen dargestellt, Beispiel: “93 % der Konsumenten sind vom Geschmack überzeugt.” Auch Obdachlose, die Spenden sammeln, lassen immer etwas Geld vor sich liegen, um zu signalisieren, andere Menschen hätten bereits etwas gegeben. In Fernsehsendungen, in denen öffentlich Geld für einen guten Zweck gesammelt wird, werden die Namen der Spender mit den jeweiligen Spendenbeträgen immer wieder vorgelesen oder eingeblendet. Zusätzlich wird die Gesamtspendensumme als Beleg für die hohe Beteiligung regelmäßig genannt. Die Botschaft in allen Fällen ist klar: Seht her, wie viele Leute sich beteiligt haben, etwas geben oder ein Produkt gut finden.”

“Gefällt mir” – nicht nur die Anzahl entscheidet

Es geht um soziale Bewährtheit. In den sozialen Netzwerken wird mit einer hohen Anzahl von Fans und Kontakten eine breite Akzeptanz des Unternehmens signalisiert. Auf Facebook kommt eine weitere Dimension hinzu: Die Persönlichkeiten hinter den Kontakten. Facebook bietet Webseitenbetreibern verschiedene Möglichkeiten, den Button “Gefällt mir” einzusetzen. Werden zusätzlich zu dem Button die Miniaturbilder von “Freunden” angezeigt, liegt die Klickrate neuer Fans um ein Mehrfaches höher, als wenn dies nicht der Fall ist.

Facebook erklärt das damit, dass die Nutzer ihren Freunden und Bekannten vertrauen und eventuell ähnliche Interessen haben. Menschen sind tendenziell an den Dingen interessiert, die anderen Menschen, die sie kennen, wichtig sind. Durch das angezeigte Profilbild (Miniaturformat) schenken sie deshalb dem dargebotenen Inhalt mehr Aufmerksamkeit. So führt neben der reinen Anzahl von Fans auch noch die Abbildung bekannter Menschen dazu, dass neue Nutzer eher bereit sind, sich den Artikel auch anzusehen und auf “Gefällt mir” zu klicken.

Angst vor sozialer Ausgrenzung

Gerade im Internet wird als Antrieb für dieses Verhalten auch die Angst vor sozialer Ausgrenzung gesehen. Der Stern schreibt in seiner Ausgabe Nr. 22 vom 26.05.2011: “Der Mensch ist von Natur aus ein verführbares Wesen, soziale Ausgrenzung bereitet ihm, das zeigen Studien, sogar körperliche Schmerzen. Wenn er vor einer Entscheidung erfährt, wie die Mehrheit tickt, wird er sich meistens dieser Mehrheit anschließen. Hirnmessungen in Computertomografen zeigen: nicht aus Bequemlichkeit oder der Hoffnung zu profitieren, sondern aus Furcht, ausgeschlossen zu sein. Jede Masse wirkt wie ein Magnet. Und im Netz ist es leicht, eine Masse zu imitieren.”

Kommunikation – das Ziel ist wichtig

Diese Kraft und die Macht großer Gruppen wird in sozialen Netzwerken erst richtig deutlich. Social Media verändert Kommunikationsströme und Marketingkonzepte grundlegend. Für unsere Kommunikation, insbesondere für die Unternehmenskommunikation, wird es deshalb immer wichtiger, das Ziel der Aktivitäten klar zu definieren, regelmäßig zu kontrollieren und gegebenenfalls anzupassen. Denn, was auch immer wir kommunizieren, es kann eine große Welle daraus entstehen.

TIPP: Top Performance-Seminar von Christian Braun:

BUSINESS KOMMUNIKATION.
Einfach effektiv kommunizieren – Wie Sie Ihren Wirkungsgrad erhöhen.

Nur noch wenige Termine in 2011 – in Köln und Frankfurt a. M.

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4. Februar 2011

Klarheit. Handeln. Ergebnisse.

Kategorie: Allgemein, Erfolg, Seminare, Ziele

Klarheit gewinnen, ins Handeln kommen und Ergebnisse verbessern.”

Er zählt zu Deutschlands Beratern und Coaches der neuen Generation, denn Christian Braun kennt die Realität als wirksamer Manager und als erfolgreicher Unternehmer. Er gehört zu den Wenigen, die Führungskompetenz aus der Wirtschaft wirkungsvoll in die Arbeit als Coach, Trainer und Redner einbringen.

