25. Februar 2013

Jammern ist keine Lösung

Kategorie: Allgemein, Chancen im Blick, Entscheiden, Erfolg, Ziele

Was wir brauchen, um mehr Chancen für uns zu nutzen

Jammern liegt im Trend! Scheinbar. – Wer Menschen zuhört, wie sie über ihr Leben sprechen, hört oft nicht viel Gutes über den Chef, die Kollegen, die Mitarbeiter, das Einkommen, die Kunden, Freunde und Familie, den Partner bzw. die Partnerin und über die Zufriedenheit mit sich im Allgemeinen oder im Speziellen.

Jammern vergrößert das Problem

Psychologen sehen im kollektiven Jammern auch eine gesellschaftliche Funktion, denn es erzeugt soziale Nähe. Doch gleichzeitig geht es zu Lasen der Produktivität und bremst die eigene Entwicklung. Jammern vergrößert das Problem. Wenn wir klagen, konzentrieren wir uns auf das, was nicht funktioniert, auf das, was gerade nicht da ist und schieben die Verantwortung dafür auf die Umstände oder auf andere Personen. Eine Grundeinstellung von Mangel, Begrenztheit und Ohnmacht macht sich breit.

Jammern über ein Problem verhindert dessen Lösung. Denn wer über ein Problem klagt, der kann sich nicht gleichzeitig auf die Lösung konzentrieren. Der Blick für Chancen geht verloren. Auf Dauer schwindet das Zutrauen in die eigenen Möglichkeiten und Kompetenzen, Herausforderungen meistern zu können.

Wir haben es so gewollt

Worüber beschweren wir uns eigentlich? Es sind oft Dinge, die wir selbst so gewollt oder herbeigeführt haben oder die wir zumindest zulassen. Doch dafür sind wir selbst verantwortlich. Wir haben uns für einen Arbeitgeber frei entschieden, haben den Arbeitsvertrag unterschrieben und das Gehalt akzeptiert. Wir haben “Ja” zu unserer Verantwortung im Job gesagt. Wir gestalten unsere tägliche Freizeit in Eigenregie und entscheiden täglich über Sport und unsere Ernährung. Wir haben unseren Partner bzw. unsere Partnerin selbst ausgewählt. Wir alle haben uns in hohem Maße für das Leben entschieden, das wir führen. Wir sind Baumeister unseres Lebens.

Wahlfreiheit als Chance

Dieser Zusammenhang folgt dem Gesetz von Ursache und Wirkung: Auf jede Ursache folgt eine Wirkung und für jede Wirkung gibt es mindestens eine Ursache. So wird das Leben, das wir heute führen, von der Qualität der von uns betrachteten Wahlmöglichkeiten und getroffenen Entscheidungen aus der Vergangenheit bestimmt. Jede Alternative hat dabei ihren Preis, der mit materiellen oder ideellen Kosten zu Buche schlagen kann.

Wir haben also immer eine Wahl und entscheiden uns damit auch für einen Preis und für Konsequenzen, die wir bereit sind zu tragen, oder eben nicht. Und genau darin liegt die Chance für jeden von uns an jedem Tag. Denn wer die Verantwortung für sein Leben tatsächlich übernimmt, der verfügt automatisch über Wahlfreiheit.

Jeder von uns kann täglich eine neue Wahl treffen und sich neu entscheiden. Diese bewusste Erkenntnis kann schon eine beruhigende Wirkung entfalten. So wird unsere zukünftige Lebensqualität in hohem Maße von den Entscheidungen geprägt, die wir heute treffen. Das ist unsere Chance.

Konzentration auf den eigenen Handlungsspielraum

Erfolgreiche Menschen und Unternehmen sind in der Lage – trotz eventueller Widrigkeiten – auf scheinbare “Zufälle” wirksam zu reagieren und ihr Glück zu steigern. Sie konzentrieren sich in jeder Situation auf ihren Einflussbereich, erkennen Chancen oder führen Chancen gezielt herbei und nutzen diese Möglichkeiten für sich, für ihre Projekte und Ziele.

Je mehr Wahlmöglichkeiten wir dabei haben, unser jeweiliges Ziel zu erreichen, desto freier und flexibler sind wir und umso besser wird der Weg sein, den wir wählen.

Die Fähigkeit, Chancen zu erkennen, zu erzeugen und effektiv für sich zu nutzen ist ein wunderbares Instrument. Diese Chancenkompetenz kann erlernt und gestärkt werden. Grundvoraussetzung ist, die Verantwortung für das eigene Leben übernehmen zu wollen – jeden Tag.

“Die Menschen machen immer die Umstände dafür verantwortlich, was sie sind. Ich glaube nicht an Umstände. Die Menschen, die vorangehen in dieser Welt, sind stets jene, die sich aufmachen und die Umstände suchen, die sie brauchen, und diese schaffen, wenn sie sie nicht finden können.”

