21. Februar 2013

Gute Dienste für andere

Kategorie: Allgemein, Chancen im Blick, Erfolg, Vertrieb, Werte

“Stellen Sie sich darauf ein, dass viele Dinge für Sie künftig leichter und unkomplizierter werden. Und genießen Sie die schönen Seiten des Lebens noch ein Stück mehr.”

Mit diesen Sätzen begrüßt ein Unternehmen seine Kunden. Unabhängig von Produkt und Branche, wird mit dieser Aussage deutlich:

Dem Unternehmen sind seine Kunden wichtig und das zeigt es auch. Das Unternehmen denkt vom Kunden aus. Es orientiert sich am Nutzen für andere. Es will anderen dienen.

Ein einfacher und ebenso wirksamer Grundsatz besagt, dass Erfolg und Glück sich einstellen, wenn man gute Dienste – also eine Leistung – für andere erbringt.

Diese Leistung kann darin bestehen, …

  • anderen zu helfen,
  • andere glücklich zu machen,
  • das Leben anderer zu erleichtern,
  • das Leben anderer sicherer zu machen oder
  • andere darin zu unterstützen, derjenige zu sein oder zu werden, der er gern sein möchte.

Nutzenorientierung ist keine Frage der Umstände, der Konjunktur, des Budgets oder der Branche. Es ist in erster Linie eine Frage der Einstellung und der Chancenorientierung.

Kontakt, Infos und Seminare von Christian Braun

Christian Braun ist Managementtrainer und Experte für Chancenkompetenz. Er zählt zu Deutschlands Wirtschaftsberatern und Business Coaches einer neuen Generation. Denn er kennt seit vielen Jahren die Realität als wirksame Führungskraft, als erfolgreicher Manager und als erfahrener Unternehmer.

2008 wurde er von einer namhaft besetzten Jury als Finalist im Wettbewerb um den Deutschen Unternehmerpreis ausgezeichnet.

Der Businessexperte weiß, wovon er spricht und er lebt das, was er anderen vermittelt, erfolgreich vor.

Telefon: 0221 / 29 78 07 62
E-Mail: info@braun-coaching.de

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Kernthemen von Christian Braun:
Persönliche Chancenkompetenz, Selbstverantwortung, Erfolgsstrategien, Führung, Change Management, Verkaufskompetenz, Business Development.

© Christian Braun

14. Januar 2013

“Schwierigkeiten gehören dazu”

Kategorie: Allgemein, Chancen im Blick, Erfolg, Ziele

“Und hätte mir jemand anfangs gesagt, was für ein steiniger Weg vor mir liegt, bevor ich sagen kann: ‘Ich bin angekommen’ – dann hätte ich möglicherweise geschwankt.”

Die Unternehmerin und erfolgreiche Biographin Irene Wahle schreibt und produziert Biographien und Firmenchroniken. Darüber hinaus plant, entwickelt und zelebriert sie persönliche Abschiedsfeiern. 2008 wurde sie mit dem ersten “Deutschen Biographiepreis” ausgezeichnet.

In ihrem Newsletter vom 31.12.2012 erzählt Irene Wahle auf beeindruckende Weise einen Teil ihrer eigenen Geschichte. Sie beschreibt, wie sie ihren Weg suchte und dabei mit Herausforderungen umging und schließlich ihre Profession fand. Irene Wahle ist eine Frau, die Chancen erkennt, herbeiführt und für sich nutzt. Damit hat sie sich ihren persönlichen Traum erfüllt.

Auszug aus ‘Biographische Neueste Nachrichten 02.2012′:

[...]

Die mageren Jahre

Die Jahre gingen ins Land, die reinen Reden auf den Friedhöfen waren aus unterschiedlichen Gründen rückläufig. Mein einst eingeschlagener Weg stand immer mehr im Widerspruch mit dem, was ich erreichen wollte:

„Licht in das Tabuthema Tod und in die Trauer der Menschen tragen […] Abschiedsfeste an besonderen Orten zelebrieren, die ein letztes Mal den Geist und die Persönlichkeit eines Menschen fühlbar machen und ein Spiegel gelebten Daseins sind. Menschen unterstützen Vorsorge für den Ausklang des Daseins zu treffen.”

