14. Januar 2013

“Schwierigkeiten gehören dazu”

Kategorie: Allgemein, Chancen im Blick, Erfolg, Ziele

“Und hätte mir jemand anfangs gesagt, was für ein steiniger Weg vor mir liegt, bevor ich sagen kann: ‘Ich bin angekommen’ – dann hätte ich möglicherweise geschwankt.”

Die Unternehmerin und erfolgreiche Biographin Irene Wahle schreibt und produziert Biographien und Firmenchroniken. Darüber hinaus plant, entwickelt und zelebriert sie persönliche Abschiedsfeiern. 2008 wurde sie mit dem ersten “Deutschen Biographiepreis” ausgezeichnet.

In ihrem Newsletter vom 31.12.2012 erzählt Irene Wahle auf beeindruckende Weise einen Teil ihrer eigenen Geschichte. Sie beschreibt, wie sie ihren Weg suchte und dabei mit Herausforderungen umging und schließlich ihre Profession fand. Irene Wahle ist eine Frau, die Chancen erkennt, herbeiführt und für sich nutzt. Damit hat sie sich ihren persönlichen Traum erfüllt.

Auszug aus ‘Biographische Neueste Nachrichten 02.2012′:

[...]

Die mageren Jahre

Die Jahre gingen ins Land, die reinen Reden auf den Friedhöfen waren aus unterschiedlichen Gründen rückläufig. Mein einst eingeschlagener Weg stand immer mehr im Widerspruch mit dem, was ich erreichen wollte:

„Licht in das Tabuthema Tod und in die Trauer der Menschen tragen […] Abschiedsfeste an besonderen Orten zelebrieren, die ein letztes Mal den Geist und die Persönlichkeit eines Menschen fühlbar machen und ein Spiegel gelebten Daseins sind. Menschen unterstützen Vorsorge für den Ausklang des Daseins zu treffen.”

Neues in alten Strukturen zu etablieren war für mich unmöglich, darin eingeschlossen die seit Jahrzehnten eingefahrene Marktpreise zu känzeln und sie dem Wert meiner Leistung anzupassen. Ich tat mich schwer, diesen Weg zu verlassen, sicherte er mir doch scheinbar mein tägliches Brot. Ein Autounfall brachte mich zur Besinnung und festigte meinen Entschluss:

„Konsequent die alten Vermarktungswege schließen und am eigenen Pfad bauen.“

Wenn sich alte Türen schließen und sich neue öffnen sollen, dann dauert das. Glücklicherweise bei mir weniger als die sieben mageren Jahre, die in der Bibel beschrieben werden. Ich nenne diese Zeit meine Fensterkitt- Phase. Der Volksmund bezeichnet Fensterkitt als die letzte mögliche Nahrungsquelle. Auch wenn ich so etwas nie wieder erleben möchte, weiß ich innerlich, dass sie zu meinem Lebensplan gehörte.

Sie hat mir gezeigt, dass es auch in den schlimmsten Zeiten günstige Fügungen gibt, die weiterhelfen und mir wieder ein Stück weit mehr beigebracht, um Hilfe zu bitten. Sie gaben mir nach absolut stressigen Jahren den Raum, bei mir selbst anzukommen, um heraus zu finden, was ich wirklich will. Aber auch Zeit, um darüber nachzudenken, mit welchen ungeklärten Lebensaufgaben ich mich an meinem Weiterkommen behindere. Jahre, die mich mit der Erkenntnis zurückließen, dass Schwierigkeiten dazu gehören, wenn ich eine Vision verwirklichen will.

Diese Erlebnisse haben mich demütig zurück gelassen. Ich weiß heute mit wie wenig ich auskommen kann und bin dankbar für das, was ich habe. Genauso sehr kann ich heute schätzen, was ich mir mit meiner Hände Arbeit und mit meinem Geist erschaffe.

Und vor allem habe ich eines gelernt im Leben:

„Es geht immer weiter, wenn ich an mich glaube und Zeit und Geduld mitbringe.“

Anders Abschied nehmen

Auf meine eigenen Füße gestellt, überlegte ich mir meine Vermarktungsstrategie, die mich mit den Menschen in Verbindung bringen sollte, die meine Leistungen wertschätzen, brauchen und wollen. Die ein Gespür für Kunst und die schönen Dinge des Lebens besitzen, die das Besondere suchen und Antworten finden wollen. Das Internet erschien mir neben der herkömmlichen PR als passender Weg. Anfangs über die Website, später über einen Blog und die sozialen Medien wie Facebook und Co. So kamen sie nach und nach, die Aufträge von Menschen, die persönlich und anders Abschied nehmen wollen.

