Blick für das Besondere: Das Geiger Experiment

Kategorie: Allgemein, Chancen im Blick, Wahrnehmung

Wie nehmen Menschen in einem zufälligen Umfeld schöne Dinge wahr? An einem öffentlich stark frequentierten Ort, in einer hektischen Phase des Tages, in einer unerwarteten Alltagssituation: Können Menschen in diesem Kontext Schönheit wahrnehmen, Klangqualität hören, Talent und Stärke erkennen?

Das Experiment über Wahrnehmung

Joshua Bell ist einer der größten und vielfach ausgezeichneten Musiker der Welt.

In Zusammenarbeit mit der Washington Post gab er ein spezielles Konzert: Unerkannt als Straßenmusiker mit seiner Stradivari in der Metrostation eines sehr belebten Büroviertels.

In den 45 Minuten seines unbekannten Auftritts spielte Joshua Bell die schönsten und schwierigsten Musikstücke von Bach bis Schubert.

Bilanz: In der dreiviertel Stunde landeten in seinem offenen Geigenkasten von 1.070 unbekannten „Zuhörern“ 32,17 Dollar.

Unser Blick für das Besondere

Wenn wir uns nicht einmal einen Moment Zeit nehmen, um einem Ausnahmemusiker zuzuhören, wenn wir nicht wahrnehmen, dass jemand eine perfekte Leistung bietet, wenn wir einen “Wert” nur noch in einem eindeutigen Umfeld erkennen, wenn wir also die besonderen Momente des Lebens nicht (mehr) als solche bemerken:

Wie viele andere besondere Gelegenheiten und Chancen verpassen wir, während wir durch unser Leben hasten? Momente, die das Leben lebenswert machen …

Bewusstes Leben ist die Kunst, Dinge des Alltags mit allen Sinnen wahrzunehmen und in einer außergewöhnlichen Weise zu erleben.

Video auf YouTube: Joshua Bell and the Washington Post Subway Experiment

Artikel in der Washington Post: “Pearls Before Breakfast

Die Süddeutsche schreibt im Artkel “Kleingeld für den Star”:

“Für Joshua Bell war das offenbar ein gelungener Lernprozess über Kunstöffentlichkeit, den Wert des Künstlers und zudem eine Grenzerfahrung sein Tun und seinen Ruhm betreffend: “Wenn ich für Eintrittskartenbesitzer spiele, habe ich schon einen Wert. Da habe ich nicht das Gefühl, dass ich erst akzeptiert werden muss, denn da bin es bereits”. Bell machte sich wohl schon vor dem Metro-Auftritt seine Gedanken über die neue Spiel- und Hörsituation, über seine “unbekannten” Zuhörer: “Was ist, wenn ich ihnen nicht gefalle? Was, wenn sie meine Anwesenheit übel nehmen?”

Da hat sich ein berühmter Musiker von den Medien überreden lassen zu einer raren, soziologisch aufschlussreichen Musikaktion, zu einem Selbstversuch mit dem Publikum als dem “flüchtigen” Wesen. Bar jeden Schutzes durch Karriere und Konzertsituation wollte Joshua Bell gewiss nicht nur sich und anderen einen Spaß machen, sondern auch erkennen, dass, umgekehrt, die alltäglichen, in allen Städten und Straßen der Welt von mittleren, kleinen und noch kleineren Musikern betriebenen ambulanten Klangaktionen auch Musik hervorbringen. Und dass sein eigener Status als Virtuose, als privilegierter, vom Erfolg verwöhnter Starmusiker auch dank dieser Erfahrung nicht ohne Verstörung bleibt.” (Zitat Süddeutsche Zeitung, süddeutsche.de vom 13.12.2008)

© Christian Braun

Manager müssen heute anders führen

Kategorie: Allgemein, Führung, Führungskultur, Training

Selbstreflexion als Kernkompetenz von Führenden

Selbstreflexion gilt als Kernkompetenz von Führungskräften. Die Führung anderer Menschen oder einer Organisation beginnt bei der eigenen Person. Dem zugrunde liegt die Überzeugung, dass es notwendig ist, mehr Klarheit über sich selbst zu haben, um ein Team oder ein Unternehmen wirksamer führen zu können.

