25. Oktober 2011

Zeitmanagement außer Balance

Kategorie: Allgemein, Erfolg, Management, Zeitmanagement

→ Zeitmanagement und Work-Life-Balance im Zeitalter der Tempo-Gesellschaft

Führungskräfte, Freiberufler und Unternehmer berichten im Coaching immer öfter von “Zeitstress”. Es geht um das Gefühl, den Anforderungen des Tages nicht mehr gerecht werden zu können, von einem Termin zum nächsten hetzend, stets auf Achse und immer erreichbar. Hinzu kommt die Angst, etwas Wichtiges zu verpassen: den Super-Auftrag.

Von moderner Technik erhoffen wir uns eine Besserung der Situation. Smartphones, Laptops, Tablet-PCs und immer schnellere Internetverbindungen sollen helfen, effizient zu sein und Zeit zu gewinnen. Doch das Gegenteil ist oft der Fall.

Dafür gibt es zahlreiche praktische Beispiele. Dank unserer ständigen Erreichbarkeit und der günstigen Tarife greifen wir heute viel häufiger und schneller zum Handy als früher zum Telefonapparat. Leider eben auch für Unwichtiges. Deshalb gehören Telefonate heute zu den häufigsten Zeitfressern. Ein anderes Beispiel: E-Mail-Verkehr. Wir brauchen heute einen Bruchteil der Zeit, die wir früher zur Erstellung eines Briefes benötigt haben, um eine E-Mail zu verfassen. Gleichzeitig verschicken wir jedoch ein Vielfaches an E-Mails. Damit multipliziert sich der Aufwand insgesamt – trotz schnellerer Technik.

Eine unüberschaubare Masse an Ratgebern, Vorträgen und Seminaren verspricht Hilfe. Doch die eigenen Aufgaben zu managen ist oft keine hinreichende Lösung. Einerseits verursacht die Beschäftigung mit Zeitmanagement zusätzliche Arbeit. Andererseits führt tatsächlich eingesparte Zeit oft nicht zu einer Verbesserung der Situation. Denn wir neigen dazu, die frei gewordene Zeit mit neuen Aufgaben zu füllen. Der Druck wird größer. Der Impuls, bei einem Zeitproblem immer schneller zu werden, kann schließlich zum Burn-out führen.

Die Techniken und Regeln im Zeitmanagement können helfen, wenn sie richtig eingesetzt werden und zur Person und zur Situation passen.

Oftmals liegen hinter Zeitproblemen jedoch auch tiefere Ursachen und Blockaden. Erst wenn diese erkannt und behoben sind, ist der Weg frei, um eine geänderte Arbeitsweise im Alltag gezielt zu verankern. Das AMPEL-Modell bietet eine strukturierte Vorgehensweise zur nachhaltigen Verbesserung des Zeitmanagements.

Eine wirkungsvolle Anti-Stress-Strategie kann durch folgende Bausteine unterstützt werden:

  • Auszeiten - ein paar Tage raus (auf eine Berghütte, ans Meer oder einfach mal ins Kloster), ohne Technik und ohne den üblichen Alltag.
  • Energiespender - Kleinigkeiten, die guttun: Musik bewusst hören, eine Tasse Tee oder Kaffee in Ruhe genießen, Cabrio fahren oder vielleicht eine Kirche besuchen. Erstellen Sie Ihre persönliche Liste an Dingen, die Ihnen guttun und von denen Sie immer und überall irgendetwas umsetzen können.
  • Nein sagen – Wenn Sie Nein sagen, dann tun Sie das ohne schlechtes Gewissen, ohne Rechtfertigungen und ohne relativierende Worte wie “eigentlich” oder “normalerweise”. Der beste Zeitplan kann nicht funktionieren, wenn andere ständig dazwischenfunken. Die schlechte Organisation anderer Menschen darf nicht zu einer Last für Sie werden. Wenn Sie also Nein sagen wollen, dann tun Sie dies klar und deutlich: “Nein, das klappt nicht.” – “Nein, morgen geht nicht, ich kann Ihnen jedoch nächsten Montag anbieten.”
  • Sport und Gesundheit – Bewegung hilft, Stress und Belastungen abzubauen. Ihre Ernährung ist der Kraftstoff für Ihren Körper. Und Schlaf ist wichtig zur Regeneration. Reden Sie sich nicht ein, mit drei oder vier Stunden Schlaf auszukommen. Das geht dauerhaft nicht gut. Wer nachts zu wenig schläft, ist tagsüber nicht optimal leistungsfähig.
  • Umdenken - Wir leben in einer Leistungsgesellschaft. Effizienz prägt unseren Alltag und unser Denken. Das führt dazu, dass wir Fahrzeiten (im Auto oder in der Bahn), Stau- und Wartezeiten als eine Art “Zeitverschwendung” einstufen. Wechseln Sie die Perspektive: In Zeiten, in den Sie nicht “produktiv” sind, “gewinnen” Sie Lebenszeit, denn Sie müssen nichts entscheiden, keine Resultate erzielen und niemanden argumentativ von einer Sache überzeugen. Sie können einfach da sein und sich über diese gewonnene Zeit freuen. Probieren Sie’s. Es funktioniert. Und auch die Angst, etwas Wichtiges zu verpassen lässt sich aus einer anderen Perspektive betrachten. Es gibt fast nichts, das nicht warten kann. Mir ist nicht bekannt, dass einem Unternehmen, ein Auftrag nicht erteilt wurde, nur weil der Ansprechpartner für ein paar Stunden nicht erreichbar war.

Seit vielen Jahren unterstützt Christian Braun Führungskräfte in Unternehmen sowie Existenzgründer und etablierte Unternehmer erfolgreich in ihrer Entwicklung.

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15. Oktober 2011

Chancen nutzen heißt auch Misserfolg vermeiden

Kategorie: Allgemein, Chancen im Blick, Erfolg

Die Reflexion über den eigenen beruflichen oder unternehmerischen Erfolg führt vielfach in einen gewissen Zweckoptimismus. Es ist gut wie es ist, denn es gab nicht mehr Möglichkeiten, die Rahmenbedingungen waren schwierig, der Wettbewerb war einfach schneller oder besser etc. Dennoch – oder gerade deshalb – sind viele Menschen mit den Resultaten ihres Lebens nicht wirklich zufrieden.

Chancenkompetenz

Jeder Mensch verfügt über die mehr oder weniger ausgeprägte Fähigkeit, Chancen zu erkennen und aktiv herbeizuführen, sie zu bewerten und für sich zu nutzen. Zu dieser Chancenkompetenz gehört auch, Ursachen für Misserfolg zu (er)kennen und nach Möglichkeit zu vermeiden.

Bei der Recherche zu dem Thema stieß ich auf Napoleon Hill, der in seinem Buch “Think and grow rich” Ursachen für Misserfolg erörtert. Nachfolgend sind einige davon zusammengefasst wiedergegeben. Denn viele davon spielen auch heute noch eine wichtige Rolle wenn es darum geht, Chancen zu nutzen und Ziele zu erreichen:

• Ungenaue Zielsetzung: Wer kein bestimmtes Ziel im Leben hat, kann sich auch keinen bestimmten Erfolg erhoffen. Napoleon Hill schreibt: “Ausnahmslos alle ‘Versager’ aus der von mir untersuchten Gruppe lebten ohne festen Plan in den Tag hinein. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit war dies einer der Hauptgründe ihres beruflichen Versagens.”

Mangelnder Ehrgeiz: Menschen, denen es gleichgültig ist, ob sie im Leben vorankommen, und die nicht bereit sind, unter Einsatz ihrer Kräfte auf den Erfolg hinzuarbeiten, haben nur äußerst geringe Aussichten, es je zu etwas zu bringen.

Mangel an Selbstdisziplin: Selbstbeherrschung ist die Fähigkeit, alle unerwünschten Eigenschaften entweder abzulegen oder unter Kontrolle zu halten. Nur wer sich selbst in der Hand hat, kann sein Leben in die Hand nehmen.