[...]

Quelle: Biographin Irene Wahle, Biographische Neueste Nachrichten 02.2012.
Foto: Georg Scharnweber.

Mehr über die Biographin Irene Wahle auf www.irene-wahle.de.

Chancen gezielt nutzen!

Von Thomas A. Edison stammt das Zitat: “Die meisten Leute verpassen eine gute Gelegenheit, wenn sie nach Arbeit und Ärmel-Hochkrempeln riecht.“

Doch persönliche Chancenkompetenz zeigt sich gerade in schwierigen Situationen, im Umgang mit Problemen und wenn es unbequem wird. Dabei geht es um die Konzentration auf den verfügbaren Handlungsspielraum, um den eigenen Einflussbereich und oftmals einfach um einen neuen Weg, um die “andere Alternative”.

Kontakt, Infos und Seminare von Christian Braun

Christian Braun zählt zu Deutschlands Wirtschaftsberatern und Business Coaches einer neuen Generation. Denn er kennt seit vielen Jahren die Realität als wirksame Führungskraft, als erfolgreicher Manager und als erfahrener Unternehmer.

2008 wurde er von einer namhaft besetzten Jury als Finalist im Wettbewerb um den Deutschen Unternehmerpreis ausgezeichnet und erzielte den zweiten Platz.

Der Businessexperte und Chancenspezialist weiß, wovon er spricht und er lebt das, was er anderen vermittelt, erfolgreich vor.

Telefon: 0221 / 29 78 07 62
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Kernthemen von Christian Braun:
Erfolgsstrategien, persönliche Chancenkompetenz, Führung, Selbstverantwortung, Change Management, Verkaufskompetenz, Business Development.

© Christian Braun

23. November 2012

Wo lernt man Unternehmer? – Fünf Dinge, die du nicht in der Schule lernst

Kategorie: Allgemein, Chancen im Blick, Erfolg, Existenzgründung, Management, Unternehmenskultur

In Anlehnung an “5 Things They Didn’t Teach You in Business School” von Khary Cuffe

In puncto einer betriebswirtschaftlichen Ausbildung bieten renommierte deutsche Universitäten und Business Schools ein ausgezeichnetes Fundament. Darunter beispielsweise die WHU – Otto Beisheim School of Management in Vallendar, die Düsseldorf Business School GmbH (DBS) an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf oder die ESB Business School der Hochschule Reutlingen.

Neben Qualität und Internationalität gehört die Verzahnung von Theorie und Praxis zu den tragenden Säulen der Ausbildung und ist gleichzeitig die Herausforderung des Studiums.

Doch wo lernt man Unternehmer?

Wer später seiner Berufung zum Unternehmertum folgt, der lernt gerade in den ersten Jahren der Praxis noch vieles dazu, das im Klassenzimmer oder Hörsaal nicht gelehrt wird und teilweise im Rahmen eines Studiums auch nicht unterrichtet werden kann.

Khary Cuffe nennt in dem amerikanischen Wirtschaftsmagazin ‘Inc. Magazine’ fünf zentrale Praxiserfahrungen, die er in seinem ersten Jahr als Unternehmer gelernt hat (“5 Things They Didn’t Teach You in Business School“). Cuffe ist Co-Founder und CFO von Heritage Link Brands. Das Unternehmen ist heute der größte Anbieter afrikanischer Weine in den USA.

  • Das eigene Unternehmen erfordert enorme Anstrengungen
    (Im Original: Starting your own business requires vast sacrifice)

Es kann nicht genug betont werden. Der Start eines neuen Unternehmens ist eine mentale, physische, soziale, emotionale und spirituelle Belastung. Es ist wichtig, sich klar darüber zu werden, dass Urlaub und der Kontakt zu Freunden und zur Familie leiden können und die private Partnerschaft auf eine besondere Probe gestellt wird. Khary Cuffe beschreibt, wie die elementaren Dinge seiner Ehe in den ersten Jahren seiner Selbständigkeit als Unternehmer auf der Strecke blieben.