Es geht darum, über sich selbst nachzudenken, über das eigene Rollenverständnis, die persönlichen Werte und Grundüberzeugungen, über die eigene Haltung, die Kompetenzen und das konkrete Führungsverhalten im Alltag: Agiere ich wirklich (noch) im Sinne des Unternehmens, der Kunden und der Mitarbeiter?

Hin zu einer neuen Führungskultur

Die hohe Bedeutung der Selbstreflexion unterstreicht eine aktuelle Studie der “Initiative Neue Qualität der Arbeit”*. Fazit: Die Schere zwischen Führungsrealität und Anfordrungen an die Führung öffnet sich seit Jahren immer stärker.

Prof. Dr. Peter Kruse, redaktioneller Leiter der Untersuchung, sieht die Führungskultur in Deutschland vor einem “Paradigmenwechsel”. Demnach betrachtet eine zeitgemäße Führungskultur den Mitarbeiter nicht als bloße Arbeitskraft, sondern als “Dialogpartner mit Fähigkeiten, Potenzialen und Bedürfnissen”, so Andrea Nahles bei der Vorstellung der Studie.

Im Rahmen der Untersuchung wurden 400 Tiefeninterviews mit Führungskräften durchgeführt. Aus den Ergebnissen wurden Kernaussagen für “gute Führung” abgeleitet. Gefragt sind in Zukunft mehr Prozesskompetenz und Kooperationsfähigkeit, eine stärkere Organisation von Netzwerkstrukturen, mehr Wertschätzung in der Führung und die Förderung von Unterschiedlichkeit in Teams, die stärkere Vermittlung von Sinnzusammenhängen und die flexible Organisation in dezentralen Teams.

Anforderungen an Trainer und Coaches

Um den hohen Ansprüchen der Eigensteuerung und der Kooperation in der heutigen Arbeitswelt gerecht werden zu können, ist vielfach eine Änderung des bisherigen Führungsverhaltens erforderlich. Neue Verhaltensweisen lernen wir nur durch praktisches Training (nicht durch reines Lesen). Dies stellt auch besondere Anforderungen an Trainer und Coaches. Denn in der (Weiter-)Qualifizierung von Führungskräften sind heute passgenaue und individuelle Konzepte gefragt.

Ein Beispiel: Das Stuttgarter Beratungsunternehmen SYNK GROUP realisiert seit 2001 für namhafte Unternehmen individuelle Projekte in den Bereichen Leadership und Development. Über die SYNK Business School begleitetet das Unternehmen Forschungsarbeiten an der international anerkannten University of Gloucestershire, England. Damit wird sichergestellt, dass die neuesten Forschungsergebnisse zum Business Coaching, zu Changeprozessen sowie zu Leadership-Themen kontinuierlich in die Qualifizierungsprogramme integriert werden. Auch beim Thema Nachhaltigkeit setzt SYNK besondere Maßstäbe. Die mit dem Innovationspreis ausgezeichnete virtuelle Akademie SYNLIFE schafft in der Qualifizierung von Führungskräften eine Kombination aus Erkennen, Erleben und Erlernen. Mehr zur SYNK GROUP auf YouTube.

Christian Braun — Business Coach, Wirtschaftstrainer und Chancenexperte. mehr…

*Studie: “Führungskultur im Wandel”, Kulturstudie mit 400 Tiefeninterviews, Forum Gute Führung der Initiative Neue Qualität der Arbeit, 2014.

© Christian Braun

10 Gründe, Probleme willkommen zu heißen

Kategorie: Allgemein, Chancen im Blick, Erfolg, Ziele

Warum Probleme Freude bereiten und
Begeisterung auslösen können

Woher kommt das Wort “Problem” eigentlich? – Der Duden zeigt die Herkunft des Wortes aus dem Griechischen: ‘próblēma’, was soviel bedeutet wie das Vorgelegte, die gestellte Aufgabe, also ‘das, was (zur Lösung) vorgelegt wurde‘. Das Wort hat also einen positiven Kern.

Davon zu unterscheiden sind Fakten. Sie stehen fest. Sie sind unerschütterlich. Fakten sind Ereignisse aus der Vergangenheit oder eine aktuelle Gegebenheit, über die wir keine Kontrolle haben, wie das Wetter.

Im Gegensatz dazu sind Probleme lösbar. Sie bieten Handlungsspielraum. Sie fragen nach Verstand. Ihre Lösung braucht Kompetenzen. In diesem Sinne sind wir nicht Opfer sondern Gestalter einer Situation.

