Ihre Mission? – Impuls für Unternehmer

Kategorie: Allgemein, Erfolg, Ziele

Jedes Unternehmen dient dazu, etwas zu bewegen, eine Leitung zu erbringen, anderen zu dienen. Das ist der Zweck der Unternehmung und der Grund für seine Existenz.

Was ist Ihre Mission?

Womit begeistern Sie?

Womit bleiben Sie in Erinnerung?

Wie gut erfüllen Sie diese Mission heute?

Wie sieht Ihr konkreter, auf Ergebnisse ausgerichteter Aktionsplan aus, um diese Mission voranzutreiben?

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Erfolgsstrategien, persönliche Chancenkompetenz, Führung, Selbstverantwortung, Change Management, Verkaufskompetenz, Business Development.

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Spielregeln des Vertrauens

Kategorie: Allgemein, Erfolg, Führung

Wikipedia erklärt: “Vertrauen ist die subjektive Überzeugung (auch Glaube) von der Richtigkeit, Wahrheit bzw. Redlichkeit von Handlungen, Einsichten und Aussagen eines anderen oder von sich selbst (Selbstvertrauen).”

Vertrauen und Unternehmenskultur

Das Thema Vertrauen hat gerade für Unternehmen und die Unternehmenskultur eine große Bedeutung. Die Managementautorin Mary Parker Follett bezeichnet Unternehmenskultur als die “Kraft, die Gemeinschaft erzeugt” und Erfolg ermöglicht. Dabei gibt es einen erkennbaren Zusammenhang zwischen Vertrauen und Unternehmenskultur. Wenn es einer Führungskraft gelingt, das Vertrauen der Mitarbeiter aufzubauen, zu gewinnen und dauerhaft zu erhalten, dann ist meist auch die Kultur in der Organisation und das Arbeitsklima in Ordnung. Doch ohne Vertrauensbasis nützen alle Bemühungen um Kultur und Motivation der Mitarbeiter nichts.

Wechselseitiges Vertrauen

Eine solide Vertrauensbasis baut auf wechselseitiges Vertrauen, ist also keine Einbahnstraße. Es geht darum, dass sich die Mitarbeiter im Ernstfall auf ihre Führungskraft verlassen können und dass sich die Führungskraft auf seine Mitarbeiter verlassen kann. Durch dieses wechselseitige Vertrauen kann sich eine dauerhafte Motivationsdynamik entfalten. Diese Qualität kann mit klassischen Maßnahmen zur Steigerung der Motivation kaum erreicht werden. Wo Vertrauen fehlt, kann es also auch kaum Motivation geben.

Stabilität und Belastbarkeit

Schließlich ermöglicht Vertrauen erst eine stabile und tragfähige Führungssituation, die gerade in schwierigen Zeiten Belastungen standhält. Das bedeutet, dass Mitarbeiter in dieser Situation auch einmal Führungsfehler aushalten und diese verzeihen, ohne dass sofort die Kompetenz oder die Autorität der Führungskraft angezweifelt wird.

Vertrauen schaffen

Der Aufbau einer soliden Vertrauensbasis in einem Unternehmen braucht Zeit – vorausgesetzt es gelingt überhaupt. Umso leichter kann ein unachtsames Management sie aber auch wieder schnell zerstören.

Den meisten Führungskräften wird am Anfang von ihren Mitarbeitern ein gewisser Vertrauensvorschuss geschenkt. Der erste Baustein, um Vertrauen aufzubauen zielt deshalb auf den richtigen Umgang mit Fehlern und Erfolgen.

  • Umgang mit Fehlern und Erfolgen

In einigen Organisationen habe ich erlebt, dass Erfolge zwar gemeinsam gefeiert werden, dass Mitarbeiter bei Misserfolgen von ihren Führungskräften jedoch schnell im Regen stehen gelassen werden. Wer als Führungskraft Vertrauen aufbauen will, der sollte die folgenden Grundsätze beachten:

- Fehler der Mitarbeiter sind auch Fehler der Führungskraft – jedenfalls nach außen.
- Fehler der Führungskraft sind und bleiben Fehler der Führungskraft – ohne Ausnahme.
- Erfolge der Mitarbeiter sind auch deren Erfolge.
- Erfolge des Chefs sind im Idealfall Erfolge des Teams und damit gemeinsame Erfolge.