Ein schlechter Gesundheitszustand: Mit einer angeschlagenen Gesundheit bringt man es im Leben nur selten weit. Erhöhte Anfälligkeit ist oft die Folge mangelnder Selbstbeherrschung – beziehungsweise deren häufigster Erscheinungsformen: ungesunde Essgewohnheiten; Schwarzseherei; Alkohol-, Medikamenten- und Drogenmissbrauch; Mangel an körperlicher Betätigung; ungenügende Sauerstoffversorgung des Organismus.

‘Aufschieberitis’: “Verschieben wir’s auf morgen” ist eine der Hauptursachen menschlichen Versagens. Schieben Sie nichts auf die lange Bank. Den ‘einzig richtigen Augenblick’ gibt es nur in der Theorie – praktisch gibt es deren unendlich viele. Machen Sie sich mutig ans Werk, auch wenn Ihnen das eine oder andere Hilfsmittel noch zu fehlen scheint.

Mangelnde Ausdauer: Den meisten von uns fällt es leichter, etwas anzufangen, als es zu Ende zu führen. Und noch mehr Menschen werfen beim ersten kleinen Fehlschlag die Flinte ins Korn. Ausdauer ist einer der Grundpfeiler des Erfolgs. Wer genügend Ausdauer besitzt, für den hat das Wort “unmöglich” keine Bedeutung.

Unangenehmer Charakter: Wer durch sein Verhalten oder sein ganzes Wesen seine Mitmenschen befremdet oder vor den Kopf stößt, wird nur in seltenen Ausnahmefällen nennenswerte Erfolge erzielen. Ein miesepetriger, unfreundlicher oder unverträglicher Mensch kann nie mit der bereitwilligen Unterstützung anderer rechnen.

Übertriebene Vorsicht: Wer vor jedem Wagnis zurückschreckt, muss sich in der Regel mit dem begnügen, was risikofreudigere Konkurrenten übrig lassen. Übertriebene Vorsicht ist genauso schädlich wie Unvorsichtigkeit.

Die Wahl des falschen Berufs: Wer an seiner Arbeit keine Freude hat, wird nie Überdurchschnittliches leisten können. Deshalb ist es außerordentlich wichtig, dass man sich genauestens überlegt, zu welcher Tätigkeit man sich am meisten hingezogen fühlt, ehe man sich für einen bestimmten Beruf entscheidet. Und wer bereits eine bestimmte Laufbahn eingeschlagen hat und irgendwann merkt, dass seine Tätigkeit ihm wirklich keinerlei Freude mehr bereitet, tut weit besser daran umzusatteln, als sich noch jahrelang erfolglos abzuquälen.

Verzetteln: Wer sich auf vielerlei Gebieten versucht, bleibt in der Regel auf allen ein Dilettant. Konzentrieren Sie lieber Ihr ganzes Denken und Handeln auf ein einziges Ziel.

Mangelnde Begeisterungsfähigkeit: Wer außerstande ist, sich für seine eigenen Projekte zu begeistern, wird weder in sich die für seine Verwirklichung nötige Energie mobilisieren können noch imstande sein, andere mitzureißen und als Helfer zu gewinnen.

Engstirnigkeit: Wer über alles eine vorgefasste, unabänderliche Meinung hat, wird es selten zu etwas bringen: Erstens weil er sich bei seinen Entscheidungen statt auf Tatsachenwissen auf Vorurteile stützt (und die können höchstens durch Zufall richtig sein!), zweitens weil ihm die grundsätzliche Bereitschaft fehlt, seinen Horizont zu erweitern und Neues hinzuzulernen.

Ungenauigkeit und Denkfaulheit: Die meisten Menschen sind entweder zu gleichgültig oder zu faul, um ihre Pläne und Entscheidungen mit ausreichendem – und gründlich recherchiertem – Tatsachenmaterial zu untermauern. Sie ziehen es vor, stattdessen Vermutungen anzustellen und auf gut Glück zu handeln. Eine solche Vorgehensweise ist ungefähr so erfolgversprechend wie russisch Roulette.

Über die Selbstanalyse ins Handeln kommen

Im Rahmen einer kritischen Selbstanalyse lassen sich die beschriebenen Hindernisse gleichermaßen auf den beruflichen Erfolg als Angestellter beziehen sowie auch auf den Erfolg als Unternehmer.

