23. November 2012

Wo lernt man Unternehmer? – Fünf Dinge, die du nicht in der Schule lernst

Kategorie: Allgemein, Chancen im Blick, Erfolg, Existenzgründung, Management, Unternehmenskultur

In Anlehnung an “5 Things They Didn’t Teach You in Business School” von Khary Cuffe

In puncto einer betriebswirtschaftlichen Ausbildung bieten renommierte deutsche Universitäten und Business Schools ein ausgezeichnetes Fundament. Darunter beispielsweise die WHU – Otto Beisheim School of Management in Vallendar, die Düsseldorf Business School GmbH (DBS) an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf oder die ESB Business School der Hochschule Reutlingen.

Neben Qualität und Internationalität gehört die Verzahnung von Theorie und Praxis zu den tragenden Säulen der Ausbildung und ist gleichzeitig die Herausforderung des Studiums.

Doch wo lernt man Unternehmer?

Wer später seiner Berufung zum Unternehmertum folgt, der lernt gerade in den ersten Jahren der Praxis noch vieles dazu, das im Klassenzimmer oder Hörsaal nicht gelehrt wird und teilweise im Rahmen eines Studiums auch nicht unterrichtet werden kann.

Khary Cuffe nennt in dem amerikanischen Wirtschaftsmagazin ‘Inc. Magazine’ fünf zentrale Praxiserfahrungen, die er in seinem ersten Jahr als Unternehmer gelernt hat (“5 Things They Didn’t Teach You in Business School“). Cuffe ist Co-Founder und CFO von Heritage Link Brands. Das Unternehmen ist heute der größte Anbieter afrikanischer Weine in den USA.

  • Das eigene Unternehmen erfordert enorme Anstrengungen
    (Im Original: Starting your own business requires vast sacrifice)

Es kann nicht genug betont werden. Der Start eines neuen Unternehmens ist eine mentale, physische, soziale, emotionale und spirituelle Belastung. Es ist wichtig, sich klar darüber zu werden, dass Urlaub und der Kontakt zu Freunden und zur Familie leiden können und die private Partnerschaft auf eine besondere Probe gestellt wird. Khary Cuffe beschreibt, wie die elementaren Dinge seiner Ehe in den ersten Jahren seiner Selbständigkeit als Unternehmer auf der Strecke blieben.

  • Erfolg kommt selten schnell
    (Im Original: Success rarely comes fast)

Viele denken, die Entwicklung von Facebook, Google, Youtube, LinkedIn oder Amazon sei eine Geschichte des schnellen Erfolgs. Doch das ist selten der Fall. Tatsächlich brauchten Amazon und LinkedIn einige Jahre bevor die Unternehmen profitabel liefen. Cuffe empfiehlt, darauf vorbereitet zu sein, dass die erfolgreiche Entwicklung länger dauern kann, als Anfangs erwartet. Das heißt nicht, dass ein Unternehmen nicht erfolgreich ist, sondern nur, dass Geduld, Ausdauer und Beharrlichkeit erforderlich sind, um den Erfolg tatsächlich zu realisieren.

  • Sei darauf vorbereitet, die Strategie zu wechseln und dein Ziel anzupassen
    (Im Original: You need to be prepared to shift gears)

Auch das Unternehmen von Khary Cuffe hatte von Beginn an eine Vision und eine darauf ausgerichtete Strategie. Doch der Markt drehte sich und es war für das Unternehmen existenziell wichtig, schnell zu reagieren und die Strategie anzupassen.

  • Die wahren “Verkaufsgeheimnisse” werden nicht unterrichtet
    (Im Original: The real “sales secrets” can’t be taught)

Es ist unmöglich, jemanden alle Phasen und Elemente des Verkaufs – bis zum Abschluss – theoretisch zu lehren. Menschen zu verstehen, wirksame Kommunikation, Souveränität und Charisma sind Themen, die gerade nicht im Hörsaal hinreichend vermittelt werden können. Wer selbst nicht über ausreichend soziale Kompetenz verfügt (weil seine Stärken in anderen Bereichen liegen), sollte sich mit jemandem zusammentun, der diese Kompetenzen einbringen kann. Soziale Kompetenz kann natürlich auch in Coachings oder gezielten Trainings entwickelt werden.