10 Gründe, warum Probleme eine positive Sichtweise verdienen:

  1. Probleme fordern uns auf, neue Perspektiven und Sichtweisen einzunehmen und zu lernen.
  2. Probleme wollen uns dazu bringen, etwas zu verändern. Eine Veränderung setzt voraus, dass wir uns mit einem Zustand oder in einer Situation nicht (mehr) wohlfühlen. So ändern wir beispielsweise unsere Sitzposition, sobald die bisherige Haltung nicht mehr bequem genug ist.
  3. Probleme lassen uns wachsen. Muskeln wachsen, indem wir sie dem Druck von Gegengewichten aussetzen. Analog dazu macht uns der Umgang mit Problemen als Persönlichkeit stärker.
  4. Eine problematische Situation ist nach subjektiven Maßstäben meist unerwünscht und veränderungsbedürftig. Sie ist jedoch prinzipiell veränderbar. Eine Lösung kann also gefunden werden. Zumindest die eigene Einstellung zu einer Situation kann immer verändert werden.
  5. Ein Problem macht uns auf etwas aufmerksam. Es lenkt unsere Aufmerksamkeit auf bestimmte Punkte, zum Beispiel auf Risiken oder auf die eigentlichen Ursachen hinter dem Problem.
  6. Probleme wollen uns schützen, beispielsweise einen bestimmten Weg ungeprüft weiterzugehen.
  7. Ein Problem will uns dazu bringen, Grenzen zu erkennen und zu akzeptieren, zum Beispiel bei Erkrankungen.
  8. Aus gewichtigen Problemen lassen sich Ziele formulieren, für deren Erreichung es dann gute Gründe gibt. Diese Ziele haben somit eine starke Motivationskraft.
  9. Probleme sind die Wurzeln von Unternehmen. Mit ihren Produkten und Dienstleistungen verkaufen sie an ihre Kunden Lösungen für Probleme. Die Lösung von Kundenproblemen sichert das wirtschaftliche Überleben eines Unternehmen und damit auch Arbeitsplätze.
  10. Viele Chancen kommen als Probleme verkleidet zu uns. Es sind Chancen, besser und stärker zu werden. In herausfordernden Situationen – beim „Sprung ins kalte Wasser“ – können Fähigkeiten und Verhaltensweisen sichtbar werden, von denen wir nicht ahnten, dass sie in uns stecken. Wir wachsen dann über uns hinaus.

Wie wir eine problematische Situation wahrnehmen und durch welche Brille wir sie betrachten ist also unsere Entscheidung. Wir haben stets die Wahl.

Kontakt, Infos und Seminare von Christian Braun

Christian Braun ist Managementtrainer und Experte für Chancenkompetenz. Er zählt zu Deutschlands Wirtschaftsberatern und Business Coaches einer neuen Generation. Denn er kennt seit vielen Jahren die Realität als wirksame Führungskraft, als erfolgreicher Manager und als erfahrener Unternehmer.

2008 wurde er von einer namhaft besetzten Jury als Finalist im Wettbewerb um den Deutschen Unternehmerpreis ausgezeichnet.

Der Businessexperte weiß, wovon er spricht und er lebt das, was er anderen vermittelt, erfolgreich vor.

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Jammern ist keine Lösung

Kategorie: Allgemein, Chancen im Blick, Entscheiden, Erfolg, Ziele

Was wir brauchen, um mehr Chancen für uns zu nutzen

Jammern liegt im Trend! Scheinbar. – Wer Menschen zuhört, wie sie über ihr Leben sprechen, hört oft nicht viel Gutes über den Chef, die Kollegen, die Mitarbeiter, das Einkommen, die Kunden, Freunde und Familie, den Partner bzw. die Partnerin und über die Zufriedenheit mit sich im Allgemeinen oder im Speziellen.

Jammern vergrößert das Problem

Psychologen sehen im kollektiven Jammern auch eine gesellschaftliche Funktion, denn es erzeugt soziale Nähe. Doch gleichzeitig geht es zu Lasen der Produktivität und bremst die eigene Entwicklung. Jammern vergrößert das Problem. Wenn wir klagen, konzentrieren wir uns auf das, was nicht funktioniert, auf das, was gerade nicht da ist und schieben die Verantwortung dafür auf die Umstände oder auf andere Personen. Eine Grundeinstellung von Mangel, Begrenztheit und Ohnmacht macht sich breit.