Bei der Durchsicht der ausgewählten “Ursachen für Misserfolg” von Napoleon Hill fällt auf, dass die meisten aus eigener Kraft oder mit der Unterstützung durch einen Dritten, beispielsweise im Coaching, überwunden werden können. Was zählt, ist Klarheit und der erste Schritt, um ins Handeln zu kommen.

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2. Juni 2011

ArbeitsKraft: Work-Life-Balance vom Chef gefördert

Kategorie: Allgemein, Führung, Karriere

Sinnvoll leben beginnt mit der Erkenntnis, dass Gesundheit, Fitness und eine Balance im Leben wesentliche Faktoren für den langfristigen Erfolg sind. Immer mehr Arbeitgeber erkennen, dass sich die körperliche Fitness ihrer Mitarbeiter auch positiv auf deren Arbeitsleistung auswirkt. Sie unterstützen deshalb ihre Mitarbeiter darin, etwas für ihre Gesundheit zu tun.

Wachsende Anforderungen und Zeitdruck im Job machen den Ausgleich außerhalb der Arbeit immer wichtiger. Karriere-Krankheiten wie Erschöpfungszustände, Burn-out oder Herzinfarkt kann damit vorgebeugt werden.

Timon Ebel, Fitnessexperte und Personal Trainer aus Köln, hat mit “ArbeitsKraft” ein innovatives Konzept umgesetzt, wodurch auch kleine und mittelständische Unternehmen die körperliche und geistige Performance ihrer Mitarbeiter fördern können.

An derzeit zehn verschiedenen Standorten in Köln können die Mitarbeiter der teilnehmenden Unternehmen von professionellem und effektivem Fitnesstraining profitieren. Neben Gerätetraining umfasst das Angebot Kurse wie Businessboxen, Rückenfit oder beispielsweise Bauch und Stretching.

Die Kosten für den Arbeitgeber sind abhängig von der Unternehmensgröße. Eine Firma mit 11 bis 50 Mitarbeitern zahlt lediglich 99,95 Euro pro Monat, zzgl. MwSt. Dafür können dann alle Mitarbeiter an allen Standorten innerhalb Kölns das komplette Fitness- und Kursangebot von ArbeitsKraft nutzen.

Interessenten finden weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten direkt auf der Website von ArbeitsKraft.

© Christian Braun

28. Dezember 2010

Vorsätze erfolgreich umsetzen

Kategorie: Allgemein, Erfolg, Ziele

Der Jahreswechsel hat etwas Magisches. Viele setzen daher auf das neue Jahr, um ihre Wünsche und Vorsätze (endlich) in die Tat umzusetzen.

Zu den Top-Vorsätzen für 2011 gehören laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag der DAK:

- Stress vermeiden, abbauen
- Mehr Zeit für Familie, Freunde
- Mehr Bewegung, Sport
- Mehr Zeit für sich selbst
- Gesünder ernähren
- Abnehmen
- Sparsamer sein
- Weniger fernsehen
- Weniger Alkohol trinken
- Rauchen aufgeben

Schätzungen zufolge setzt sich etwa jeder zweite Deutsche Vorsätze zum Jahreswechsel. Und doch ist der gute Wille oft nach ein paar Wochen wieder vergessen und alles läuft weiter wie bisher. Wie aus den Vorsätzen echte Erfolge werden können, verrät der Coach und Unternehmer Christian Braun.

Treffen Sie eine Vereinbarung mit sich selbst, in dem Sie die folgenden Schritte schriftlich ausarbeiten und eine Verpflichtung gegenüber Ihrem Ziel eingehen.

1. Messbar machen: Nur was Sie messen können, können Sie auch steuern. Was genau bedeutet “gesünder ernähren”? Reicht es bereits aus, statt 300 Gramm Schokolade nur noch 250 Gramm zu essen? “Mehr Zeit für die Familie” oder auch “abnehmen” sind bestenfalls Absichtserklärungen. Machen Sie Ihren Vorsatz konkret und messbar. Überlegen Sie sich, wie viel Zeit Sie konkret pro Tag oder Woche für Ihre Familie reservieren wollen. Wenn Sie abnehmen wollen, definieren Sie Ihr konkretes Zielgewicht.