  • Denke groß, auch wen du noch klein bist
    (Im Original: Think big, even when you’re small)

Es ist okay, klein zu starten, beständig zu wachsen und große Ziele zu haben. Khary Cuffe setzt darauf, das Wachstum aus den generierten Cash flows zu finanzieren. Er sieht darin den Garant für die Langlebigkeit eines Unternehmens. Zu schnelles Wachstum birgt hingegen das Risiko, zusätzliche Finanzmittel und Ressourcen, also Kapital und Menschen, zu benötigen, die eventuell gerade nicht vorhanden sind. Das kann dazu führen, die Kontrolle (zumindest teilweise) zu verlieren, da die Unternehmung Partner braucht, die ebenfalls auf die Strategie und Ausrichtung Einfluss nehmen (wollen).

All diese Punkte sollen dazu beitragen, von Anfang an einen realistischen Blick auf das spannende Abenteuer Unternehmen zu richten. Die Reflexion dieser Punkte, bezogen auf die eigene Situation, unterstützt schließlich den unternehmerischen Erfolg nachhaltig.

Quelle: In Anlehnung an Khary Cuffe, “5 Things They Didn’t Teach You in Business School”, Inc. Magazine, 13.01.2012.

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Kernthemen von Christian Braun:
Erfolgsstrategien, persönliche Chancenkompetenz, Führung, Selbstverantwortung, Change Management, Verkaufskompetenz, Business Development.

© Christian Braun

7. März 2012

Ausflüchte!

Kategorie: Allgemein, Erfolg

Wir Menschen neigen mehr oder weniger dazu, für Misserfolge scheinbar überzeugende Entschuldigungen vorzubringen. Da werden Ausflüchte gebraucht wie:

Wenn ich etwas mehr Geld hätte …
Wenn ich nicht Frau und Kinder hätte …
Wenn ich meinen Traumberuf hätte …
Wenn ich nicht krank wäre …
Wenn mir nicht diese einmalige Gelegenheit durch die Lappen gegangen wäre …
Wenn ich mehr Zeit für Sport hätte …
Wenn ich nicht so allein wäre …
Wenn ich gewusst hätte …
Wenn ich nicht so dick wäre …
Wenn sich mein Chef nicht so verhalten hätte …
Wenn ich nicht so ein Pechvogel wäre …
Wenn ich andere Kollegen hätte …
Wenn ich damals nicht diesen einen Fehler gemacht hätte …
Wenn ich ein eigenes Unternehmen hätte …
Wenn, wenn, wenn …

Wenn – und das ist das größte Wenn von allen! – wenn ich den Mut hätte, mich so zu sehen, wie ich wirklich bin, dann wüsste ich auch, was ich falsch gemacht habe, und könnte mich umstellen.

Dann könnte ich aus meinen Fehlern lernen und aus den Erfahrungen anderer Nutzen ziehen, denn an meiner augenblicklichen Lage sind nur meine eigenen Fehler und Schwächen schuld.

Wenn ich mehr Zeit und Energie darauf verwendet hätte, mich selbst zu erforschen, als darauf, Entschuldigungen für meine Fehlschläge zu suchen, dann wäre ich heute ein ganzes Stück weiter – dann wäre ich längst erfolgreich und zufrieden!” (Napoleon Hill)

20. November 2011

Christian Braun als Mentor bei 3 Day Startup (3DS)

Kategorie: Allgemein, Erfolg, Existenzgründung, Ziele

40 Studenten aus unterschiedlichen Fachbereichen. Qualifiziert, engagiert, innovativ und ein bewegendes Ziel fest im Blick: Das eigene Unternehmen!

Ein Slogan mit Kraft

Die Veranstaltung „3 Day Startup“ (3DS) ist ein Musterbeispiel dafür, wie ein kraftvolles Ziel Menschen und Teams antreiben und zu Höchstleistungen motivieren kann. Der Slogan “Gründe dein Unternehmen in nur drei Tagen” ist Programm. Das Event findet weltweit statt, seit 2010 auch in Deutschland.