Jammern über ein Problem verhindert dessen Lösung. Denn wer über ein Problem klagt, der kann sich nicht gleichzeitig auf die Lösung konzentrieren. Der Blick für Chancen geht verloren. Auf Dauer schwindet das Zutrauen in die eigenen Möglichkeiten und Kompetenzen, Herausforderungen meistern zu können.

Wir haben es so gewollt

Worüber beschweren wir uns eigentlich? Es sind oft Dinge, die wir selbst so gewollt oder herbeigeführt haben oder die wir zumindest zulassen. Doch dafür sind wir selbst verantwortlich. Wir haben uns für einen Arbeitgeber frei entschieden, haben den Arbeitsvertrag unterschrieben und das Gehalt akzeptiert. Wir haben “Ja” zu unserer Verantwortung im Job gesagt. Wir gestalten unsere tägliche Freizeit in Eigenregie und entscheiden täglich über Sport und unsere Ernährung. Wir haben unseren Partner bzw. unsere Partnerin selbst ausgewählt. Wir alle haben uns in hohem Maße für das Leben entschieden, das wir führen. Wir sind Baumeister unseres Lebens.

Wahlfreiheit als Chance

Dieser Zusammenhang folgt dem Gesetz von Ursache und Wirkung: Auf jede Ursache folgt eine Wirkung und für jede Wirkung gibt es mindestens eine Ursache. So wird das Leben, das wir heute führen, von der Qualität der von uns betrachteten Wahlmöglichkeiten und getroffenen Entscheidungen aus der Vergangenheit bestimmt. Jede Alternative hat dabei ihren Preis, der mit materiellen oder ideellen Kosten zu Buche schlagen kann.

Wir haben also immer eine Wahl und entscheiden uns damit auch für einen Preis und für Konsequenzen, die wir bereit sind zu tragen, oder eben nicht. Und genau darin liegt die Chance für jeden von uns an jedem Tag. Denn wer die Verantwortung für sein Leben tatsächlich übernimmt, der verfügt automatisch über Wahlfreiheit.

Jeder von uns kann täglich eine neue Wahl treffen und sich neu entscheiden. Diese bewusste Erkenntnis kann schon eine beruhigende Wirkung entfalten. So wird unsere zukünftige Lebensqualität in hohem Maße von den Entscheidungen geprägt, die wir heute treffen. Das ist unsere Chance.

Konzentration auf den eigenen Handlungsspielraum

Erfolgreiche Menschen und Unternehmen sind in der Lage – trotz eventueller Widrigkeiten – auf scheinbare “Zufälle” wirksam zu reagieren und ihr Glück zu steigern. Sie konzentrieren sich in jeder Situation auf ihren Einflussbereich, erkennen Chancen oder führen Chancen gezielt herbei und nutzen diese Möglichkeiten für sich, für ihre Projekte und Ziele.

Je mehr Wahlmöglichkeiten wir dabei haben, unser jeweiliges Ziel zu erreichen, desto freier und flexibler sind wir und umso besser wird der Weg sein, den wir wählen.

Die Fähigkeit, Chancen zu erkennen, zu erzeugen und effektiv für sich zu nutzen ist ein wunderbares Instrument. Diese Chancenkompetenz kann erlernt und gestärkt werden. Grundvoraussetzung ist, die Verantwortung für das eigene Leben übernehmen zu wollen – jeden Tag.

“Die Menschen machen immer die Umstände dafür verantwortlich, was sie sind. Ich glaube nicht an Umstände. Die Menschen, die vorangehen in dieser Welt, sind stets jene, die sich aufmachen und die Umstände suchen, die sie brauchen, und diese schaffen, wenn sie sie nicht finden können.”

George Bernard Shaw
(1856-1950)

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Gute Dienste für andere

Kategorie: Allgemein, Chancen im Blick, Erfolg, Vertrieb, Werte

“Stellen Sie sich darauf ein, dass viele Dinge für Sie künftig leichter und unkomplizierter werden. Und genießen Sie die schönen Seiten des Lebens noch ein Stück mehr.”