George Bernard Shaw
(1856-1950)

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Christian Braun ist Managementtrainer und Experte für Chancenkompetenz. Er zählt zu Deutschlands Wirtschaftsberatern und Business Coaches einer neuen Generation. Denn er kennt seit vielen Jahren die Realität als wirksame Führungskraft, als erfolgreicher Manager und als erfahrener Unternehmer.

2008 wurde er von einer namhaft besetzten Jury als Finalist im Wettbewerb um den Deutschen Unternehmerpreis ausgezeichnet.

Der Businessexperte weiß, wovon er spricht und er lebt das, was er anderen vermittelt, erfolgreich vor.

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21. Februar 2013

Gute Dienste für andere

Kategorie: Allgemein, Chancen im Blick, Erfolg, Vertrieb, Werte

“Stellen Sie sich darauf ein, dass viele Dinge für Sie künftig leichter und unkomplizierter werden. Und genießen Sie die schönen Seiten des Lebens noch ein Stück mehr.”

Mit diesen Sätzen begrüßt ein Unternehmen seine Kunden. Unabhängig von Produkt und Branche, wird mit dieser Aussage deutlich:

Dem Unternehmen sind seine Kunden wichtig und das zeigt es auch. Das Unternehmen denkt vom Kunden aus. Es orientiert sich am Nutzen für andere. Es will anderen dienen.

Ein einfacher und ebenso wirksamer Grundsatz besagt, dass Erfolg und Glück sich einstellen, wenn man gute Dienste – also eine Leistung – für andere erbringt.

Diese Leistung kann darin bestehen, …

  • anderen zu helfen,
  • andere glücklich zu machen,
  • das Leben anderer zu erleichtern,
  • das Leben anderer sicherer zu machen oder
  • andere darin zu unterstützen, derjenige zu sein oder zu werden, der er gern sein möchte.

Nutzenorientierung ist keine Frage der Umstände, der Konjunktur, des Budgets oder der Branche. Es ist in erster Linie eine Frage der Einstellung und der Chancenorientierung.

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13. Februar 2013

Zeit für Veränderungen

Kategorie: Allgemein, Chancen im Blick, Erfolg, Ziele

Veränderungen meistern

Fastenzeit. Viele nutzen die Zeit zwischen Aschermittwoch und Ostern, um ungeliebte Gewohnheiten zu ändern oder Laster abzulegen. Doch aller Anfang ist schwer, wusste schon Johann Wolfgang von Goethe.

Wer etwas verändern will, sollte schnell den ersten – wenn auch kleinen – Schritt machen, also zügig in das veränderte Handeln kommen. Denn sobald du beginnst, ein neues Verhalten zu leben, stellen sich erste Erfolgserlebnisse ein. Neue Ideen für die Umsetzung deines Vorhabens entstehen. Zusätzliche Kreativitätsreserven werden freigesetzt. Geh kleine Schritte in Richtung deines Ziels. Hier drei Beispiele:

Bewegung und Sport

Bewegung, gerade an der frischen Luft, macht den meisten Menschen Spaß. Doch oft fällt es schwer, den inneren Schweinehund zu überwinden. Such dir Unterstützung. Verabrede dich mit Gleichgesinnten. Gemeinsam fällt Sport und Bewegung oft leichter. Welche Menschen können dich noch auf deinem Veränderungsweg unterstützen?

Entscheidend sind erste kleine Schritte. Treppe statt Aufzug. Fahrrad statt Auto für kurze Strecken. Drei- bis viermal pro Woche 45 Minuten Spazierengehen hält auf Dauer schon fit, sagen Sportmediziner.

Ernährung

Täglich Obst schälen und Gemüse schnippeln ist oft nur schwer in den Tagesablauf zu integrieren. Überlege, wie du es dennoch erreichen kannst, deine Ernährung zu verbessern. Welche Gewohnheit könntest du über Bord werfen? Was wäre ein erster kleiner Schritt in Richtung einer gesünderen Ernährung?

Saft-Schorle statt Cola. Täglich einen Apfel oder eine Banane. Täglich einen “Smoothie” (wichtig: ohne Zucker und Zusatzstoffe) als Ersatz für eine Obst- oder Gemüseportion. Nur ein oder zwei Tassen Kaffee pro Tag statt fünf oder sechs. Ein kleines Stück Schokolade bewusst genießen statt eine Tafel verschlingen. In der Kantine oder im Restaurant immer Gemüse oder Salat als Beilage. Tanken, ohne einen Schokoriegel zu kaufen. Und wenn doch, dann den kleinsten den du finden kannst. – Was fällt dir noch ein? Was noch?

Geist und Seele

Wir leben in einer schnellen und oftmals relativ lauten Zeit. Erlaube dir bewusste Auszeiten. Gönne dir während der Fastenzeit jeden Tag zehn Minuten Sille. Einen lautlosen Moment, der nur dir gehört.