Neues in alten Strukturen zu etablieren war für mich unmöglich, darin eingeschlossen die seit Jahrzehnten eingefahrene Marktpreise zu känzeln und sie dem Wert meiner Leistung anzupassen. Ich tat mich schwer, diesen Weg zu verlassen, sicherte er mir doch scheinbar mein tägliches Brot. Ein Autounfall brachte mich zur Besinnung und festigte meinen Entschluss:

„Konsequent die alten Vermarktungswege schließen und am eigenen Pfad bauen.“

Wenn sich alte Türen schließen und sich neue öffnen sollen, dann dauert das. Glücklicherweise bei mir weniger als die sieben mageren Jahre, die in der Bibel beschrieben werden. Ich nenne diese Zeit meine Fensterkitt- Phase. Der Volksmund bezeichnet Fensterkitt als die letzte mögliche Nahrungsquelle. Auch wenn ich so etwas nie wieder erleben möchte, weiß ich innerlich, dass sie zu meinem Lebensplan gehörte.

Sie hat mir gezeigt, dass es auch in den schlimmsten Zeiten günstige Fügungen gibt, die weiterhelfen und mir wieder ein Stück weit mehr beigebracht, um Hilfe zu bitten. Sie gaben mir nach absolut stressigen Jahren den Raum, bei mir selbst anzukommen, um heraus zu finden, was ich wirklich will. Aber auch Zeit, um darüber nachzudenken, mit welchen ungeklärten Lebensaufgaben ich mich an meinem Weiterkommen behindere. Jahre, die mich mit der Erkenntnis zurückließen, dass Schwierigkeiten dazu gehören, wenn ich eine Vision verwirklichen will.

Diese Erlebnisse haben mich demütig zurück gelassen. Ich weiß heute mit wie wenig ich auskommen kann und bin dankbar für das, was ich habe. Genauso sehr kann ich heute schätzen, was ich mir mit meiner Hände Arbeit und mit meinem Geist erschaffe.

Und vor allem habe ich eines gelernt im Leben:

„Es geht immer weiter, wenn ich an mich glaube und Zeit und Geduld mitbringe.“

Anders Abschied nehmen

Auf meine eigenen Füße gestellt, überlegte ich mir meine Vermarktungsstrategie, die mich mit den Menschen in Verbindung bringen sollte, die meine Leistungen wertschätzen, brauchen und wollen. Die ein Gespür für Kunst und die schönen Dinge des Lebens besitzen, die das Besondere suchen und Antworten finden wollen. Das Internet erschien mir neben der herkömmlichen PR als passender Weg. Anfangs über die Website, später über einen Blog und die sozialen Medien wie Facebook und Co. So kamen sie nach und nach, die Aufträge von Menschen, die persönlich und anders Abschied nehmen wollen.

[...]

Quelle: Biographin Irene Wahle, Biographische Neueste Nachrichten 02.2012.
Foto: Georg Scharnweber.

Mehr über die Biographin Irene Wahle auf www.irene-wahle.de.

Chancen gezielt nutzen!

Von Thomas A. Edison stammt das Zitat: “Die meisten Leute verpassen eine gute Gelegenheit, wenn sie nach Arbeit und Ärmel-Hochkrempeln riecht.“

Doch persönliche Chancenkompetenz zeigt sich gerade in schwierigen Situationen, im Umgang mit Problemen und wenn es unbequem wird. Dabei geht es um die Konzentration auf den verfügbaren Handlungsspielraum, um den eigenen Einflussbereich und oftmals einfach um einen neuen Weg, um die “andere Alternative”.

Kontakt, Infos und Seminare von Christian Braun

Christian Braun zählt zu Deutschlands Wirtschaftsberatern und Business Coaches einer neuen Generation. Denn er kennt seit vielen Jahren die Realität als wirksame Führungskraft, als erfolgreicher Manager und als erfahrener Unternehmer.

2008 wurde er von einer namhaft besetzten Jury als Finalist im Wettbewerb um den Deutschen Unternehmerpreis ausgezeichnet und erzielte den zweiten Platz.

Der Businessexperte und Chancenspezialist weiß, wovon er spricht und er lebt das, was er anderen vermittelt, erfolgreich vor.

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Erfolgsstrategien, persönliche Chancenkompetenz, Führung, Selbstverantwortung, Change Management, Verkaufskompetenz, Business Development.

© Christian Braun

13. Juni 2011

Unternehmer sein – mach dein eigenes Ding!

Kategorie: Allgemein, Bücher, Chancen im Blick, Erfolg, Existenzgründung, Soziale Intelligenz, Verkauf, Ziele

Als Karriere- und Unternehmercoach werde ich oft gefragt, worauf es bei dem Schritt in die Selbständigkeit wirklich ankommt.

Neben bestimmten Fähigkeiten und Kompetenzen kommt es in erster Linie auf die Einstellung an und auf die eigenen Wichtigkeiten im Leben. Denn es geht um die Bereitschaft und um den Mut, auf eigene Rechnung zu arbeiten.