2. Aufschreiben: Halten Sie Ihr Ziel schriftlich fest. Tun Sie es, auch wenn Sie der Ansicht sind, Sie bräuchten das nicht. Schreiben Sie Ihr Ziel auf. Dadurch wird es im Unterbewusstsein besser verankert.

3. Termin setzen: Setzen Sie sich einen konkreten Termin. Legen Sie fest, wann Sie Ihr Ziel erreicht haben wollen. Ihr Unterbewusstsein wird sich auf diesen Termin ausrichten.

4. Das Warum klären: Warum entscheiden Sie sich überhaupt für dieses Ziel? Notieren Sie sich alle Vorteile, die Sie mit diesem Ziel erreichen. Diese Gründe dienen als Antreiber für Ihre Motivation und helfen Ihnen durchzuhalten. Je mehr Gründe Sie finden, desto besser und wichtiger ist das für die Erreichung Ihres Ziels.

5. Hindernisse erkennen: Schreiben Sie auf, welche Probleme auftreten könnten, was möglichweise schiefgehen könnte oder welche Hürden zwischen Ihnen und Ihrem Ziel stehen. Weshalb haben Sie Ihr Ziel bisher noch nicht erreicht? Welche Schwierigkeiten sehen Sie?

6. Zusätzliche Fähigkeiten und Kenntnisse: Machen Sie sich klar, welche Fähigkeiten, welche Informationen oder welches Wissen Sie noch benötigen, um Ihr Ziel zu erreichen. Wer etwas erreichen will, das er bisher noch nicht erreicht hat, muss auch etwas tun, was er bisher noch nicht getan hat. Also, welche zusätzlichen Fähigkeiten, Kenntnisse und Informationen würden Ihnen helfen?

7. Unterstützung suchen: Überlegen Sie, welche Menschen, Gruppen oder Organisationen Sie bei der Erreichung Ihres Ziels unterstützen können. Dabei geht es um hilfreiche Informationen, neues Wissen oder das Entwickeln von Fähigkeiten. Auch ein Erfahrungsaustausch, die regelmäßige Erinnerung an Ihr Ziel, wöchentliche Erfolgskontrollen oder ein Coaching sind wirkungsvolle Maßnahmen auf Ihrem Weg zum Ziel. Nehmen Sie Ihre Unterstützer von Anfang an mit ins Boot. Wer kann Sie unterstützen?

8. Maßnahmenplan erstellen: Richten Sie den Blick nach vorne. Was können Sie ab sofort tun, um Ihr Ziel bis zum gesetzten Termin tatsächlich zu erreichen? Halten Sie mindestens 20 Antworten schriftlich fest. Was können Sie konkret tun, um sich mit jeder Maßnahme (zumindest einen kleinen Schritt) in Richtung Ihres Ziels zu bewegen?

9. Aktiv werden: Wählen Sie eine Maßnahme aus, die Sie jetzt sofort und als Erstes umsetzen, um sich in Richtung Ihres Ziel zu bewegen. Warten Sie nicht, sondern werden Sie sofort aktiv. Beschließen Sie, jeden Tag etwas zu tun, was Sie Ihrem Ziel ein Stück näher bringt. Bleiben Sie konsequent.

Übrigens, mit Ihren Vorsätzen können Sie an jedem Tag im Jahr beginnen. Warten Sie nicht darauf, bis ein neues Jahr beginnt. Es gibt nur einen geeigneten Zeitpunkt, um zu beginnen, etwas zu verändern: Jetzt!

Und hier ein spezieller Service: Wer nicht gleich wieder aufgeben will, für den hat Christian Braun einen speziellen Service per E-Mail und über Facebook:

Alle bestehenden und neuen Fans der Facebook-Seite von Christian Braun, die einen Vorsatz erfolgreich umsetzen wollen und eine entsprechende E-Mail mit Ihrem Thema an info@braun-coaching.de schreiben, erhalten bis Ende März 2011 zusätzliche Unterstützung in Form von Impulsen, Tipps und Informationen, um ihr jeweils gesetztes Ziel besser erreichen zu können.

Copyright: Christian Braun

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