Auch verzeihen kann befreiend wirken. Auf jemanden zugehen. Den ersten Schritt machen. Das Schweigen brechen. Eine Entschuldigung aussprechen. Vergangenes ausblenden. Jemandem eine neue Chance geben.

Vereinfache dein Leben, in dem du aus Erwartungen Handlungen machst. Wenn du eine Person vermisst oder sie treffen möchtest, ruf die Person an und verabrede dich mit ihr. Wenn du verstanden werden willst, dann erkläre dein Anliegen. Wenn dir etwas missfällt oder du etwas brauchst, sprich es an. Und wenn dir etwas gefällt, teile es mit. Sag, was dich bewegt. Das vereinfacht dein Leben.

Verbreite Freude. Sag jeden Tag etwas Freundliches zu einem anderen Menschen. Tue dies einmal mehr als bisher – ganz bewusst. Schenke einem anderen Menschen ein echtes und ehrliches Lächeln.

→ Drei wichtige Fragen

Wenn du etwas verändern willst und ein Ziel hast, was wäre ein erstes kleines Anzeichen, dass du angefangen hast, einen Schritt vorwärts zu tun?

Was ist für dich sofort umsetzbar?

Wer oder was könnte dich dabei unterstützen, auf diesem Weg unterwegs zu bleiben, auch wenn es ganz normale Aufs und Abs geben wird?

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2008 wurde er von einer namhaft besetzten Jury als Finalist im Wettbewerb um den Deutschen Unternehmerpreis ausgezeichnet.

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Erfolgsstrategien, persönliche Chancenkompetenz, Führung, Selbstverantwortung, Change Management, Verkaufskompetenz, Business Development.

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14. Januar 2013

“Schwierigkeiten gehören dazu”

Kategorie: Allgemein, Chancen im Blick, Erfolg, Ziele

“Und hätte mir jemand anfangs gesagt, was für ein steiniger Weg vor mir liegt, bevor ich sagen kann: ‘Ich bin angekommen’ – dann hätte ich möglicherweise geschwankt.”

Die Unternehmerin und erfolgreiche Biographin Irene Wahle schreibt und produziert Biographien und Firmenchroniken. Darüber hinaus plant, entwickelt und zelebriert sie persönliche Abschiedsfeiern. 2008 wurde sie mit dem ersten “Deutschen Biographiepreis” ausgezeichnet.

In ihrem Newsletter vom 31.12.2012 erzählt Irene Wahle auf beeindruckende Weise einen Teil ihrer eigenen Geschichte. Sie beschreibt, wie sie ihren Weg suchte und dabei mit Herausforderungen umging und schließlich ihre Profession fand. Irene Wahle ist eine Frau, die Chancen erkennt, herbeiführt und für sich nutzt. Damit hat sie sich ihren persönlichen Traum erfüllt.

Auszug aus ‘Biographische Neueste Nachrichten 02.2012′:

[...]

Die mageren Jahre

Die Jahre gingen ins Land, die reinen Reden auf den Friedhöfen waren aus unterschiedlichen Gründen rückläufig. Mein einst eingeschlagener Weg stand immer mehr im Widerspruch mit dem, was ich erreichen wollte:

„Licht in das Tabuthema Tod und in die Trauer der Menschen tragen […] Abschiedsfeste an besonderen Orten zelebrieren, die ein letztes Mal den Geist und die Persönlichkeit eines Menschen fühlbar machen und ein Spiegel gelebten Daseins sind. Menschen unterstützen Vorsorge für den Ausklang des Daseins zu treffen.”

Neues in alten Strukturen zu etablieren war für mich unmöglich, darin eingeschlossen die seit Jahrzehnten eingefahrene Marktpreise zu känzeln und sie dem Wert meiner Leistung anzupassen. Ich tat mich schwer, diesen Weg zu verlassen, sicherte er mir doch scheinbar mein tägliches Brot. Ein Autounfall brachte mich zur Besinnung und festigte meinen Entschluss:

„Konsequent die alten Vermarktungswege schließen und am eigenen Pfad bauen.“

Wenn sich alte Türen schließen und sich neue öffnen sollen, dann dauert das. Glücklicherweise bei mir weniger als die sieben mageren Jahre, die in der Bibel beschrieben werden. Ich nenne diese Zeit meine Fensterkitt- Phase. Der Volksmund bezeichnet Fensterkitt als die letzte mögliche Nahrungsquelle. Auch wenn ich so etwas nie wieder erleben möchte, weiß ich innerlich, dass sie zu meinem Lebensplan gehörte.

Sie hat mir gezeigt, dass es auch in den schlimmsten Zeiten günstige Fügungen gibt, die weiterhelfen und mir wieder ein Stück weit mehr beigebracht, um Hilfe zu bitten. Sie gaben mir nach absolut stressigen Jahren den Raum, bei mir selbst anzukommen, um heraus zu finden, was ich wirklich will. Aber auch Zeit, um darüber nachzudenken, mit welchen ungeklärten Lebensaufgaben ich mich an meinem Weiterkommen behindere. Jahre, die mich mit der Erkenntnis zurückließen, dass Schwierigkeiten dazu gehören, wenn ich eine Vision verwirklichen will.