In nur drei Tagen soll aus einer groben Geschäftsidee der erste Prototyp und ein Businessplan entstehen, der auch der Prüfung durch potenzielle Investoren standhält.

100 Studenten bewarben sich für das Event in Aachen vom 18. bis zum 20. November 2011. 40 Teilnehmer gingen schließlich an den Start. Die besten potenziellen Geschäftsideen wurden am zweiten Tag in Kleingruppen ausgearbeitet.

Know-how bünden

Das Motto dahinter: Menschen bündeln ihr Know-how, so dass am Ende aus einer Idee ein tragfähiges Konzept entstehen kann. Hierfür stehen den Studenten auch professionelle Mentoren mit verschiedenen Schwerpunkten zur Verfügung. Neben Rechts- und Finanzexperten stand Christian Braun – erfahrener Unternehmer, Business Coach und Strategieberater – den Teilnehmerm mit Rat und Tat zu den Themen Marketing und Vertrieb zur Seite. Mario Stamm unterstützte die Teams mit seiner Expertise zu den Themen Webentwicklung, Webdesign und Technologien.

Der dritte Tag von 3DS endete mit der Präsentation der Geschäftsmodelle vor potenziellen Investoren. Im vergangenen Jahr war das Event die Geburtsstunde von “tamyca” – einer Firma, die in Deutschland erstmals privates Car-Sharing möglich machte. Eine Marktlücke. Der Name steht für “Take my car” (Nimm meine Auto). Das Unternehmen ist heute Marktführer in Europa. “tamycar” ist der Beweis: 3DS funktioniert!

© Christian Braun

23. Oktober 2011

CoachGuide 2012 – Wie Sie Ihren Coach finden

Kategorie: Allgemein, Erfolg

Das Who-is-Who der Coaching-Branche

Coaching ist in aller Munde – in Unternehmen, bei Personalentwicklern und Privatklienten. Kein Weiterbildungssegment verzeichnet derzeit größere Zuwächse. Schätzungen gehen heute schon von einem Jahresumsatz der Branche von rund 300 Millionen Euro aus. Doch worauf kommt es bei der Auswahl eines Coachs an?

Qualität im Coaching zählt

Coaching in Deutschland wird professioneller. Eine Exklusivumfrage für den Harvard Business Manager unter 201 Managern und Personalentwicklern deutscher Unternehmen belegt diesen Trend. Die Studie macht deutlich: Qualitätskontrollen, die Auswahl der Coachs und eine permanente Erfolgskontrolle werden immer wichtiger (Harvard Business Manager, März 2008).

Wer einen Coach sucht, sollte nicht den erstbesten Berater wählen, sondern Personen und Angebote genau miteinander vergleichen.

CoachGuide 2012

Eine praktische Hilfe hierfür bietet der “CoachGuide 2012″ aus dem Hause managerSeminare.

Über 300 Coachs aus Deutschland, Österreich und der Schweiz stellen sich ausführlich vor:

Neben einem Kurzsteckbrief finden sich Angaben zur Ausbildung und Qualifikation des Coachs sowie zu dessen thematischen Schwerpunkten, Zielgruppen und Referenzen. Jedes Profil ist mit ausführlichen Kommunikationsdaten versehen, so dass weitere Fragen auch im direkten Kontakt schnell geklärt werden können.

Die Struktur der Profilinformationen entspricht der Darstellung im Online-CoachGuide von managerSeminare. Hier das Profil des Business Coachs Christian Braun.

Wissenswertes über Coaching

Für alle, die sich ganz allgemein für das Thema Coaching interessieren, bietet der “CoachGuide 2010″ neben dem Branchenverzeichnis auch interessante Hintergrundinfos: Insgesamt sechs Coachinggeschichten und Erfahrungsberichte zeigen nicht nur die Methodenvielfalt im Coaching. Sie vermitteln vielmehr auch einen Eindruck von der Bandbreite der angebotenen Formate.