Mit diesen Sätzen begrüßt ein Unternehmen seine Kunden. Unabhängig von Produkt und Branche, wird mit dieser Aussage deutlich:

Dem Unternehmen sind seine Kunden wichtig und das zeigt es auch. Das Unternehmen denkt vom Kunden aus. Es orientiert sich am Nutzen für andere. Es will anderen dienen.

Ein einfacher und ebenso wirksamer Grundsatz besagt, dass Erfolg und Glück sich einstellen, wenn man gute Dienste – also eine Leistung – für andere erbringt.

Diese Leistung kann darin bestehen, …

  • anderen zu helfen,
  • andere glücklich zu machen,
  • das Leben anderer zu erleichtern,
  • das Leben anderer sicherer zu machen oder
  • andere darin zu unterstützen, derjenige zu sein oder zu werden, der er gern sein möchte.

Nutzenorientierung ist keine Frage der Umstände, der Konjunktur, des Budgets oder der Branche. Es ist in erster Linie eine Frage der Einstellung und der Chancenorientierung.

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Zeit für Veränderungen

Kategorie: Allgemein, Chancen im Blick, Erfolg, Ziele

Veränderungen meistern

Fastenzeit. Viele nutzen die Zeit zwischen Aschermittwoch und Ostern, um ungeliebte Gewohnheiten zu ändern oder Laster abzulegen. Doch aller Anfang ist schwer, wusste schon Johann Wolfgang von Goethe.

Wer etwas verändern will, sollte schnell den ersten – wenn auch kleinen – Schritt machen, also zügig in das veränderte Handeln kommen. Denn sobald du beginnst, ein neues Verhalten zu leben, stellen sich erste Erfolgserlebnisse ein. Neue Ideen für die Umsetzung deines Vorhabens entstehen. Zusätzliche Kreativitätsreserven werden freigesetzt. Geh kleine Schritte in Richtung deines Ziels. Hier drei Beispiele:

Bewegung und Sport

Bewegung, gerade an der frischen Luft, macht den meisten Menschen Spaß. Doch oft fällt es schwer, den inneren Schweinehund zu überwinden. Such dir Unterstützung. Verabrede dich mit Gleichgesinnten. Gemeinsam fällt Sport und Bewegung oft leichter. Welche Menschen können dich noch auf deinem Veränderungsweg unterstützen?

Entscheidend sind erste kleine Schritte. Treppe statt Aufzug. Fahrrad statt Auto für kurze Strecken. Drei- bis viermal pro Woche 45 Minuten Spazierengehen hält auf Dauer schon fit, sagen Sportmediziner.

Ernährung

Täglich Obst schälen und Gemüse schnippeln ist oft nur schwer in den Tagesablauf zu integrieren. Überlege, wie du es dennoch erreichen kannst, deine Ernährung zu verbessern. Welche Gewohnheit könntest du über Bord werfen? Was wäre ein erster kleiner Schritt in Richtung einer gesünderen Ernährung?

Saft-Schorle statt Cola. Täglich einen Apfel oder eine Banane. Täglich einen “Smoothie” (wichtig: ohne Zucker und Zusatzstoffe) als Ersatz für eine Obst- oder Gemüseportion. Nur ein oder zwei Tassen Kaffee pro Tag statt fünf oder sechs. Ein kleines Stück Schokolade bewusst genießen statt eine Tafel verschlingen. In der Kantine oder im Restaurant immer Gemüse oder Salat als Beilage. Tanken, ohne einen Schokoriegel zu kaufen. Und wenn doch, dann den kleinsten den du finden kannst. – Was fällt dir noch ein? Was noch?

Geist und Seele

Wir leben in einer schnellen und oftmals relativ lauten Zeit. Erlaube dir bewusste Auszeiten. Gönne dir während der Fastenzeit jeden Tag zehn Minuten Sille. Einen lautlosen Moment, der nur dir gehört.

Auch verzeihen kann befreiend wirken. Auf jemanden zugehen. Den ersten Schritt machen. Das Schweigen brechen. Eine Entschuldigung aussprechen. Vergangenes ausblenden. Jemandem eine neue Chance geben.

Vereinfache dein Leben, in dem du aus Erwartungen Handlungen machst. Wenn du eine Person vermisst oder sie treffen möchtest, ruf die Person an und verabrede dich mit ihr. Wenn du verstanden werden willst, dann erkläre dein Anliegen. Wenn dir etwas missfällt oder du etwas brauchst, sprich es an. Und wenn dir etwas gefällt, teile es mit. Sag, was dich bewegt. Das vereinfacht dein Leben.