Diese Erlebnisse haben mich demütig zurück gelassen. Ich weiß heute mit wie wenig ich auskommen kann und bin dankbar für das, was ich habe. Genauso sehr kann ich heute schätzen, was ich mir mit meiner Hände Arbeit und mit meinem Geist erschaffe.

Und vor allem habe ich eines gelernt im Leben:

„Es geht immer weiter, wenn ich an mich glaube und Zeit und Geduld mitbringe.“

Anders Abschied nehmen

Auf meine eigenen Füße gestellt, überlegte ich mir meine Vermarktungsstrategie, die mich mit den Menschen in Verbindung bringen sollte, die meine Leistungen wertschätzen, brauchen und wollen. Die ein Gespür für Kunst und die schönen Dinge des Lebens besitzen, die das Besondere suchen und Antworten finden wollen. Das Internet erschien mir neben der herkömmlichen PR als passender Weg. Anfangs über die Website, später über einen Blog und die sozialen Medien wie Facebook und Co. So kamen sie nach und nach, die Aufträge von Menschen, die persönlich und anders Abschied nehmen wollen.

[...]

Quelle: Biographin Irene Wahle, Biographische Neueste Nachrichten 02.2012.
Foto: Georg Scharnweber.

Mehr über die Biographin Irene Wahle auf www.irene-wahle.de.

Chancen gezielt nutzen!

Von Thomas A. Edison stammt das Zitat: “Die meisten Leute verpassen eine gute Gelegenheit, wenn sie nach Arbeit und Ärmel-Hochkrempeln riecht.“

Doch persönliche Chancenkompetenz zeigt sich gerade in schwierigen Situationen, im Umgang mit Problemen und wenn es unbequem wird. Dabei geht es um die Konzentration auf den verfügbaren Handlungsspielraum, um den eigenen Einflussbereich und oftmals einfach um einen neuen Weg, um die “andere Alternative”.

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Christian Braun zählt zu Deutschlands Wirtschaftsberatern und Business Coaches einer neuen Generation. Denn er kennt seit vielen Jahren die Realität als wirksame Führungskraft, als erfolgreicher Manager und als erfahrener Unternehmer.

2008 wurde er von einer namhaft besetzten Jury als Finalist im Wettbewerb um den Deutschen Unternehmerpreis ausgezeichnet und erzielte den zweiten Platz.

Der Businessexperte und Chancenspezialist weiß, wovon er spricht und er lebt das, was er anderen vermittelt, erfolgreich vor.

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23. November 2012

Wo lernt man Unternehmer? – Fünf Dinge, die du nicht in der Schule lernst

Kategorie: Allgemein, Chancen im Blick, Erfolg, Existenzgründung, Management, Unternehmenskultur

In Anlehnung an “5 Things They Didn’t Teach You in Business School” von Khary Cuffe

In puncto einer betriebswirtschaftlichen Ausbildung bieten renommierte deutsche Universitäten und Business Schools ein ausgezeichnetes Fundament. Darunter beispielsweise die WHU – Otto Beisheim School of Management in Vallendar, die Düsseldorf Business School GmbH (DBS) an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf oder die ESB Business School der Hochschule Reutlingen.

Neben Qualität und Internationalität gehört die Verzahnung von Theorie und Praxis zu den tragenden Säulen der Ausbildung und ist gleichzeitig die Herausforderung des Studiums.

Doch wo lernt man Unternehmer?

Wer später seiner Berufung zum Unternehmertum folgt, der lernt gerade in den ersten Jahren der Praxis noch vieles dazu, das im Klassenzimmer oder Hörsaal nicht gelehrt wird und teilweise im Rahmen eines Studiums auch nicht unterrichtet werden kann.

Khary Cuffe nennt in dem amerikanischen Wirtschaftsmagazin ‘Inc. Magazine’ fünf zentrale Praxiserfahrungen, die er in seinem ersten Jahr als Unternehmer gelernt hat (“5 Things They Didn’t Teach You in Business School“). Cuffe ist Co-Founder und CFO von Heritage Link Brands. Das Unternehmen ist heute der größte Anbieter afrikanischer Weine in den USA.

  • Das eigene Unternehmen erfordert enorme Anstrengungen
    (Im Original: Starting your own business requires vast sacrifice)

Es kann nicht genug betont werden. Der Start eines neuen Unternehmens ist eine mentale, physische, soziale, emotionale und spirituelle Belastung. Es ist wichtig, sich klar darüber zu werden, dass Urlaub und der Kontakt zu Freunden und zur Familie leiden können und die private Partnerschaft auf eine besondere Probe gestellt wird. Khary Cuffe beschreibt, wie die elementaren Dinge seiner Ehe in den ersten Jahren seiner Selbständigkeit als Unternehmer auf der Strecke blieben.