  • Erfolg kommt selten schnell
    (Im Original: Success rarely comes fast)

Viele denken, die Entwicklung von Facebook, Google, Youtube, LinkedIn oder Amazon sei eine Geschichte des schnellen Erfolgs. Doch das ist selten der Fall. Tatsächlich brauchten Amazon und LinkedIn einige Jahre bevor die Unternehmen profitabel liefen. Cuffe empfiehlt, darauf vorbereitet zu sein, dass die erfolgreiche Entwicklung länger dauern kann, als Anfangs erwartet. Das heißt nicht, dass ein Unternehmen nicht erfolgreich ist, sondern nur, dass Geduld, Ausdauer und Beharrlichkeit erforderlich sind, um den Erfolg tatsächlich zu realisieren.

  • Sei darauf vorbereitet, die Strategie zu wechseln und dein Ziel anzupassen
    (Im Original: You need to be prepared to shift gears)

Auch das Unternehmen von Khary Cuffe hatte von Beginn an eine Vision und eine darauf ausgerichtete Strategie. Doch der Markt drehte sich und es war für das Unternehmen existenziell wichtig, schnell zu reagieren und die Strategie anzupassen.

  • Die wahren “Verkaufsgeheimnisse” werden nicht unterrichtet
    (Im Original: The real “sales secrets” can’t be taught)

Es ist unmöglich, jemanden alle Phasen und Elemente des Verkaufs – bis zum Abschluss – theoretisch zu lehren. Menschen zu verstehen, wirksame Kommunikation, Souveränität und Charisma sind Themen, die gerade nicht im Hörsaal hinreichend vermittelt werden können. Wer selbst nicht über ausreichend soziale Kompetenz verfügt (weil seine Stärken in anderen Bereichen liegen), sollte sich mit jemandem zusammentun, der diese Kompetenzen einbringen kann. Soziale Kompetenz kann natürlich auch in Coachings oder gezielten Trainings entwickelt werden.

  • Denke groß, auch wen du noch klein bist
    (Im Original: Think big, even when you’re small)

Es ist okay, klein zu starten, beständig zu wachsen und große Ziele zu haben. Khary Cuffe setzt darauf, das Wachstum aus den generierten Cash flows zu finanzieren. Er sieht darin den Garant für die Langlebigkeit eines Unternehmens. Zu schnelles Wachstum birgt hingegen das Risiko, zusätzliche Finanzmittel und Ressourcen, also Kapital und Menschen, zu benötigen, die eventuell gerade nicht vorhanden sind. Das kann dazu führen, die Kontrolle (zumindest teilweise) zu verlieren, da die Unternehmung Partner braucht, die ebenfalls auf die Strategie und Ausrichtung Einfluss nehmen (wollen).

All diese Punkte sollen dazu beitragen, von Anfang an einen realistischen Blick auf das spannende Abenteuer Unternehmen zu richten. Die Reflexion dieser Punkte, bezogen auf die eigene Situation, unterstützt schließlich den unternehmerischen Erfolg nachhaltig.

Quelle: In Anlehnung an Khary Cuffe, “5 Things They Didn’t Teach You in Business School”, Inc. Magazine, 13.01.2012.

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Erfolgsstrategien, persönliche Chancenkompetenz, Führung, Selbstverantwortung, Change Management, Verkaufskompetenz, Business Development.

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20. November 2011

Christian Braun als Mentor bei 3 Day Startup (3DS)

Kategorie: Allgemein, Erfolg, Existenzgründung, Ziele

40 Studenten aus unterschiedlichen Fachbereichen. Qualifiziert, engagiert, innovativ und ein bewegendes Ziel fest im Blick: Das eigene Unternehmen!

Ein Slogan mit Kraft

Die Veranstaltung „3 Day Startup“ (3DS) ist ein Musterbeispiel dafür, wie ein kraftvolles Ziel Menschen und Teams antreiben und zu Höchstleistungen motivieren kann. Der Slogan “Gründe dein Unternehmen in nur drei Tagen” ist Programm. Das Event findet weltweit statt, seit 2010 auch in Deutschland.

In nur drei Tagen soll aus einer groben Geschäftsidee der erste Prototyp und ein Businessplan entstehen, der auch der Prüfung durch potenzielle Investoren standhält.

100 Studenten bewarben sich für das Event in Aachen vom 18. bis zum 20. November 2011. 40 Teilnehmer gingen schließlich an den Start. Die besten potenziellen Geschäftsideen wurden am zweiten Tag in Kleingruppen ausgearbeitet.