  • Anerkennung und Wertschätzung

Hier geht es um persönliche Kontakte und wertschätzendes Zuhören. Auch wenn es nur wenige Minuten pro Tag sind, nehmen Sie sich als Führungskraft die Zeit und planen Sie Ihren Tag entsprechend.

  • Authentizität

“Spielen” Sie keine Rolle, auch wenn Sie als Führungskraft eine Rolle im Sinne der Hierarchie, der Aufgabe und der Verantwortung ausfüllen. Authentisch sein, heißt in dem Zusammenhang, echt sein, Mensch sein – mit Ecken und Kanten.

  • Wirksamkeit

Vielleicht kennen Sie den Ausspruch “Wer führen will, darf nicht zu lieb sein”. Auftrag einer Führungskraft ist es, Resultate zu erzielen, dabei Menschen den Weg aufzuzeigen und sie darin zu unterstützen, sich für den Erfolg ihrer Einheit zu engagieren. Die Führungskraft trägt Verantwortung und löst Probleme, motiviert und inspiriert, überrascht, schockiert und beeindruckt, lenkt und entscheidet. Dabei wird klar, dass es weniger um den “richtigen” oder “schönen” Führungsstil geht als um die Fokussierung auf Wirksamkeit. Wo Resultate erzielt werden entstehen Erfolgserlebnisse für die Menschen, die daran mitgewirkt haben.

  • Verantwortung

Die Übernahme von Verantwortung ist nicht an Begabung geknüpft. Wer Verantwortung übernimmt, trifft den persönlichen Entschluss, für das, was er tut, einzustehen. Wer als Führungskraft nicht bereit ist, tatsächlich zu seiner Verantwortung zu stehen, ist keine Führungskraft und kann nicht erwarten, dass Mitarbeiter ihm wirklich folgen und Vertrauen zu ihm haben.

  • Klarheit

Führungskräfte, die über eine innere Klarheit in Bezug auf ihre Grundsätze und Prinzipien, auf ihre Werte, Ziele und Kompetenzen verfügen, strahlen nach außen ein entsprechendes Selbstwertgefühl aus. Das ermöglicht ihnen ein konsistentes und prognostizierbares Handeln. Mitarbeiter, die wissen, wofür die Führungskraft steht und wofür nicht, können leichter Vertrauen aufbauen.

  • Maßvolle Kontrolle

Grundlage von Kontrolle muss immer Vertrauen sein. Dennoch braucht es gerade für schwierige Situationen ein Regelwerk, das bestimmte Kontrollmechanismen enthält und das verhindert, in die “Falle des blinden Vertrauens” zu tappen. Der offene Umgang mit dem Thema Kontrolle schafft Transparenz und ermöglicht Vertrauen.

Seit vielen Jahren unterstützt Christian Braun Führungskräfte in Unternehmen sowie Existenzgründer und etablierte Unternehmer erfolgreich in ihrer Entwicklung.

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CHANCENINTELLIGENZ
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480 Minuten – ausgefüllt mit Begeisterung

Kategorie: Chancen im Blick

“Chancen im Blick” von Christian Braun

Unser Betriebskapital für einen Tag besteht üblicherweise aus acht Stunden oder 480 Minuten, im besten Fall ausgefüllt mit Begeisterung, Glück und Zufriedenheit.

Sollten diese 480 Minuten und unsere Begeisterung es nicht wert sein, dass wir wenigstens einmal pro Tag fünf oder zehn Minuten in die Planung ihres sinnvollen Einsatzes investieren?

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Ausflüchte!