Weitere Informationen zum “CoachGuide 2012″ und wie Sie Ihren Coach finden bietet Ihnen die Coachdatenbank von managerSeminare.

15. Oktober 2011

Chancen nutzen heißt auch Misserfolg vermeiden

Kategorie: Allgemein, Chancen im Blick, Erfolg

Die Reflexion über den eigenen beruflichen oder unternehmerischen Erfolg führt vielfach in einen gewissen Zweckoptimismus. Es ist gut wie es ist, denn es gab nicht mehr Möglichkeiten, die Rahmenbedingungen waren schwierig, der Wettbewerb war einfach schneller oder besser etc. Dennoch – oder gerade deshalb – sind viele Menschen mit den Resultaten ihres Lebens nicht wirklich zufrieden.

Chancenkompetenz

Jeder Mensch verfügt über die mehr oder weniger ausgeprägte Fähigkeit, Chancen zu erkennen und aktiv herbeizuführen, sie zu bewerten und für sich zu nutzen. Zu dieser Chancenkompetenz gehört auch, Ursachen für Misserfolg zu (er)kennen und nach Möglichkeit zu vermeiden.

Bei der Recherche zu dem Thema stieß ich auf Napoleon Hill, der in seinem Buch “Think and grow rich” Ursachen für Misserfolg erörtert. Nachfolgend sind einige davon zusammengefasst wiedergegeben. Denn viele davon spielen auch heute noch eine wichtige Rolle wenn es darum geht, Chancen zu nutzen und Ziele zu erreichen:

• Ungenaue Zielsetzung: Wer kein bestimmtes Ziel im Leben hat, kann sich auch keinen bestimmten Erfolg erhoffen. Napoleon Hill schreibt: “Ausnahmslos alle ‘Versager’ aus der von mir untersuchten Gruppe lebten ohne festen Plan in den Tag hinein. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit war dies einer der Hauptgründe ihres beruflichen Versagens.”

Mangelnder Ehrgeiz: Menschen, denen es gleichgültig ist, ob sie im Leben vorankommen, und die nicht bereit sind, unter Einsatz ihrer Kräfte auf den Erfolg hinzuarbeiten, haben nur äußerst geringe Aussichten, es je zu etwas zu bringen.

Mangel an Selbstdisziplin: Selbstbeherrschung ist die Fähigkeit, alle unerwünschten Eigenschaften entweder abzulegen oder unter Kontrolle zu halten. Nur wer sich selbst in der Hand hat, kann sein Leben in die Hand nehmen.

Ein schlechter Gesundheitszustand: Mit einer angeschlagenen Gesundheit bringt man es im Leben nur selten weit. Erhöhte Anfälligkeit ist oft die Folge mangelnder Selbstbeherrschung – beziehungsweise deren häufigster Erscheinungsformen: ungesunde Essgewohnheiten; Schwarzseherei; Alkohol-, Medikamenten- und Drogenmissbrauch; Mangel an körperlicher Betätigung; ungenügende Sauerstoffversorgung des Organismus.

‘Aufschieberitis’: “Verschieben wir’s auf morgen” ist eine der Hauptursachen menschlichen Versagens. Schieben Sie nichts auf die lange Bank. Den ‘einzig richtigen Augenblick’ gibt es nur in der Theorie – praktisch gibt es deren unendlich viele. Machen Sie sich mutig ans Werk, auch wenn Ihnen das eine oder andere Hilfsmittel noch zu fehlen scheint.

Mangelnde Ausdauer: Den meisten von uns fällt es leichter, etwas anzufangen, als es zu Ende zu führen. Und noch mehr Menschen werfen beim ersten kleinen Fehlschlag die Flinte ins Korn. Ausdauer ist einer der Grundpfeiler des Erfolgs. Wer genügend Ausdauer besitzt, für den hat das Wort “unmöglich” keine Bedeutung.

Unangenehmer Charakter: Wer durch sein Verhalten oder sein ganzes Wesen seine Mitmenschen befremdet oder vor den Kopf stößt, wird nur in seltenen Ausnahmefällen nennenswerte Erfolge erzielen. Ein miesepetriger, unfreundlicher oder unverträglicher Mensch kann nie mit der bereitwilligen Unterstützung anderer rechnen.