Know-how bünden

Das Motto dahinter: Menschen bündeln ihr Know-how, so dass am Ende aus einer Idee ein tragfähiges Konzept entstehen kann. Hierfür stehen den Studenten auch professionelle Mentoren mit verschiedenen Schwerpunkten zur Verfügung. Neben Rechts- und Finanzexperten stand Christian Braun – erfahrener Unternehmer, Business Coach und Strategieberater – den Teilnehmerm mit Rat und Tat zu den Themen Marketing und Vertrieb zur Seite. Mario Stamm unterstützte die Teams mit seiner Expertise zu den Themen Webentwicklung, Webdesign und Technologien.

Der dritte Tag von 3DS endete mit der Präsentation der Geschäftsmodelle vor potenziellen Investoren. Im vergangenen Jahr war das Event die Geburtsstunde von “tamyca” – einer Firma, die in Deutschland erstmals privates Car-Sharing möglich machte. Eine Marktlücke. Der Name steht für “Take my car” (Nimm meine Auto). Das Unternehmen ist heute Marktführer in Europa. “tamycar” ist der Beweis: 3DS funktioniert!

© Christian Braun

13. Juni 2011

Unternehmer sein – mach dein eigenes Ding!

Kategorie: Allgemein, Bücher, Chancen im Blick, Erfolg, Existenzgründung, Soziale Intelligenz, Verkauf, Ziele

Als Karriere- und Unternehmercoach werde ich oft gefragt, worauf es bei dem Schritt in die Selbständigkeit wirklich ankommt.

Neben bestimmten Fähigkeiten und Kompetenzen kommt es in erster Linie auf die Einstellung an und auf die eigenen Wichtigkeiten im Leben. Denn es geht um die Bereitschaft und um den Mut, auf eigene Rechnung zu arbeiten.

Der Unternehmer und Investmentbanker Gerald Hörhan hat in seinem Buch “Investment Punk” verschiedene Seiten des Unternehmertums zusammengefasst:

Unternehmer zu sein, hat ein paar pragmatische Vorteile:

  • Unternehmer haben immer mehrere Standbeine – mehrere Kunden, mehrere Geschäfte, an denen sie arbeiten, oder mehrere Produkte. Wer risikoscheu ist, und lieber auf Sicherheit setzt, sollte schon deshalb Unternehmer statt Angestellter sein.
  • Unternehmer haben steuerliche Vorteile beim Aufbau von Vermögen. Als Angestellter müsste ihr euer Einkommen zuerst versteuern, und was übrig bleibt, könnt ihr investieren. Ein Unternehmer investiert zuerst und versteuert dann des Rest.”

Hörhan lenkt den Blick natürlich auch auf Risiken und auf die Gründe dafür, dass Firmen nach der Gründung wieder pleite gehen. Das Scheitern von Unternehmern führt Hörhan fast immer auf die gleichen Fehler zurück:

  • Unternehmensgründer überschätzen ihr Geschäftsmodell und die Bereitschaft von Banken und Investoren, Geld zu geben.
  • Unternehmer kümmern sich zu sehr ums Produkt und zu wenig um den Verkauf. McDonald’s macht nicht die besten Hamburger, Starbucks nicht den besten Kaffee und Microsoft nicht die beste Software. Diese drei Firmen sind einfach die besten ihrer Branche im Verkauf ihrer Produkte.
  • Unternehmen kümmern sich zu wenig um das Finanzmanagement. Sie denken zum Beispiel nicht darüber nach, dass Kunden viel zu spät zahlen, und treffen dafür keine Vorsorge. Selbst wenn das Geschäft noch so gut läuft, droht dann die Insolvenz.
  • Wenn die Firma größer wird, muss sie in Dinge wie IT-, Personal- oder PR-Abteilung investieren. Wer das nicht genau plant, strauchelt, weil diese Dinge Geld kosten, ohne unmittelbar Ertrag zu bringen.”

Klarheit in den Zielen, Beharrlichkeit, Entschlossenheit und Vielseitigkeit gewinnen an Gewicht und bestimmen den langfristigen Erfolg des Unternehmers.

Christian Braun gehört zu den bekannten Coaches im Bereich Kommunikation und Erfolgsstrategien.

Der Experte für das Thema “Menschen gewinnen” ist Vollblutunternehmer und erfolgreicher Trainer, Referent und Inhaber von BRAUN Business & Coaching. Daneben ist er Manager zweier Unternehmen.

Christian Braun weiß, wovon er spricht. Er lebt das, was er anderen vermittelt, erfolgreich vor.

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