  • Erfolg kommt selten schnell
    (Im Original: Success rarely comes fast)

Viele denken, die Entwicklung von Facebook, Google, Youtube, LinkedIn oder Amazon sei eine Geschichte des schnellen Erfolgs. Doch das ist selten der Fall. Tatsächlich brauchten Amazon und LinkedIn einige Jahre bevor die Unternehmen profitabel liefen. Cuffe empfiehlt, darauf vorbereitet zu sein, dass die erfolgreiche Entwicklung länger dauern kann, als Anfangs erwartet. Das heißt nicht, dass ein Unternehmen nicht erfolgreich ist, sondern nur, dass Geduld, Ausdauer und Beharrlichkeit erforderlich sind, um den Erfolg tatsächlich zu realisieren.

  • Sei darauf vorbereitet, die Strategie zu wechseln und dein Ziel anzupassen
    (Im Original: You need to be prepared to shift gears)

Auch das Unternehmen von Khary Cuffe hatte von Beginn an eine Vision und eine darauf ausgerichtete Strategie. Doch der Markt drehte sich und es war für das Unternehmen existenziell wichtig, schnell zu reagieren und die Strategie anzupassen.

  • Die wahren “Verkaufsgeheimnisse” werden nicht unterrichtet
    (Im Original: The real “sales secrets” can’t be taught)

Es ist unmöglich, jemanden alle Phasen und Elemente des Verkaufs – bis zum Abschluss – theoretisch zu lehren. Menschen zu verstehen, wirksame Kommunikation, Souveränität und Charisma sind Themen, die gerade nicht im Hörsaal hinreichend vermittelt werden können. Wer selbst nicht über ausreichend soziale Kompetenz verfügt (weil seine Stärken in anderen Bereichen liegen), sollte sich mit jemandem zusammentun, der diese Kompetenzen einbringen kann. Soziale Kompetenz kann natürlich auch in Coachings oder gezielten Trainings entwickelt werden.

  • Denke groß, auch wen du noch klein bist
    (Im Original: Think big, even when you’re small)

Es ist okay, klein zu starten, beständig zu wachsen und große Ziele zu haben. Khary Cuffe setzt darauf, das Wachstum aus den generierten Cash flows zu finanzieren. Er sieht darin den Garant für die Langlebigkeit eines Unternehmens. Zu schnelles Wachstum birgt hingegen das Risiko, zusätzliche Finanzmittel und Ressourcen, also Kapital und Menschen, zu benötigen, die eventuell gerade nicht vorhanden sind. Das kann dazu führen, die Kontrolle (zumindest teilweise) zu verlieren, da die Unternehmung Partner braucht, die ebenfalls auf die Strategie und Ausrichtung Einfluss nehmen (wollen).

All diese Punkte sollen dazu beitragen, von Anfang an einen realistischen Blick auf das spannende Abenteuer Unternehmen zu richten. Die Reflexion dieser Punkte, bezogen auf die eigene Situation, unterstützt schließlich den unternehmerischen Erfolg nachhaltig.

Quelle: In Anlehnung an Khary Cuffe, “5 Things They Didn’t Teach You in Business School”, Inc. Magazine, 13.01.2012.

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7. März 2012

Ausflüchte!

Kategorie: Allgemein, Erfolg

Wir Menschen neigen mehr oder weniger dazu, für Misserfolge scheinbar überzeugende Entschuldigungen vorzubringen. Da werden Ausflüchte gebraucht wie:

Wenn ich etwas mehr Geld hätte …
Wenn ich nicht Frau und Kinder hätte …
Wenn ich meinen Traumberuf hätte …
Wenn ich nicht krank wäre …
Wenn mir nicht diese einmalige Gelegenheit durch die Lappen gegangen wäre …
Wenn ich mehr Zeit für Sport hätte …
Wenn ich nicht so allein wäre …
Wenn ich gewusst hätte …
Wenn ich nicht so dick wäre …
Wenn sich mein Chef nicht so verhalten hätte …
Wenn ich nicht so ein Pechvogel wäre …
Wenn ich andere Kollegen hätte …
Wenn ich damals nicht diesen einen Fehler gemacht hätte …
Wenn ich ein eigenes Unternehmen hätte …
Wenn, wenn, wenn …

Wenn – und das ist das größte Wenn von allen! – wenn ich den Mut hätte, mich so zu sehen, wie ich wirklich bin, dann wüsste ich auch, was ich falsch gemacht habe, und könnte mich umstellen.

Dann könnte ich aus meinen Fehlern lernen und aus den Erfahrungen anderer Nutzen ziehen, denn an meiner augenblicklichen Lage sind nur meine eigenen Fehler und Schwächen schuld.