Christian Braun begeistert, begleitet und ermutigt Menschen auf der Suche nach Lösungen und nach Erfolg, nach Bewegung und nach Veränderung.

Schwerpunkte:

Seit vielen Jahren unterstützt er Menschen erfolgreich in Ihrer beruflichen und persönlichen Entwicklung, darunter Führungskräfte namhafter Unternehmen. Seine Schwerpunkte sind Kommunikation und Persönlichkeit, soziale Intelligenz, Führung und Verkauf.

Aus einem breiten Portfolio sehr konkreter Fragenstellungen und Analysen entwickelt Christian Braun zusammen mit Ihnen praxisorientierte Lösungsansätze, die zu Ihnen und zu Ihrer Situation passen.

Der erste Schritt …

Sie sind neugierig geworden? Dann reservieren Sie jetzt Ihr individuelles Coaching bei Christian Braun oder sichern Sie sich einen Platz in einem der Top Performance-Seminare.

Sie haben noch Fragen? Gerne können Sie mit Christian Braun direkt Kontakt aufnehmen. Selbstverständlich ist das telefonische Erstgespräch für Sie kostenfrei.

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Christian Braun steht für Authentizität und Erfahrung aus der Praxis.

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28. Dezember 2010

Vorsätze erfolgreich umsetzen

Kategorie: Allgemein, Erfolg, Ziele

Der Jahreswechsel hat etwas Magisches. Viele setzen daher auf das neue Jahr, um ihre Wünsche und Vorsätze (endlich) in die Tat umzusetzen.

Zu den Top-Vorsätzen für 2011 gehören laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag der DAK:

- Stress vermeiden, abbauen
- Mehr Zeit für Familie, Freunde
- Mehr Bewegung, Sport
- Mehr Zeit für sich selbst
- Gesünder ernähren
- Abnehmen
- Sparsamer sein
- Weniger fernsehen
- Weniger Alkohol trinken
- Rauchen aufgeben

Schätzungen zufolge setzt sich etwa jeder zweite Deutsche Vorsätze zum Jahreswechsel. Und doch ist der gute Wille oft nach ein paar Wochen wieder vergessen und alles läuft weiter wie bisher. Wie aus den Vorsätzen echte Erfolge werden können, verrät der Coach und Unternehmer Christian Braun.

Treffen Sie eine Vereinbarung mit sich selbst, in dem Sie die folgenden Schritte schriftlich ausarbeiten und eine Verpflichtung gegenüber Ihrem Ziel eingehen.

1. Messbar machen: Nur was Sie messen können, können Sie auch steuern. Was genau bedeutet “gesünder ernähren”? Reicht es bereits aus, statt 300 Gramm Schokolade nur noch 250 Gramm zu essen? “Mehr Zeit für die Familie” oder auch “abnehmen” sind bestenfalls Absichtserklärungen. Machen Sie Ihren Vorsatz konkret und messbar. Überlegen Sie sich, wie viel Zeit Sie konkret pro Tag oder Woche für Ihre Familie reservieren wollen. Wenn Sie abnehmen wollen, definieren Sie Ihr konkretes Zielgewicht.

2. Aufschreiben: Halten Sie Ihr Ziel schriftlich fest. Tun Sie es, auch wenn Sie der Ansicht sind, Sie bräuchten das nicht. Schreiben Sie Ihr Ziel auf. Dadurch wird es im Unterbewusstsein besser verankert.

3. Termin setzen: Setzen Sie sich einen konkreten Termin. Legen Sie fest, wann Sie Ihr Ziel erreicht haben wollen. Ihr Unterbewusstsein wird sich auf diesen Termin ausrichten.

4. Das Warum klären: Warum entscheiden Sie sich überhaupt für dieses Ziel? Notieren Sie sich alle Vorteile, die Sie mit diesem Ziel erreichen. Diese Gründe dienen als Antreiber für Ihre Motivation und helfen Ihnen durchzuhalten. Je mehr Gründe Sie finden, desto besser und wichtiger ist das für die Erreichung Ihres Ziels.