Kategorie: Allgemein, Erfolg

Wir Menschen neigen mehr oder weniger dazu, für Misserfolge scheinbar überzeugende Entschuldigungen vorzubringen. Da werden Ausflüchte gebraucht wie:

Wenn ich etwas mehr Geld hätte …
Wenn ich nicht Frau und Kinder hätte …
Wenn ich meinen Traumberuf hätte …
Wenn ich nicht krank wäre …
Wenn mir nicht diese einmalige Gelegenheit durch die Lappen gegangen wäre …
Wenn ich mehr Zeit für Sport hätte …
Wenn ich nicht so allein wäre …
Wenn ich gewusst hätte …
Wenn ich nicht so dick wäre …
Wenn sich mein Chef nicht so verhalten hätte …
Wenn ich nicht so ein Pechvogel wäre …
Wenn ich andere Kollegen hätte …
Wenn ich damals nicht diesen einen Fehler gemacht hätte …
Wenn ich ein eigenes Unternehmen hätte …
Wenn, wenn, wenn …

Wenn – und das ist das größte Wenn von allen! – wenn ich den Mut hätte, mich so zu sehen, wie ich wirklich bin, dann wüsste ich auch, was ich falsch gemacht habe, und könnte mich umstellen.

Dann könnte ich aus meinen Fehlern lernen und aus den Erfahrungen anderer Nutzen ziehen, denn an meiner augenblicklichen Lage sind nur meine eigenen Fehler und Schwächen schuld.

Wenn ich mehr Zeit und Energie darauf verwendet hätte, mich selbst zu erforschen, als darauf, Entschuldigungen für meine Fehlschläge zu suchen, dann wäre ich heute ein ganzes Stück weiter – dann wäre ich längst erfolgreich und zufrieden!” (Napoleon Hill)

Tue das, was du tust, bewusst!

Kategorie: Allgemein, Erfolg

Bewusstes Leben ist die Kunst, Dinge des Alltags mit allen deinen Sinnen wahrzunehmen und in einer außergewöhnlichen Weise zu erleben.

Ein weiser Mann bekam Besuch von einem jungen Mann. Während der Junge gehetzt und geplagt wirkte, saß der weise Mann gemütlich auf einer Bank, genoss das Sonnenlicht und strahlte eine ungeheure Ruhe aus. Der Junge fragte: “Wie machst Du das, immer so ruhig und ausgeglichen zu sein?”

Da antwortete der weise Mann: “Ganz einfach: Wenn ich sitze, dann sitze ich, wenn ich stehe, dann stehe ich, wenn ich gehe, dann gehe ich, wenn ich esse, dann esse ich, wenn ich arbeite, dann arbeite ich, wenn ich spreche, dann spreche ich. Das alles macht mich glücklich.”

Darauf der junge Mann: “Das verstehe ich nicht! All das tue ich doch auch! Trotzdem bin ich so nervös. Du musst ein weiteres Geheimnis haben.”

Der weise Mann schaute ihn ruhig an und sagte: “Nein, du machst es anders. Wenn du sitzt, stehst du in Gedanken schon auf. Wenn du stehst, denkst du schon ans Gehen. Und wenn du gehst, bist du schon am Ziel. Wenn du isst, arbeitest du schon. Wenn du hörst, sprichst du schon. Das alles macht dich unglücklich.”

Christian Braun als Mentor bei 3 Day Startup (3DS)

Kategorie: Allgemein, Erfolg, Existenzgründung, Ziele

40 Studenten aus unterschiedlichen Fachbereichen. Qualifiziert, engagiert, innovativ und ein bewegendes Ziel fest im Blick: Das eigene Unternehmen!

Ein Slogan mit Kraft

Die Veranstaltung „3 Day Startup“ (3DS) ist ein Musterbeispiel dafür, wie ein kraftvolles Ziel Menschen und Teams antreiben und zu Höchstleistungen motivieren kann. Der Slogan “Gründe dein Unternehmen in nur drei Tagen” ist Programm. Das Event findet weltweit statt, seit 2010 auch in Deutschland.

In nur drei Tagen soll aus einer groben Geschäftsidee der erste Prototyp und ein Businessplan entstehen, der auch der Prüfung durch potenzielle Investoren standhält.

100 Studenten bewarben sich für das Event in Aachen vom 18. bis zum 20. November 2011. 40 Teilnehmer gingen schließlich an den Start. Die besten potenziellen Geschäftsideen wurden am zweiten Tag in Kleingruppen ausgearbeitet.