Wenn ich mehr Zeit und Energie darauf verwendet hätte, mich selbst zu erforschen, als darauf, Entschuldigungen für meine Fehlschläge zu suchen, dann wäre ich heute ein ganzes Stück weiter – dann wäre ich längst erfolgreich und zufrieden!” (Napoleon Hill)

20. November 2011

Christian Braun als Mentor bei 3 Day Startup (3DS)

Kategorie: Allgemein, Erfolg, Existenzgründung, Ziele

40 Studenten aus unterschiedlichen Fachbereichen. Qualifiziert, engagiert, innovativ und ein bewegendes Ziel fest im Blick: Das eigene Unternehmen!

Ein Slogan mit Kraft

Die Veranstaltung „3 Day Startup“ (3DS) ist ein Musterbeispiel dafür, wie ein kraftvolles Ziel Menschen und Teams antreiben und zu Höchstleistungen motivieren kann. Der Slogan “Gründe dein Unternehmen in nur drei Tagen” ist Programm. Das Event findet weltweit statt, seit 2010 auch in Deutschland.

In nur drei Tagen soll aus einer groben Geschäftsidee der erste Prototyp und ein Businessplan entstehen, der auch der Prüfung durch potenzielle Investoren standhält.

100 Studenten bewarben sich für das Event in Aachen vom 18. bis zum 20. November 2011. 40 Teilnehmer gingen schließlich an den Start. Die besten potenziellen Geschäftsideen wurden am zweiten Tag in Kleingruppen ausgearbeitet.

Know-how bünden

Das Motto dahinter: Menschen bündeln ihr Know-how, so dass am Ende aus einer Idee ein tragfähiges Konzept entstehen kann. Hierfür stehen den Studenten auch professionelle Mentoren mit verschiedenen Schwerpunkten zur Verfügung. Neben Rechts- und Finanzexperten stand Christian Braun – erfahrener Unternehmer, Business Coach und Strategieberater – den Teilnehmerm mit Rat und Tat zu den Themen Marketing und Vertrieb zur Seite. Mario Stamm unterstützte die Teams mit seiner Expertise zu den Themen Webentwicklung, Webdesign und Technologien.

Der dritte Tag von 3DS endete mit der Präsentation der Geschäftsmodelle vor potenziellen Investoren. Im vergangenen Jahr war das Event die Geburtsstunde von “tamyca” – einer Firma, die in Deutschland erstmals privates Car-Sharing möglich machte. Eine Marktlücke. Der Name steht für “Take my car” (Nimm meine Auto). Das Unternehmen ist heute Marktführer in Europa. “tamycar” ist der Beweis: 3DS funktioniert!

© Christian Braun

15. Oktober 2011

Chancen nutzen heißt auch Misserfolg vermeiden

Kategorie: Allgemein, Chancen im Blick, Erfolg

Die Reflexion über den eigenen beruflichen oder unternehmerischen Erfolg führt vielfach in einen gewissen Zweckoptimismus. Es ist gut wie es ist, denn es gab nicht mehr Möglichkeiten, die Rahmenbedingungen waren schwierig, der Wettbewerb war einfach schneller oder besser etc. Dennoch – oder gerade deshalb – sind viele Menschen mit den Resultaten ihres Lebens nicht wirklich zufrieden.

Chancenkompetenz

Jeder Mensch verfügt über die mehr oder weniger ausgeprägte Fähigkeit, Chancen zu erkennen und aktiv herbeizuführen, sie zu bewerten und für sich zu nutzen. Zu dieser Chancenkompetenz gehört auch, Ursachen für Misserfolg zu (er)kennen und nach Möglichkeit zu vermeiden.

Bei der Recherche zu dem Thema stieß ich auf Napoleon Hill, der in seinem Buch “Think and grow rich” Ursachen für Misserfolg erörtert. Nachfolgend sind einige davon zusammengefasst wiedergegeben. Denn viele davon spielen auch heute noch eine wichtige Rolle wenn es darum geht, Chancen zu nutzen und Ziele zu erreichen:

• Ungenaue Zielsetzung: Wer kein bestimmtes Ziel im Leben hat, kann sich auch keinen bestimmten Erfolg erhoffen. Napoleon Hill schreibt: “Ausnahmslos alle ‘Versager’ aus der von mir untersuchten Gruppe lebten ohne festen Plan in den Tag hinein. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit war dies einer der Hauptgründe ihres beruflichen Versagens.”

Mangelnder Ehrgeiz: Menschen, denen es gleichgültig ist, ob sie im Leben vorankommen, und die nicht bereit sind, unter Einsatz ihrer Kräfte auf den Erfolg hinzuarbeiten, haben nur äußerst geringe Aussichten, es je zu etwas zu bringen.

Mangel an Selbstdisziplin: Selbstbeherrschung ist die Fähigkeit, alle unerwünschten Eigenschaften entweder abzulegen oder unter Kontrolle zu halten. Nur wer sich selbst in der Hand hat, kann sein Leben in die Hand nehmen.