Übertriebene Vorsicht: Wer vor jedem Wagnis zurückschreckt, muss sich in der Regel mit dem begnügen, was risikofreudigere Konkurrenten übrig lassen. Übertriebene Vorsicht ist genauso schädlich wie Unvorsichtigkeit.

Die Wahl des falschen Berufs: Wer an seiner Arbeit keine Freude hat, wird nie Überdurchschnittliches leisten können. Deshalb ist es außerordentlich wichtig, dass man sich genauestens überlegt, zu welcher Tätigkeit man sich am meisten hingezogen fühlt, ehe man sich für einen bestimmten Beruf entscheidet. Und wer bereits eine bestimmte Laufbahn eingeschlagen hat und irgendwann merkt, dass seine Tätigkeit ihm wirklich keinerlei Freude mehr bereitet, tut weit besser daran umzusatteln, als sich noch jahrelang erfolglos abzuquälen.

Verzetteln: Wer sich auf vielerlei Gebieten versucht, bleibt in der Regel auf allen ein Dilettant. Konzentrieren Sie lieber Ihr ganzes Denken und Handeln auf ein einziges Ziel.

Mangelnde Begeisterungsfähigkeit: Wer außerstande ist, sich für seine eigenen Projekte zu begeistern, wird weder in sich die für seine Verwirklichung nötige Energie mobilisieren können noch imstande sein, andere mitzureißen und als Helfer zu gewinnen.

Engstirnigkeit: Wer über alles eine vorgefasste, unabänderliche Meinung hat, wird es selten zu etwas bringen: Erstens weil er sich bei seinen Entscheidungen statt auf Tatsachenwissen auf Vorurteile stützt (und die können höchstens durch Zufall richtig sein!), zweitens weil ihm die grundsätzliche Bereitschaft fehlt, seinen Horizont zu erweitern und Neues hinzuzulernen.

Ungenauigkeit und Denkfaulheit: Die meisten Menschen sind entweder zu gleichgültig oder zu faul, um ihre Pläne und Entscheidungen mit ausreichendem – und gründlich recherchiertem – Tatsachenmaterial zu untermauern. Sie ziehen es vor, stattdessen Vermutungen anzustellen und auf gut Glück zu handeln. Eine solche Vorgehensweise ist ungefähr so erfolgversprechend wie russisch Roulette.

Über die Selbstanalyse ins Handeln kommen

Im Rahmen einer kritischen Selbstanalyse lassen sich die beschriebenen Hindernisse gleichermaßen auf den beruflichen Erfolg als Angestellter beziehen sowie auch auf den Erfolg als Unternehmer.

Bei der Durchsicht der ausgewählten “Ursachen für Misserfolg” von Napoleon Hill fällt auf, dass die meisten aus eigener Kraft oder mit der Unterstützung durch einen Dritten, beispielsweise im Coaching, überwunden werden können. Was zählt, ist Klarheit und der erste Schritt, um ins Handeln zu kommen.

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2. Juni 2011

ArbeitsKraft: Work-Life-Balance vom Chef gefördert

Kategorie: Allgemein, Führung, Karriere

Sinnvoll leben beginnt mit der Erkenntnis, dass Gesundheit, Fitness und eine Balance im Leben wesentliche Faktoren für den langfristigen Erfolg sind. Immer mehr Arbeitgeber erkennen, dass sich die körperliche Fitness ihrer Mitarbeiter auch positiv auf deren Arbeitsleistung auswirkt. Sie unterstützen deshalb ihre Mitarbeiter darin, etwas für ihre Gesundheit zu tun.

Wachsende Anforderungen und Zeitdruck im Job machen den Ausgleich außerhalb der Arbeit immer wichtiger. Karriere-Krankheiten wie Erschöpfungszustände, Burn-out oder Herzinfarkt kann damit vorgebeugt werden.