5. Hindernisse erkennen: Schreiben Sie auf, welche Probleme auftreten könnten, was möglichweise schiefgehen könnte oder welche Hürden zwischen Ihnen und Ihrem Ziel stehen. Weshalb haben Sie Ihr Ziel bisher noch nicht erreicht? Welche Schwierigkeiten sehen Sie?

6. Zusätzliche Fähigkeiten und Kenntnisse: Machen Sie sich klar, welche Fähigkeiten, welche Informationen oder welches Wissen Sie noch benötigen, um Ihr Ziel zu erreichen. Wer etwas erreichen will, das er bisher noch nicht erreicht hat, muss auch etwas tun, was er bisher noch nicht getan hat. Also, welche zusätzlichen Fähigkeiten, Kenntnisse und Informationen würden Ihnen helfen?

7. Unterstützung suchen: Überlegen Sie, welche Menschen, Gruppen oder Organisationen Sie bei der Erreichung Ihres Ziels unterstützen können. Dabei geht es um hilfreiche Informationen, neues Wissen oder das Entwickeln von Fähigkeiten. Auch ein Erfahrungsaustausch, die regelmäßige Erinnerung an Ihr Ziel, wöchentliche Erfolgskontrollen oder ein Coaching sind wirkungsvolle Maßnahmen auf Ihrem Weg zum Ziel. Nehmen Sie Ihre Unterstützer von Anfang an mit ins Boot. Wer kann Sie unterstützen?

8. Maßnahmenplan erstellen: Richten Sie den Blick nach vorne. Was können Sie ab sofort tun, um Ihr Ziel bis zum gesetzten Termin tatsächlich zu erreichen? Halten Sie mindestens 20 Antworten schriftlich fest. Was können Sie konkret tun, um sich mit jeder Maßnahme (zumindest einen kleinen Schritt) in Richtung Ihres Ziels zu bewegen?

9. Aktiv werden: Wählen Sie eine Maßnahme aus, die Sie jetzt sofort und als Erstes umsetzen, um sich in Richtung Ihres Ziel zu bewegen. Warten Sie nicht, sondern werden Sie sofort aktiv. Beschließen Sie, jeden Tag etwas zu tun, was Sie Ihrem Ziel ein Stück näher bringt. Bleiben Sie konsequent.

Übrigens, mit Ihren Vorsätzen können Sie an jedem Tag im Jahr beginnen. Warten Sie nicht darauf, bis ein neues Jahr beginnt. Es gibt nur einen geeigneten Zeitpunkt, um zu beginnen, etwas zu verändern: Jetzt!

Und hier ein spezieller Service: Wer nicht gleich wieder aufgeben will, für den hat Christian Braun einen speziellen Service per E-Mail und über Facebook:

Alle bestehenden und neuen Fans der Facebook-Seite von Christian Braun, die einen Vorsatz erfolgreich umsetzen wollen und eine entsprechende E-Mail mit Ihrem Thema an info@braun-coaching.de schreiben, erhalten bis Ende März 2011 zusätzliche Unterstützung in Form von Impulsen, Tipps und Informationen, um ihr jeweils gesetztes Ziel besser erreichen zu können.

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24. Juni 2010

Existenzgründung und die Suche nach der Idee

Kategorie: Existenzgründung, Karriere, Management, Ziele

SchlagzeileDie Zahl der Existenzgründungen in Deutschland steigt wieder. Das ergibt sich aus dem repräsentativen Gründungsmonitor 2010 der KfW-Bankengruppe in Frankfurt. Demnach haben sich im Jahr 2009 rund 872.000 Menschen selbstständig gemacht. Das waren 77.000 oder knapp 10 Prozent mehr als im Vorjahr.

Der Entschluss, in die Selbständigkeit zu gehen und ein eigenes Unternehmen führen zu wollen, steht dabei oftmals schneller fest, als die eigentliche Geschäftsidee.

Ein Klient, nennen wir ihn Alexander, beschreibt seine aktuelle Situation wie folgt:
“Seit längerem habe ich schon den Wunsch, mich selbständig zu machen. Dieser Entschluss, mein eigener Herr sein zu wollen, hat sich in den letzten Jahren gefestigt. Leider habe ich noch keine konkrete Geschäftsidee, die mich glücklich machen könnte.”