Know-how bünden

Das Motto dahinter: Menschen bündeln ihr Know-how, so dass am Ende aus einer Idee ein tragfähiges Konzept entstehen kann. Hierfür stehen den Studenten auch professionelle Mentoren mit verschiedenen Schwerpunkten zur Verfügung. Neben Rechts- und Finanzexperten stand Christian Braun – erfahrener Unternehmer, Business Coach und Strategieberater – den Teilnehmerm mit Rat und Tat zu den Themen Marketing und Vertrieb zur Seite. Mario Stamm unterstützte die Teams mit seiner Expertise zu den Themen Webentwicklung, Webdesign und Technologien.

Der dritte Tag von 3DS endete mit der Präsentation der Geschäftsmodelle vor potenziellen Investoren. Im vergangenen Jahr war das Event die Geburtsstunde von “tamyca” – einer Firma, die in Deutschland erstmals privates Car-Sharing möglich machte. Eine Marktlücke. Der Name steht für “Take my car” (Nimm meine Auto). Das Unternehmen ist heute Marktführer in Europa. “tamycar” ist der Beweis: 3DS funktioniert!

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Zeitmanagement außer Balance

Kategorie: Allgemein, Erfolg, Management, Zeitmanagement

→ Zeitmanagement und Work-Life-Balance im Zeitalter der Tempo-Gesellschaft

Führungskräfte, Freiberufler und Unternehmer berichten im Coaching immer öfter von “Zeitstress”. Es geht um das Gefühl, den Anforderungen des Tages nicht mehr gerecht werden zu können, von einem Termin zum nächsten hetzend, stets auf Achse und immer erreichbar. Hinzu kommt die Angst, etwas Wichtiges zu verpassen: den Super-Auftrag.

Von moderner Technik erhoffen wir uns eine Besserung der Situation. Smartphones, Laptops, Tablet-PCs und immer schnellere Internetverbindungen sollen helfen, effizient zu sein und Zeit zu gewinnen. Doch das Gegenteil ist oft der Fall.

Dafür gibt es zahlreiche praktische Beispiele. Dank unserer ständigen Erreichbarkeit und der günstigen Tarife greifen wir heute viel häufiger und schneller zum Handy als früher zum Telefonapparat. Leider eben auch für Unwichtiges. Deshalb gehören Telefonate heute zu den häufigsten Zeitfressern. Ein anderes Beispiel: E-Mail-Verkehr. Wir brauchen heute einen Bruchteil der Zeit, die wir früher zur Erstellung eines Briefes benötigt haben, um eine E-Mail zu verfassen. Gleichzeitig verschicken wir jedoch ein Vielfaches an E-Mails. Damit multipliziert sich der Aufwand insgesamt – trotz schnellerer Technik.

Eine unüberschaubare Masse an Ratgebern, Vorträgen und Seminaren verspricht Hilfe. Doch die eigenen Aufgaben zu managen ist oft keine hinreichende Lösung. Einerseits verursacht die Beschäftigung mit Zeitmanagement zusätzliche Arbeit. Andererseits führt tatsächlich eingesparte Zeit oft nicht zu einer Verbesserung der Situation. Denn wir neigen dazu, die frei gewordene Zeit mit neuen Aufgaben zu füllen. Der Druck wird größer. Der Impuls, bei einem Zeitproblem immer schneller zu werden, kann schließlich zum Burn-out führen.

Die Techniken und Regeln im Zeitmanagement können helfen, wenn sie richtig eingesetzt werden und zur Person und zur Situation passen.

Oftmals liegen hinter Zeitproblemen jedoch auch tiefere Ursachen und Blockaden. Erst wenn diese erkannt und behoben sind, ist der Weg frei, um eine geänderte Arbeitsweise im Alltag gezielt zu verankern. Das AMPEL-Modell bietet eine strukturierte Vorgehensweise zur nachhaltigen Verbesserung des Zeitmanagements.