Timon Ebel, Fitnessexperte und Personal Trainer aus Köln, hat mit “ArbeitsKraft” ein innovatives Konzept umgesetzt, wodurch auch kleine und mittelständische Unternehmen die körperliche und geistige Performance ihrer Mitarbeiter fördern können.

An derzeit zehn verschiedenen Standorten in Köln können die Mitarbeiter der teilnehmenden Unternehmen von professionellem und effektivem Fitnesstraining profitieren. Neben Gerätetraining umfasst das Angebot Kurse wie Businessboxen, Rückenfit oder beispielsweise Bauch und Stretching.

Die Kosten für den Arbeitgeber sind abhängig von der Unternehmensgröße. Eine Firma mit 11 bis 50 Mitarbeitern zahlt lediglich 99,95 Euro pro Monat, zzgl. MwSt. Dafür können dann alle Mitarbeiter an allen Standorten innerhalb Kölns das komplette Fitness- und Kursangebot von ArbeitsKraft nutzen.

Interessenten finden weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten direkt auf der Website von ArbeitsKraft.

© Christian Braun

3. März 2011

Empfehlung: Coaching Convention

Kategorie: Allgemein, Empfehlungen

Mein Tipp: Coaching Convention 2011 Rhein Main (Frankfurt a.M.)

Erleben Sie am 16./17. April jede Menge Experten auf dem Gebiet des Coachings und lassen Sie sich persönlich coachen.

Das Motto in 2011 lautet: Nachhaltigkeitsfaktor – Coaching

→ Weitere Infos direkt über die Website der Coaching Convention 2011.

Meine Meinung zur Coaching Convention aus dem letzten Jahr – Forenbeitrag in der Xing-Gruppe “Further Education – Ausbildung, Fortbildung, Weiterbildung”:

“Hallo zusammen,
es war meine zweite Coaching Convention. Und ich bin zum zweiten Mal begeistert!

BEGEISTERUNG
Begeistert von den zahlreichen Impulsen, die ich mitnehmen konnte sowie von den Begegnungen mit sehr interessanten und sympathischen Menschen – vor und auf der “Bühne”.

VIELFALT & PROFESSIONALITÄT
Die Vielfalt und die Professionalität, mit der Themen präsentiert und Inhalte vermittelt wurden, ließen einen perfekten Rahmen für den “Vorsprung durch Wissen” entstehen. Dem gesamten Orga-Team gilt mein Dank für die gute Arbeit.

VERNETZUNG VON WIRTSCHAFT & COACHING
Mit Blick auf die Zukunft möchte ich eine stärkere Vernetzung von Wirtschaft und Coaching anregen. Der Erfahrungsaustausch unter Kolleginnen und Kollegen ist sehr interessant. Er könnte ergänzt und erweitert werden durch Erfahrungen und Anliegen “realer Unternehmen”. Mein Vorschlag zielt damit auf eine stärkere und gezielte Kommunikation der Coaching Convention 2011 an die Wirtschaft, so dass um deren Teilnahme noch stärker geworben wird.

Beste Grüße
Christian Braun”

24. Februar 2011

Mitarbeiterführung oft nicht vorbildlich

Kategorie: Allgemein, Erfolg, Führung, Management, Seminare, Werte

In der Praxis zeigt sich oft: Mitarbeiter verlassen nicht Unternehmen, sondern ihre jeweiligen Führungskräfte.

Diese Erfahrung bestätigt nun die aktuelle Dauerstudie „Krauthammer Observatory“, die jährlich auf Basis von Mitarbeiterbefragungen das Managementverhalten in europäischen Unternehmen evaluiert.

Das Portal “Perspektive Mittelstand” fasst die Ergebnisse der Studie zusammen. Hier einige ausgewählte Passagen aus dem Artikel:

(1) Die Führungskraft als Coach, der die Entwicklung seiner Mitarbeiter fördert und diese bei Problemen aktiv unterstützt – bei vielen Vorgesetzen werden Arbeitnehmer hier enttäuscht.

(2) Auch was Verantwortungsbewusstsein im Umgang mit eigenen Fehlern angeht, kann von vorbildhafter Mitarbeiterführung vielfach keine Rede sein.