Verbreite Freude. Sag jeden Tag etwas Freundliches zu einem anderen Menschen. Tue dies einmal mehr als bisher – ganz bewusst. Schenke einem anderen Menschen ein echtes und ehrliches Lächeln.

→ Drei wichtige Fragen

Wenn du etwas verändern willst und ein Ziel hast, was wäre ein erstes kleines Anzeichen, dass du angefangen hast, einen Schritt vorwärts zu tun?

Was ist für dich sofort umsetzbar?

Wer oder was könnte dich dabei unterstützen, auf diesem Weg unterwegs zu bleiben, auch wenn es ganz normale Aufs und Abs geben wird?

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Erfolgsstrategien, persönliche Chancenkompetenz, Führung, Selbstverantwortung, Change Management, Verkaufskompetenz, Business Development.

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“Schwierigkeiten gehören dazu”

Kategorie: Allgemein, Chancen im Blick, Erfolg, Ziele

“Und hätte mir jemand anfangs gesagt, was für ein steiniger Weg vor mir liegt, bevor ich sagen kann: ‘Ich bin angekommen’ – dann hätte ich möglicherweise geschwankt.”

Die Unternehmerin und erfolgreiche Biographin Irene Wahle schreibt und produziert Biographien und Firmenchroniken. Darüber hinaus plant, entwickelt und zelebriert sie persönliche Abschiedsfeiern. 2008 wurde sie mit dem ersten “Deutschen Biographiepreis” ausgezeichnet.

In ihrem Newsletter vom 31.12.2012 erzählt Irene Wahle auf beeindruckende Weise einen Teil ihrer eigenen Geschichte. Sie beschreibt, wie sie ihren Weg suchte und dabei mit Herausforderungen umging und schließlich ihre Profession fand. Irene Wahle ist eine Frau, die Chancen erkennt, herbeiführt und für sich nutzt. Damit hat sie sich ihren persönlichen Traum erfüllt.

Auszug aus ‘Biographische Neueste Nachrichten 02.2012′:

[...]

Die mageren Jahre

Die Jahre gingen ins Land, die reinen Reden auf den Friedhöfen waren aus unterschiedlichen Gründen rückläufig. Mein einst eingeschlagener Weg stand immer mehr im Widerspruch mit dem, was ich erreichen wollte:

„Licht in das Tabuthema Tod und in die Trauer der Menschen tragen […] Abschiedsfeste an besonderen Orten zelebrieren, die ein letztes Mal den Geist und die Persönlichkeit eines Menschen fühlbar machen und ein Spiegel gelebten Daseins sind. Menschen unterstützen Vorsorge für den Ausklang des Daseins zu treffen.”

Neues in alten Strukturen zu etablieren war für mich unmöglich, darin eingeschlossen die seit Jahrzehnten eingefahrene Marktpreise zu känzeln und sie dem Wert meiner Leistung anzupassen. Ich tat mich schwer, diesen Weg zu verlassen, sicherte er mir doch scheinbar mein tägliches Brot. Ein Autounfall brachte mich zur Besinnung und festigte meinen Entschluss:

„Konsequent die alten Vermarktungswege schließen und am eigenen Pfad bauen.“

Wenn sich alte Türen schließen und sich neue öffnen sollen, dann dauert das. Glücklicherweise bei mir weniger als die sieben mageren Jahre, die in der Bibel beschrieben werden. Ich nenne diese Zeit meine Fensterkitt- Phase. Der Volksmund bezeichnet Fensterkitt als die letzte mögliche Nahrungsquelle. Auch wenn ich so etwas nie wieder erleben möchte, weiß ich innerlich, dass sie zu meinem Lebensplan gehörte.

Sie hat mir gezeigt, dass es auch in den schlimmsten Zeiten günstige Fügungen gibt, die weiterhelfen und mir wieder ein Stück weit mehr beigebracht, um Hilfe zu bitten. Sie gaben mir nach absolut stressigen Jahren den Raum, bei mir selbst anzukommen, um heraus zu finden, was ich wirklich will. Aber auch Zeit, um darüber nachzudenken, mit welchen ungeklärten Lebensaufgaben ich mich an meinem Weiterkommen behindere. Jahre, die mich mit der Erkenntnis zurückließen, dass Schwierigkeiten dazu gehören, wenn ich eine Vision verwirklichen will.