Eine wirkungsvolle Anti-Stress-Strategie kann durch folgende Bausteine unterstützt werden:

  • Auszeiten - ein paar Tage raus (auf eine Berghütte, ans Meer oder einfach mal ins Kloster), ohne Technik und ohne den üblichen Alltag.
  • Energiespender - Kleinigkeiten, die guttun: Musik bewusst hören, eine Tasse Tee oder Kaffee in Ruhe genießen, Cabrio fahren oder vielleicht eine Kirche besuchen. Erstellen Sie Ihre persönliche Liste an Dingen, die Ihnen guttun und von denen Sie immer und überall irgendetwas umsetzen können.
  • Nein sagen – Wenn Sie Nein sagen, dann tun Sie das ohne schlechtes Gewissen, ohne Rechtfertigungen und ohne relativierende Worte wie “eigentlich” oder “normalerweise”. Der beste Zeitplan kann nicht funktionieren, wenn andere ständig dazwischenfunken. Die schlechte Organisation anderer Menschen darf nicht zu einer Last für Sie werden. Wenn Sie also Nein sagen wollen, dann tun Sie dies klar und deutlich: “Nein, das klappt nicht.” – “Nein, morgen geht nicht, ich kann Ihnen jedoch nächsten Montag anbieten.”
  • Sport und Gesundheit – Bewegung hilft, Stress und Belastungen abzubauen. Ihre Ernährung ist der Kraftstoff für Ihren Körper. Und Schlaf ist wichtig zur Regeneration. Reden Sie sich nicht ein, mit drei oder vier Stunden Schlaf auszukommen. Das geht dauerhaft nicht gut. Wer nachts zu wenig schläft, ist tagsüber nicht optimal leistungsfähig.
  • Umdenken - Wir leben in einer Leistungsgesellschaft. Effizienz prägt unseren Alltag und unser Denken. Das führt dazu, dass wir Fahrzeiten (im Auto oder in der Bahn), Stau- und Wartezeiten als eine Art “Zeitverschwendung” einstufen. Wechseln Sie die Perspektive: In Zeiten, in den Sie nicht “produktiv” sind, “gewinnen” Sie Lebenszeit, denn Sie müssen nichts entscheiden, keine Resultate erzielen und niemanden argumentativ von einer Sache überzeugen. Sie können einfach da sein und sich über diese gewonnene Zeit freuen. Probieren Sie’s. Es funktioniert. Und auch die Angst, etwas Wichtiges zu verpassen lässt sich aus einer anderen Perspektive betrachten. Es gibt fast nichts, das nicht warten kann. Mir ist nicht bekannt, dass einem Unternehmen, ein Auftrag nicht erteilt wurde, nur weil der Ansprechpartner für ein paar Stunden nicht erreichbar war.

Seit vielen Jahren unterstützt Christian Braun Führungskräfte in Unternehmen sowie Existenzgründer und etablierte Unternehmer erfolgreich in ihrer Entwicklung.

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CoachGuide 2012 – Wie Sie Ihren Coach finden

Kategorie: Allgemein, Erfolg

Das Who-is-Who der Coaching-Branche

Coaching ist in aller Munde – in Unternehmen, bei Personalentwicklern und Privatklienten. Kein Weiterbildungssegment verzeichnet derzeit größere Zuwächse. Schätzungen gehen heute schon von einem Jahresumsatz der Branche von rund 300 Millionen Euro aus. Doch worauf kommt es bei der Auswahl eines Coachs an?

Qualität im Coaching zählt

Coaching in Deutschland wird professioneller. Eine Exklusivumfrage für den Harvard Business Manager unter 201 Managern und Personalentwicklern deutscher Unternehmen belegt diesen Trend. Die Studie macht deutlich: Qualitätskontrollen, die Auswahl der Coachs und eine permanente Erfolgskontrolle werden immer wichtiger (Harvard Business Manager, März 2008).

Wer einen Coach sucht, sollte nicht den erstbesten Berater wählen, sondern Personen und Angebote genau miteinander vergleichen.

CoachGuide 2012

Eine praktische Hilfe hierfür bietet der “CoachGuide 2012″ aus dem Hause managerSeminare.

Über 300 Coachs aus Deutschland, Österreich und der Schweiz stellen sich ausführlich vor:

Neben einem Kurzsteckbrief finden sich Angaben zur Ausbildung und Qualifikation des Coachs sowie zu dessen thematischen Schwerpunkten, Zielgruppen und Referenzen. Jedes Profil ist mit ausführlichen Kommunikationsdaten versehen, so dass weitere Fragen auch im direkten Kontakt schnell geklärt werden können.