Coaching und Social Media

In persönlichen Coachings hat deshalb die Vorbereitung auf die eigene berufliche Existenz in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen. Dabei geht es meist um Klarheit und Reflexion, um Hinterfragen und Spiegeln, um Ziele und Machbarkeit. Auch im Bereich Social Media – bei Xing, LinkedIn, Facebook, Twitter & Co. – tummeln sich verstärkt Existenzgründer, die im Dialog mit anderen Networkern nach Anregungen, dem richtigen Fahrplan oder hilfreichen Impulsen suchen.

Die Suche nach der Idee

Das Finden der passenden Idee beginnt im Idealfall bei dem nach unternehmerischer Freiheit strebenden Existenzgründer selbst. Es gilt, persönliche Talente und Kompetenzen unbedingt zu berücksichtigen. Jungunternehmer bzw. -unternehmerinnen arbeiten nicht nur an einer Geschäftsidee und sie verkaufen nicht nur ein Produkt oder eine Leistung, sondern sie präsentieren in besonderem Maße ihre individuelle Art der Leistungserstellung und der Unternehmensführung.

Kenntnisse, Erfahrungen & Fähigkeiten

In den bisherigen beruflichen Stationen und Lebensabschnitten wurden bereits Kenntnisse erworben, Erfahrungen gesammelt und Fähigkeiten entwickelt, vielleicht auch neu entdeckt. Vieles davon ist den meisten Menschen nicht (mehr) bewusst. Im Vorfeld der Existenzgründung ist es deshalb wichtig, über die Kenntnisse, Erfahrungen und Fähigkeiten in Ruhe nachzudenken und sich Notizen zu machen. Dieser Prozess braucht Zeit!

Rückmeldungen von außen berücksichtigen

Dadurch und durch die Rückmeldungen von bisherigen Vorgesetzten, von Kollegen, Kunden, Freunden und Familie kann die eigene Selbstwahrnehmung zusätzlich geschärft werden. Das Bild wird runder.

Unverwechselbares Profil

Mit den dann gesammelten Informationen über sich selbst, lässt sich ein unverwechselbares Profil ableiten und formulieren. Im Ergebnis werden die eigenen Kompetenzen dann mehr und mehr bewusst. Existenzgründern sollte es dann leichter fallen, die Grundlage für ihre Selbständigkeit zu legen.

Wer weiß, worin er sich als Person von anderen abhebt, der wirkt in den anstehenden geschäftlichen Gesprächen sicher und authentisch. Die verfügbaren eigenen Ressourcen helfen, auch schwierige unternehmerische Zeiten zu meistern.

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Gründungsmonitor 2010 der KfW-Bankengruppe in Frankfurt

9. Juni 2010

Überflieger: Warum manche Menschen erfolgreich sind – und andere nicht

Kategorie: Bücher, Empfehlungen

Dass Erfolg nicht nur eine Frage der Gene ist, kann man sich denken. Trotzdem existiert der Mythos vom Überflieger, von Genies, Ausnahmekünstlern oder Milliardenunternehmern, die sich scheinbar aus dem Nichts hochgearbeitet haben.

Der amerikanische Journalist Malcolm Gladwell zeigt in seinem neuen Buch, warum die Klügsten und Begabtesten unter uns nicht immer die Erfolgreichsten sein müssen.

Anhand vieler Beispiele und Biographien legt er überzeugend und sehr unterhaltsam dar, dass die ganz Großen nicht als Wunderkinder geboren werden, sondern erst durch eine Kombination aus Fähigkeiten, Möglichkeiten, zufälliger Vorteile und besonders harter Arbeit nach oben kommen.

Selbst einem scheinbaren Überfliegern wie Mozart ist es nach Gladwell nicht erspart geblieben, zuerst einmal mindestens 10.000 Stunden harter Arbeit zu investieren und zu üben, um als ernst zu nehmender Komponist tatsächlich Anerkennung zu finden.

Die Begeisterung, mit der Gladwell die Zusammenhänge zwischen Persönlichkeit, Intelligenz, Talent, Fleiß und glücklichen äußeren Umständen darstellt, ist faszinierend. Sein Werk ist zwar nicht als eine Anleitung zum Erfolg zu verstehen, dennoch sind seine Thesen, enorm spannend und inspirierend verpackt. Das Buch liest sich wie eine Mischung aus fesselndem Roman und informativem Sachbuch.