Diese Erlebnisse haben mich demütig zurück gelassen. Ich weiß heute mit wie wenig ich auskommen kann und bin dankbar für das, was ich habe. Genauso sehr kann ich heute schätzen, was ich mir mit meiner Hände Arbeit und mit meinem Geist erschaffe.

Und vor allem habe ich eines gelernt im Leben:

„Es geht immer weiter, wenn ich an mich glaube und Zeit und Geduld mitbringe.“

Anders Abschied nehmen

Auf meine eigenen Füße gestellt, überlegte ich mir meine Vermarktungsstrategie, die mich mit den Menschen in Verbindung bringen sollte, die meine Leistungen wertschätzen, brauchen und wollen. Die ein Gespür für Kunst und die schönen Dinge des Lebens besitzen, die das Besondere suchen und Antworten finden wollen. Das Internet erschien mir neben der herkömmlichen PR als passender Weg. Anfangs über die Website, später über einen Blog und die sozialen Medien wie Facebook und Co. So kamen sie nach und nach, die Aufträge von Menschen, die persönlich und anders Abschied nehmen wollen.

[...]

Quelle: Biographin Irene Wahle, Biographische Neueste Nachrichten 02.2012.
Foto: Georg Scharnweber.

Mehr über die Biographin Irene Wahle auf www.irene-wahle.de.

Chancen gezielt nutzen!

Von Thomas A. Edison stammt das Zitat: “Die meisten Leute verpassen eine gute Gelegenheit, wenn sie nach Arbeit und Ärmel-Hochkrempeln riecht.“

Doch persönliche Chancenkompetenz zeigt sich gerade in schwierigen Situationen, im Umgang mit Problemen und wenn es unbequem wird. Dabei geht es um die Konzentration auf den verfügbaren Handlungsspielraum, um den eigenen Einflussbereich und oftmals einfach um einen neuen Weg, um die “andere Alternative”.

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Christian Braun zählt zu Deutschlands Wirtschaftsberatern und Business Coaches einer neuen Generation. Denn er kennt seit vielen Jahren die Realität als wirksame Führungskraft, als erfolgreicher Manager und als erfahrener Unternehmer.

2008 wurde er von einer namhaft besetzten Jury als Finalist im Wettbewerb um den Deutschen Unternehmerpreis ausgezeichnet und erzielte den zweiten Platz.

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Turbulenzen

Kategorie: Chancen im Blick, Erfolg, Werte, Ziele

Wenn du für ein Thema brennst, gib nicht auf!

Im Chinesischen setzt sich das Wort Krise aus zwei Schriftzeichen zusammen. Das eine bedeutet Gefahr (Krise) und das andere Gelegenheit (Chance).

Als Unternehmer habe ich schon oft erlebt, wie nah Risiken und Chancen beieinanderliegen.

Dabei können Turbulenzen im beruflichen oder privaten Leben unterschiedliche Ursachen haben. Die Hauptursache sind Menschen und ihre Verhaltensweisen.

Die Fähigkeit, eine Krise zu bewältigen, kann man nur durch eine echte Krise oder einen tatsächlichen Rückschlag erwerben.

Denn diese Erfahrungen lassen Menschen reifen.

Dazu eine kleine Geschichte:

Es ist Anfang 2012. Ich bin auf einer USA-Reise und genieße die Zeit. Es ist eine Art kreative Pause, um Energie zu tanken. Viele neue Ideen entstehen.

Inmitten dieser Situation erreicht mich eine Nachricht aus Deutschland. Ein Geschäftspartner missbraucht das in ihn gesetzte Vertrauen, bricht Absprachen und schadet dem Geschäftsbetrieb. Das gemeinsame Projekt gerät daraufhin in eine gefährliche Schieflage. Es scheint, als könne das Unternehmen an dieser Entwicklung kaputtgehen.

Enttäuschung und Wut machen sich breit. Sie reduzieren für kurze Zeit meine Fähigkeit, über Lösungen nachzudenken. Ich hole tief Luft, entspanne mich und gehe auf Distanz zu der kritischen Situation. Aus einer Art Leuchtturmperspektive mache ich mir bewusst, dass ich seit vielen Jahren Lösungen für Herausforderungen entwickle. Ich weiß, dass ich es kann und stelle mir vor, als Berater zu dem Thema hinzugezogen worden zu sein.