Ein schlechter Gesundheitszustand: Mit einer angeschlagenen Gesundheit bringt man es im Leben nur selten weit. Erhöhte Anfälligkeit ist oft die Folge mangelnder Selbstbeherrschung – beziehungsweise deren häufigster Erscheinungsformen: ungesunde Essgewohnheiten; Schwarzseherei; Alkohol-, Medikamenten- und Drogenmissbrauch; Mangel an körperlicher Betätigung; ungenügende Sauerstoffversorgung des Organismus.

‘Aufschieberitis’: “Verschieben wir’s auf morgen” ist eine der Hauptursachen menschlichen Versagens. Schieben Sie nichts auf die lange Bank. Den ‘einzig richtigen Augenblick’ gibt es nur in der Theorie – praktisch gibt es deren unendlich viele. Machen Sie sich mutig ans Werk, auch wenn Ihnen das eine oder andere Hilfsmittel noch zu fehlen scheint.

Mangelnde Ausdauer: Den meisten von uns fällt es leichter, etwas anzufangen, als es zu Ende zu führen. Und noch mehr Menschen werfen beim ersten kleinen Fehlschlag die Flinte ins Korn. Ausdauer ist einer der Grundpfeiler des Erfolgs. Wer genügend Ausdauer besitzt, für den hat das Wort “unmöglich” keine Bedeutung.

Unangenehmer Charakter: Wer durch sein Verhalten oder sein ganzes Wesen seine Mitmenschen befremdet oder vor den Kopf stößt, wird nur in seltenen Ausnahmefällen nennenswerte Erfolge erzielen. Ein miesepetriger, unfreundlicher oder unverträglicher Mensch kann nie mit der bereitwilligen Unterstützung anderer rechnen.

Übertriebene Vorsicht: Wer vor jedem Wagnis zurückschreckt, muss sich in der Regel mit dem begnügen, was risikofreudigere Konkurrenten übrig lassen. Übertriebene Vorsicht ist genauso schädlich wie Unvorsichtigkeit.

Die Wahl des falschen Berufs: Wer an seiner Arbeit keine Freude hat, wird nie Überdurchschnittliches leisten können. Deshalb ist es außerordentlich wichtig, dass man sich genauestens überlegt, zu welcher Tätigkeit man sich am meisten hingezogen fühlt, ehe man sich für einen bestimmten Beruf entscheidet. Und wer bereits eine bestimmte Laufbahn eingeschlagen hat und irgendwann merkt, dass seine Tätigkeit ihm wirklich keinerlei Freude mehr bereitet, tut weit besser daran umzusatteln, als sich noch jahrelang erfolglos abzuquälen.

Verzetteln: Wer sich auf vielerlei Gebieten versucht, bleibt in der Regel auf allen ein Dilettant. Konzentrieren Sie lieber Ihr ganzes Denken und Handeln auf ein einziges Ziel.

Mangelnde Begeisterungsfähigkeit: Wer außerstande ist, sich für seine eigenen Projekte zu begeistern, wird weder in sich die für seine Verwirklichung nötige Energie mobilisieren können noch imstande sein, andere mitzureißen und als Helfer zu gewinnen.

Engstirnigkeit: Wer über alles eine vorgefasste, unabänderliche Meinung hat, wird es selten zu etwas bringen: Erstens weil er sich bei seinen Entscheidungen statt auf Tatsachenwissen auf Vorurteile stützt (und die können höchstens durch Zufall richtig sein!), zweitens weil ihm die grundsätzliche Bereitschaft fehlt, seinen Horizont zu erweitern und Neues hinzuzulernen.

Ungenauigkeit und Denkfaulheit: Die meisten Menschen sind entweder zu gleichgültig oder zu faul, um ihre Pläne und Entscheidungen mit ausreichendem – und gründlich recherchiertem – Tatsachenmaterial zu untermauern. Sie ziehen es vor, stattdessen Vermutungen anzustellen und auf gut Glück zu handeln. Eine solche Vorgehensweise ist ungefähr so erfolgversprechend wie russisch Roulette.

Über die Selbstanalyse ins Handeln kommen

Im Rahmen einer kritischen Selbstanalyse lassen sich die beschriebenen Hindernisse gleichermaßen auf den beruflichen Erfolg als Angestellter beziehen sowie auch auf den Erfolg als Unternehmer.

Bei der Durchsicht der ausgewählten “Ursachen für Misserfolg” von Napoleon Hill fällt auf, dass die meisten aus eigener Kraft oder mit der Unterstützung durch einen Dritten, beispielsweise im Coaching, überwunden werden können. Was zählt, ist Klarheit und der erste Schritt, um ins Handeln zu kommen.

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13. Juni 2011

Unternehmer sein – mach dein eigenes Ding!

Kategorie: Allgemein, Bücher, Chancen im Blick, Erfolg, Existenzgründung, Soziale Intelligenz, Verkauf, Ziele

Als Karriere- und Unternehmercoach werde ich oft gefragt, worauf es bei dem Schritt in die Selbständigkeit wirklich ankommt.