Der Unternehmer und Investmentbanker Gerald Hörhan hat in seinem Buch “Investment Punk” verschiedene Seiten des Unternehmertums zusammengefasst:

Unternehmer zu sein, hat ein paar pragmatische Vorteile:

  • Unternehmer haben immer mehrere Standbeine – mehrere Kunden, mehrere Geschäfte, an denen sie arbeiten, oder mehrere Produkte. Wer risikoscheu ist, und lieber auf Sicherheit setzt, sollte schon deshalb Unternehmer statt Angestellter sein.
  • Unternehmer haben steuerliche Vorteile beim Aufbau von Vermögen. Als Angestellter müsste ihr euer Einkommen zuerst versteuern, und was übrig bleibt, könnt ihr investieren. Ein Unternehmer investiert zuerst und versteuert dann des Rest.”

Hörhan lenkt den Blick natürlich auch auf Risiken und auf die Gründe dafür, dass Firmen nach der Gründung wieder pleite gehen. Das Scheitern von Unternehmern führt Hörhan fast immer auf die gleichen Fehler zurück:

  • Unternehmensgründer überschätzen ihr Geschäftsmodell und die Bereitschaft von Banken und Investoren, Geld zu geben.
  • Unternehmer kümmern sich zu sehr ums Produkt und zu wenig um den Verkauf. McDonald’s macht nicht die besten Hamburger, Starbucks nicht den besten Kaffee und Microsoft nicht die beste Software. Diese drei Firmen sind einfach die besten ihrer Branche im Verkauf ihrer Produkte.
  • Unternehmen kümmern sich zu wenig um das Finanzmanagement. Sie denken zum Beispiel nicht darüber nach, dass Kunden viel zu spät zahlen, und treffen dafür keine Vorsorge. Selbst wenn das Geschäft noch so gut läuft, droht dann die Insolvenz.
  • Wenn die Firma größer wird, muss sie in Dinge wie IT-, Personal- oder PR-Abteilung investieren. Wer das nicht genau plant, strauchelt, weil diese Dinge Geld kosten, ohne unmittelbar Ertrag zu bringen.”

Klarheit in den Zielen, Beharrlichkeit, Entschlossenheit und Vielseitigkeit gewinnen an Gewicht und bestimmen den langfristigen Erfolg des Unternehmers.

Christian Braun gehört zu den bekannten Coaches im Bereich Kommunikation und Erfolgsstrategien.

Der Experte für das Thema “Menschen gewinnen” ist Vollblutunternehmer und erfolgreicher Trainer, Referent und Inhaber von BRAUN Business & Coaching. Daneben ist er Manager zweier Unternehmen.

Christian Braun weiß, wovon er spricht. Er lebt das, was er anderen vermittelt, erfolgreich vor.

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8. Dezember 2010

Die Glückskeks-Botschaft

Kategorie: Allgemein, Empfehlungen, Marketing, Verkauf

Ich hatte geschäftlich in Hamburg zu tun und eine Besprechung im Restaurant des Alsterhauses. Es war ein gutes, unterhaltsames Gespräch mit konkreten Ergebnissen. Gegen Ende fiel mir ein Glückskeks in die Hände. Das knusprige Süßgebäck ist für seine Sinnsprüche oder Zukunftsdeutungen bekannt.

Die Botschaft

Ich öffnete den Keks und las: “Someone is watching you.” Etwas ratlos, was wohl mit der Botschaft gemeint sein könnte, drehte ich das kleine Stück Papier auf die Rückseite.

Nun bekam die Botschaft plötzlich einen Sinn. Dort stand auf deutsch: “Jemand beobachtet Sie – bitte lächeln!

Asiaten, Briten, Amerikaner und Deutsche

Glückskekse sind in Europa vor allem in chinesischen Restaurants oder asiatischen Lebensmittelgeschäften erhältlich.

Freundlichkeit und Lächeln haben ihren festen Platz in der asiatischen Kultur. Wer kennt nicht das chinesische Sprichwort:

Ein Mensch ohne Lächeln sollte kein Geschäft aufmachen.

Briten sind für ihren Humor und Amerikaner für ihre demonstrierte Freundlichkeit bekannt. Dies erklärt vielleicht, warum der Hinweis “Bitte lächeln” in der englischsprachigen Version nicht enthalten ist.

Die Deutschen gelten zwar europaweit und international als enorm tüchtig, jedoch auch als eher unfreundlich. So werden – in Vorbereitung auf die Olympiade 2012 – den Londonern schon einmal Regeln und Hinweise an die Hand gegeben, wie sie mit internationalen Gästen umgehen sollen. Bei “VisitBritain” heißt es beispielsweise, keiner müsse sich etwas dabei denken, wenn ein Deutscher Besucher herumnörgelt.

Also, “someone is watching you” – bitte lächeln!

Copyright: Christian Braun

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