Die Struktur der Profilinformationen entspricht der Darstellung im Online-CoachGuide von managerSeminare. Hier das Profil des Business Coachs Christian Braun.

Wissenswertes über Coaching

Für alle, die sich ganz allgemein für das Thema Coaching interessieren, bietet der “CoachGuide 2010″ neben dem Branchenverzeichnis auch interessante Hintergrundinfos: Insgesamt sechs Coachinggeschichten und Erfahrungsberichte zeigen nicht nur die Methodenvielfalt im Coaching. Sie vermitteln vielmehr auch einen Eindruck von der Bandbreite der angebotenen Formate.

Weitere Informationen zum “CoachGuide 2012″ und wie Sie Ihren Coach finden bietet Ihnen die Coachdatenbank von managerSeminare.

Chancen nutzen heißt auch Misserfolg vermeiden

Kategorie: Allgemein, Chancen im Blick, Erfolg

Die Reflexion über den eigenen beruflichen oder unternehmerischen Erfolg führt vielfach in einen gewissen Zweckoptimismus. Es ist gut wie es ist, denn es gab nicht mehr Möglichkeiten, die Rahmenbedingungen waren schwierig, der Wettbewerb war einfach schneller oder besser etc. Dennoch – oder gerade deshalb – sind viele Menschen mit den Resultaten ihres Lebens nicht wirklich zufrieden.

Chancenkompetenz

Jeder Mensch verfügt über die mehr oder weniger ausgeprägte Fähigkeit, Chancen zu erkennen und aktiv herbeizuführen, sie zu bewerten und für sich zu nutzen. Zu dieser Chancenkompetenz gehört auch, Ursachen für Misserfolg zu (er)kennen und nach Möglichkeit zu vermeiden.

Bei der Recherche zu dem Thema stieß ich auf Napoleon Hill, der in seinem Buch “Think and grow rich” Ursachen für Misserfolg erörtert. Nachfolgend sind einige davon zusammengefasst wiedergegeben. Denn viele davon spielen auch heute noch eine wichtige Rolle wenn es darum geht, Chancen zu nutzen und Ziele zu erreichen:

• Ungenaue Zielsetzung: Wer kein bestimmtes Ziel im Leben hat, kann sich auch keinen bestimmten Erfolg erhoffen. Napoleon Hill schreibt: “Ausnahmslos alle ‘Versager’ aus der von mir untersuchten Gruppe lebten ohne festen Plan in den Tag hinein. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit war dies einer der Hauptgründe ihres beruflichen Versagens.”

Mangelnder Ehrgeiz: Menschen, denen es gleichgültig ist, ob sie im Leben vorankommen, und die nicht bereit sind, unter Einsatz ihrer Kräfte auf den Erfolg hinzuarbeiten, haben nur äußerst geringe Aussichten, es je zu etwas zu bringen.

Mangel an Selbstdisziplin: Selbstbeherrschung ist die Fähigkeit, alle unerwünschten Eigenschaften entweder abzulegen oder unter Kontrolle zu halten. Nur wer sich selbst in der Hand hat, kann sein Leben in die Hand nehmen.

Ein schlechter Gesundheitszustand: Mit einer angeschlagenen Gesundheit bringt man es im Leben nur selten weit. Erhöhte Anfälligkeit ist oft die Folge mangelnder Selbstbeherrschung – beziehungsweise deren häufigster Erscheinungsformen: ungesunde Essgewohnheiten; Schwarzseherei; Alkohol-, Medikamenten- und Drogenmissbrauch; Mangel an körperlicher Betätigung; ungenügende Sauerstoffversorgung des Organismus.

‘Aufschieberitis’: “Verschieben wir’s auf morgen” ist eine der Hauptursachen menschlichen Versagens. Schieben Sie nichts auf die lange Bank. Den ‘einzig richtigen Augenblick’ gibt es nur in der Theorie – praktisch gibt es deren unendlich viele. Machen Sie sich mutig ans Werk, auch wenn Ihnen das eine oder andere Hilfsmittel noch zu fehlen scheint.