Neben bestimmten Fähigkeiten und Kompetenzen kommt es in erster Linie auf die Einstellung an und auf die eigenen Wichtigkeiten im Leben. Denn es geht um die Bereitschaft und um den Mut, auf eigene Rechnung zu arbeiten.

Der Unternehmer und Investmentbanker Gerald Hörhan hat in seinem Buch “Investment Punk” verschiedene Seiten des Unternehmertums zusammengefasst:

Unternehmer zu sein, hat ein paar pragmatische Vorteile:

  • Unternehmer haben immer mehrere Standbeine – mehrere Kunden, mehrere Geschäfte, an denen sie arbeiten, oder mehrere Produkte. Wer risikoscheu ist, und lieber auf Sicherheit setzt, sollte schon deshalb Unternehmer statt Angestellter sein.
  • Unternehmer haben steuerliche Vorteile beim Aufbau von Vermögen. Als Angestellter müsste ihr euer Einkommen zuerst versteuern, und was übrig bleibt, könnt ihr investieren. Ein Unternehmer investiert zuerst und versteuert dann des Rest.”

Hörhan lenkt den Blick natürlich auch auf Risiken und auf die Gründe dafür, dass Firmen nach der Gründung wieder pleite gehen. Das Scheitern von Unternehmern führt Hörhan fast immer auf die gleichen Fehler zurück:

  • Unternehmensgründer überschätzen ihr Geschäftsmodell und die Bereitschaft von Banken und Investoren, Geld zu geben.
  • Unternehmer kümmern sich zu sehr ums Produkt und zu wenig um den Verkauf. McDonald’s macht nicht die besten Hamburger, Starbucks nicht den besten Kaffee und Microsoft nicht die beste Software. Diese drei Firmen sind einfach die besten ihrer Branche im Verkauf ihrer Produkte.
  • Unternehmen kümmern sich zu wenig um das Finanzmanagement. Sie denken zum Beispiel nicht darüber nach, dass Kunden viel zu spät zahlen, und treffen dafür keine Vorsorge. Selbst wenn das Geschäft noch so gut läuft, droht dann die Insolvenz.
  • Wenn die Firma größer wird, muss sie in Dinge wie IT-, Personal- oder PR-Abteilung investieren. Wer das nicht genau plant, strauchelt, weil diese Dinge Geld kosten, ohne unmittelbar Ertrag zu bringen.”

Klarheit in den Zielen, Beharrlichkeit, Entschlossenheit und Vielseitigkeit gewinnen an Gewicht und bestimmen den langfristigen Erfolg des Unternehmers.

Christian Braun gehört zu den bekannten Coaches im Bereich Kommunikation und Erfolgsstrategien.

Der Experte für das Thema “Menschen gewinnen” ist Vollblutunternehmer und erfolgreicher Trainer, Referent und Inhaber von BRAUN Business & Coaching. Daneben ist er Manager zweier Unternehmen.

Christian Braun weiß, wovon er spricht. Er lebt das, was er anderen vermittelt, erfolgreich vor.

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2. Juni 2011

ArbeitsKraft: Work-Life-Balance vom Chef gefördert

Kategorie: Allgemein, Führung, Karriere

Sinnvoll leben beginnt mit der Erkenntnis, dass Gesundheit, Fitness und eine Balance im Leben wesentliche Faktoren für den langfristigen Erfolg sind. Immer mehr Arbeitgeber erkennen, dass sich die körperliche Fitness ihrer Mitarbeiter auch positiv auf deren Arbeitsleistung auswirkt. Sie unterstützen deshalb ihre Mitarbeiter darin, etwas für ihre Gesundheit zu tun.

Wachsende Anforderungen und Zeitdruck im Job machen den Ausgleich außerhalb der Arbeit immer wichtiger. Karriere-Krankheiten wie Erschöpfungszustände, Burn-out oder Herzinfarkt kann damit vorgebeugt werden.

Timon Ebel, Fitnessexperte und Personal Trainer aus Köln, hat mit “ArbeitsKraft” ein innovatives Konzept umgesetzt, wodurch auch kleine und mittelständische Unternehmen die körperliche und geistige Performance ihrer Mitarbeiter fördern können.

An derzeit zehn verschiedenen Standorten in Köln können die Mitarbeiter der teilnehmenden Unternehmen von professionellem und effektivem Fitnesstraining profitieren. Neben Gerätetraining umfasst das Angebot Kurse wie Businessboxen, Rückenfit oder beispielsweise Bauch und Stretching.

Die Kosten für den Arbeitgeber sind abhängig von der Unternehmensgröße. Eine Firma mit 11 bis 50 Mitarbeitern zahlt lediglich 99,95 Euro pro Monat, zzgl. MwSt. Dafür können dann alle Mitarbeiter an allen Standorten innerhalb Kölns das komplette Fitness- und Kursangebot von ArbeitsKraft nutzen.

Interessenten finden weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten direkt auf der Website von ArbeitsKraft.

© Christian Braun