(3) Rund sechs von zehn befragten Arbeitnehmern sind für einen Stellenwechsel zumindest offen.

(4) Während sich 95 Prozent der Arbeitnehmer wünschen, dass ihre Vorgesetzten „aufgabenbezogene Probleme gemeinsam mit ihnen analysieren und ihnen helfen, sie mit anderen Augen zu sehen“, trifft dies aus Sicht der Arbeitnehmer lediglich bei 45 Prozent der Führungskräfte zu. Stattdessen legen viele Manager einfach ihre eigene Lösung respektive Analyse vor und erwarten, dass der Mitarbeiter diese übernimmt bzw. dieser ohne Widerrede zustimmt (34%) . „Manchmal werden Lösungen sogar diktiert oder gefordert“, so die Studienautoren.

(5) Auch in puncto werteorientierte Führungsarbeit, wie bspw. das Sicherstellen einer kollegialen, fairen Teamkultur, ist es vielerorten nicht weit her. … Die Folge: Gerade einmal vier von zehn befragten Arbeitnehmern (39%) sind fest entschlossen, in den kommenden zwölf Monaten dem eigenen Arbeitnehmer treu zu bleiben.

Als Experte zum Thema soziale Intelligenz kann Christian Braun eindrucksvoll aufzeigen, welch entscheidenden Einfluss Coachingkompetenz auf Ihre Führungsarbeit hat. Wie Sie als Führungskraft Höchstleistungen fördern erfahren Sie im Top Performance-Seminar von Christian Braun “Führen mit Coachingkompetenz“. Bereichern Sie Ihre Arbeit als Führungskraft und Unternehmer durch innovative Ansätze, die sofort umsetzbar sind.

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4. Februar 2011

Klarheit. Handeln. Ergebnisse.

Kategorie: Allgemein, Erfolg, Seminare, Ziele

Klarheit gewinnen, ins Handeln kommen und Ergebnisse verbessern.”

Er zählt zu Deutschlands Beratern und Coaches der neuen Generation, denn Christian Braun kennt die Realität als wirksamer Manager und als erfolgreicher Unternehmer. Er gehört zu den Wenigen, die Führungskompetenz aus der Wirtschaft wirkungsvoll in die Arbeit als Coach, Trainer und Redner einbringen.

Christian Braun begeistert, begleitet und ermutigt Menschen auf der Suche nach Lösungen und nach Erfolg, nach Bewegung und nach Veränderung.

Schwerpunkte:

Seit vielen Jahren unterstützt er Menschen erfolgreich in Ihrer beruflichen und persönlichen Entwicklung, darunter Führungskräfte namhafter Unternehmen. Seine Schwerpunkte sind Kommunikation und Persönlichkeit, soziale Intelligenz, Führung und Verkauf.

Aus einem breiten Portfolio sehr konkreter Fragenstellungen und Analysen entwickelt Christian Braun zusammen mit Ihnen praxisorientierte Lösungsansätze, die zu Ihnen und zu Ihrer Situation passen.

Der erste Schritt …

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Christian Braun steht für Authentizität und Erfahrung aus der Praxis.

Copyright: Christian Braun

6. Januar 2011

Vorträge, Impulse, Emotionen 2011

Kategorie: Allgemein, Erfolg, Seminare, Soziale Intelligenz, Verantwortung, Verkauf, Werte, Ziele

Bereits im vergangenen Jahr konnte Christian Braun mit Vorträgen, Workshops und Präsentationen wertvolle Impulse setzen.

Das Programm für 2011 steht nun. Die Vorträge und Keynotes setzen nachhaltige Akzente zu folgenden Themen:

Führung, Verkauf, Werte, Erfolg und soziale Intelligenz (… mehr)

Hier finden Sie stets aktuelle Informationen zum Programm 2011.

In seinen Vorträgen, Keynotes und Impuls-Workshops steht Christian Braun für

… Leidenschaft, Energie und Hingabe
… Inhalte mit Praxisbezug
… Dialog und Interaktion mit den Zuhörern
… Mehrwert und “den ersten Schritt”

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