Malcolm Gladwell: Überflieger

Malcolm Gladwell
Überflieger
Warum manche Menschen erfolgreich sind – und andere nicht
Campus Verlag
ISBN 978-3-593-38838-0
19,90 €

Weitere Informationen und Bestellmöglichkeiten bei Amazon.de

Christian Braun im Web: www.braun-coaching.de
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3. Mai 2010

Entscheiden heißt Probleme lösen

Kategorie: Allgemein, Entscheiden, Führung, Management

Zu den zentralen Aufgaben einer Führungskraft gehört es, Entscheidungen zu treffen, und die Verantwortung für diese Entscheidungen zu übernehmen.

Viele Führungskräfte tun sich schwer mit Entscheidungen. Dabei ist eines sicher: Wer nichts tut, abwartet und aussitzt, der entscheidet sich meist für die schlechteste aller Lösungen. Entscheidungsschwäche ist Führungsschwäche und wer nicht entscheidet ist keine Führungskraft.

Was heißt es, eine Entscheidung zu treffen?

Entscheidungen umfassen immer die Suche nach Möglichkeiten für Problemlösungen und schließlich den Entschluss für eine bestimmte Problemlösung. Sich entscheiden bedeutet damit, alle anderen Handlungsmöglichkeiten auszuschließen.

Das setzt voraus, das Problem richtig zu begreifen und sich die bestehenden Handlungsmöglichkeiten zunächst einmal bewusst zu machen. Gute Vorarbeit ist also die Grundlage für richtige Entscheidungen. Diese Vorarbeit beginnt mit der Frage: Worum geht es wirklich?

Es gilt, bevor man eine Entscheidung trifft, möglichst viele Informationen zu sammeln, alle vorstellbaren Möglichkeiten (inklusive der “Nullvariante” = alles bleibt wie es ist) durchzuspielen, auf Chancen, Risiken, Konsequenzen zu prüfen und zu bewerten. Wichtig dabei: Es gibt immer eine Alternative und es gibt immer noch mehr Alternativen, als wir bisher kennen. So hat man als Führungskraft Alternativen zu Hand, um sich die Zukunft offen zu halten und auf Veränderungen flexibel reagieren zu können, ohne dabei das eigentliche Ziel aus den Augen zu verlieren.

Eine Entscheidung ist nicht mit dem Entschluss beendet. Gerade die Realisierung muss stets Bestandteil des Entscheidungsprozesses sein. Das schließt ein, den Umsetzungsprozess mittels Feedback-Berichten und eigenen Eindrücken zu überwachen.

Zusammengefasst kommt man in den meisten Fällen durch die Einhaltung der folgenden sieben Schritte zu guten Entscheidungen:

1. Präzise Bestimmung des Problems
Worum geht es wirklich?

2. Spezifikation der Anforderungen
Welche Anforderungen müssen mindestens erfüllt sein?
Was wird gebraucht in dieser Situation für dieses Unternehmen?

3. Herausarbeiten aller vorstellbaren Alternativen
Welche Alternativen gibt es (noch)?

4. Analyse von Vor- und Nachteilen, Risiken und Folgen für jede Handlungsmöglichkeit
Welche Annahmen liegen jeweils zugrunde?
Wie ist die jeweilige Bindungsdauer und die Reversibilität?
Was kann im ‘Worst-Case’ passieren?

5. Entschluss für eine Alternative
Es ist alles durchdacht!
Was sagt die innere Stimme (Bauchgefühl)?

6. Planung und Umsetzung der Entscheidung
Maßnahmen, Personen, Termine?
Wer, was, bis wann, wie und mit wem?

7. Feedback zum Umsetzungsprozess (Kontrolle)

Wir treffen täglich unzählige Entscheidungen. Dafür gibt es kein Patentrezept. Entscheidungen sind keine Rechenaufgabe und nicht allein Sache des Verstandes. Auch das Bauchgefühl muss stimmen. Wie ausführlich die sieben Schritte durchlaufen werden und in welcher Geschwindigkeit, muss situationsgerecht entschieden werden. Wichtig ist, Sie entscheiden überhaupt und lösen damit ein Problem.

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