Mangelnde Ausdauer: Den meisten von uns fällt es leichter, etwas anzufangen, als es zu Ende zu führen. Und noch mehr Menschen werfen beim ersten kleinen Fehlschlag die Flinte ins Korn. Ausdauer ist einer der Grundpfeiler des Erfolgs. Wer genügend Ausdauer besitzt, für den hat das Wort “unmöglich” keine Bedeutung.

Unangenehmer Charakter: Wer durch sein Verhalten oder sein ganzes Wesen seine Mitmenschen befremdet oder vor den Kopf stößt, wird nur in seltenen Ausnahmefällen nennenswerte Erfolge erzielen. Ein miesepetriger, unfreundlicher oder unverträglicher Mensch kann nie mit der bereitwilligen Unterstützung anderer rechnen.

Übertriebene Vorsicht: Wer vor jedem Wagnis zurückschreckt, muss sich in der Regel mit dem begnügen, was risikofreudigere Konkurrenten übrig lassen. Übertriebene Vorsicht ist genauso schädlich wie Unvorsichtigkeit.

Die Wahl des falschen Berufs: Wer an seiner Arbeit keine Freude hat, wird nie Überdurchschnittliches leisten können. Deshalb ist es außerordentlich wichtig, dass man sich genauestens überlegt, zu welcher Tätigkeit man sich am meisten hingezogen fühlt, ehe man sich für einen bestimmten Beruf entscheidet. Und wer bereits eine bestimmte Laufbahn eingeschlagen hat und irgendwann merkt, dass seine Tätigkeit ihm wirklich keinerlei Freude mehr bereitet, tut weit besser daran umzusatteln, als sich noch jahrelang erfolglos abzuquälen.

Verzetteln: Wer sich auf vielerlei Gebieten versucht, bleibt in der Regel auf allen ein Dilettant. Konzentrieren Sie lieber Ihr ganzes Denken und Handeln auf ein einziges Ziel.

Mangelnde Begeisterungsfähigkeit: Wer außerstande ist, sich für seine eigenen Projekte zu begeistern, wird weder in sich die für seine Verwirklichung nötige Energie mobilisieren können noch imstande sein, andere mitzureißen und als Helfer zu gewinnen.

Engstirnigkeit: Wer über alles eine vorgefasste, unabänderliche Meinung hat, wird es selten zu etwas bringen: Erstens weil er sich bei seinen Entscheidungen statt auf Tatsachenwissen auf Vorurteile stützt (und die können höchstens durch Zufall richtig sein!), zweitens weil ihm die grundsätzliche Bereitschaft fehlt, seinen Horizont zu erweitern und Neues hinzuzulernen.

Ungenauigkeit und Denkfaulheit: Die meisten Menschen sind entweder zu gleichgültig oder zu faul, um ihre Pläne und Entscheidungen mit ausreichendem – und gründlich recherchiertem – Tatsachenmaterial zu untermauern. Sie ziehen es vor, stattdessen Vermutungen anzustellen und auf gut Glück zu handeln. Eine solche Vorgehensweise ist ungefähr so erfolgversprechend wie russisch Roulette.

Über die Selbstanalyse ins Handeln kommen

Im Rahmen einer kritischen Selbstanalyse lassen sich die beschriebenen Hindernisse gleichermaßen auf den beruflichen Erfolg als Angestellter beziehen sowie auch auf den Erfolg als Unternehmer.

Bei der Durchsicht der ausgewählten “Ursachen für Misserfolg” von Napoleon Hill fällt auf, dass die meisten aus eigener Kraft oder mit der Unterstützung durch einen Dritten, beispielsweise im Coaching, überwunden werden können. Was zählt, ist Klarheit und der erste Schritt, um ins Handeln zu kommen.

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“Viele Deutsche haben keinen Spaß mehr an ihrem Job”

Kategorie: Allgemein, Führung, Karriere, Unternehmenskultur

Studie: Arbeitszufriedenheit sinkt erheblich. Quelle: sueddeutsche.de

Viele Deutsche haben keinen Spaß mehr an ihrem Job: Vor allem unter den Älteren kippt die Stimmung. Im internationalen Vergleich schneidet Deutschland schlecht ab – nur in einigen osteuropäischen Staaten sind die Arbeitnehmer noch unglücklicher.

Frust beim Export-Europameister, im Land der Weltmarken: Deutschlands Arbeitnehmer sind immer unzufriedener mit ihrem Job. Auch im Vergleich mit anderen reichen Staaten Europas ist die Stimmung an den Schreibtischen und Maschinen hierzulande schlecht.

Arbeitnehmer bewerteten in einer Studie der Universität Duisburg-Essen ihre Zufriedenheit im Job auf einer elfstufigen Skala, von 0 (“ganz und gar unzufrieden”) bis 10 (“ganz und gar zufrieden”). Das Ergebnis: Während die Befragten ihrem Job 1984 im Schnitt noch die Note 7,6 gaben, sank dieser Wert bis 2009 auf 6,8. In den vergangenen 25 Jahren gaben die Befragten immer seltener an, ihre Arbeit wirklich zu mögen.

Besonders auffällig ist, dass sich bei den älteren Arbeitnehmern über 50 Jahren die Einschätzung komplett gedreht hat: 1985 waren sie mit 7,9 Punkten noch wesentlich zufriedener als jüngere Arbeitnehmer. 2009 lag dieser Wert nur noch bei 6,6 Punkten  – und damit sogar unter dem Durchschnitt.

Das Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Uni wertete für seine Untersuchung Daten aus der repräsentativen Befragung des Sozio-ökonomischen Panels zwischen 1984 und 2009 aus. Dafür werden jedes Jahr etwa 11.000 Haushalte in Deutschland befragt.

Die IAQ-Forscher um den Soziologie-Professor Marcel Erlinghagen untersuchten die Antworten aller abhängig Beschäftigten zwischen 20 und 64 Jahre. Beamte wurden nicht befragt.

Menschen mit höherer Bildung sind laut der Studie mit ihrer Arbeit generell glücklicher als Beschäftigte mit niedrigen Abschlüssen.

Westdeutsche Arbeitnehmer immer unzufriedener

Auf den ersten Blick wirkt immerhin positiv, dass sich die Arbeitszufriedenheit im Westen der im Osten des Landes annähert. Doch das liegt nicht daran, dass sich die Werte der befragten Ostdeutschen wesentlich verbessert haben – sie stagnieren. Es liegt daran, dass die Westdeutschen immer unzufriedener sind.

Die Ursachen sind nach Einschätzung der Wissenschaftler zunehmende Arbeitsbelastung, Probleme, Familie und Beruf zu vereinbaren, geringe Lohnsteigerungen und Angst um den Arbeitsplatz.

Auch der internationale Vergleich ist erschreckend: Das IAQ verweist auf die Ergebnisse der European Social Survey, einer Analyse der Jobzufriedenheit in 22 europäischen Ländern. Hier rangiert Deutschland auf Platz 18 – abgeschlagen hinter den anderen west- und nordeuropäischen Staaten. Hinter den deutschen landen nur noch die Arbeitnehmer der Slowakei, der Ukraine, Bulgariens und Russlands. Am zufriedensten am Arbeitsplatz sind laut der Studie Dänen, Schweizer und Finnen.

Auch das arbeitgebernahe Institut der deutschen Wirtschaft veröffentlichte am Dienstag eine Studie auf Grundlage des Sozio-ökonomischen Panels. Darin ging es um den Zusammenhang von Arbeitszufriedenheit und Einkommen. Demnach ist die Hälfte der Beschäftigten aus dem obersten Fünftel der Einkommen sehr zufrieden mit dem Job. Mit dem Sinken des Einkommens sinkt aber auch die Zufriedenheit: Im unteren Einkommensfünftel sind nur noch etwas mehr als ein Drittel sehr zufrieden. Auf der anderen Seite sind nur zwei Prozent der Reichen unglücklich in ihrem Job, bei den Einkommensschwachen sind es immerhin sieben Prozent.

Quelle: sueddeutsche.de, 02.08.2011.