In dieser Situation denke ich an den Plan B, den ich für vergleichbare Fälle entwickelt hatte. Von Miami aus telefoniere ich mit Vertrauenspersonen in Deutschland. Sie helfen mir, die Situation weiter zu analysieren, auch aus rechtlicher Sicht. Was sind die Fakten? Das Bild wird klarer. Ich spiele verschiedene Szenarien durch. Was kann schlimmstenfalls passieren? Welche Maßnahmen können (sofort) ergriffen werden, um die Situation in den Griff zu bekommen?

Dann mein Rückflug nach Deutschland. Es folgen weitere persönliche Gespräche – auch mit dem Geschäftspartner. Doch die gemeinsame Basis ist zerstört. Sein Handeln wird von Motiven geleitet, die nicht meine sind. Auch menschlich entsteht ein Bruch. Er ist endgültig.

Dann geht alles recht schnell. Ich treffe meine Entscheidung: Kontrollierte Notbremsung. Ich will den Geschäftspartner ausbremsen und damit weiteren Schaden vermeiden. Das ist meine Chance, um aus bereits geschaffenen Werten wieder etwas Neues ermöglichen zu können.

Trotz aller Risiken, die dieser Weg mit sich bringt, entscheide ich mich, ihn zu gehen. Eine unsichere Situation mit offenem Ausgang entsteht. Ich bereite mich auf weitere Turbulenzen und damit verbundene Kurskorrekturen vor.

In Bezug auf dieses Thema folgen schwere Monate. Trotz aller Schwierigkeiten behalte ich meine Zielvision fest im Blick und arbeite hart daran, sie Realität werden zu lassen, was nicht immer leicht fällt.

Durchhaltevermögen und Geduld sind gefragt. Aus vielen kleinen und großen Dingen auf diesem Weg schöpfe ich Energie, entwickle Ideen und gehe neue Wege. Die Perspektive wird schrittweise konkreter. Aus der Chance wird schließlich Realität.

Ende 2012 schließt sich der Kreis. Es ist geschafft. Die ursprüngliche Geschäftsidee lebt wieder auf in einem neuen Unternehmen. Das innovative Konzept wird weiterentwickelt. Ein neues Team hat sich eine gemeinsame Mission gegeben. Gleichgerichtete Werte prägen nun wieder das Handeln. Das Geschäft bekommt eine internationale Ausrichtung. Neue Chancen entstehen.

Ich bin zufrieden, fühle mich am Ziel. Und dabei ist es der Beginn einer neuen spannenden Reise …

Mein Fazit

Wenn du für ein Thema brennst, gib nicht auf! Nutze deine Chancen. Es gibt mehr als du denkst – immer. Konzentriere dich auf dein Ziel und auf deinen verfügbaren Handlungsspielraum. Sei auf Turbulenzen vorbereitet und nimm regelmäßig Kurskorrekturen vor. Du hast immer eine Alternative.

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Wo lernt man Unternehmer? – Fünf Dinge, die du nicht in der Schule lernst

Kategorie: Allgemein, Chancen im Blick, Erfolg, Existenzgründung, Management, Unternehmenskultur

In Anlehnung an “5 Things They Didn’t Teach You in Business School” von Khary Cuffe

In puncto einer betriebswirtschaftlichen Ausbildung bieten renommierte deutsche Universitäten und Business Schools ein ausgezeichnetes Fundament. Darunter beispielsweise die WHU – Otto Beisheim School of Management in Vallendar, die Düsseldorf Business School GmbH (DBS) an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf oder die ESB Business School der Hochschule Reutlingen.

Neben Qualität und Internationalität gehört die Verzahnung von Theorie und Praxis zu den tragenden Säulen der Ausbildung und ist gleichzeitig die Herausforderung des Studiums.

Doch wo lernt man Unternehmer?

Wer später seiner Berufung zum Unternehmertum folgt, der lernt gerade in den ersten Jahren der Praxis noch vieles dazu, das im Klassenzimmer oder Hörsaal nicht gelehrt wird und teilweise im Rahmen eines Studiums auch nicht unterrichtet werden kann.

Khary Cuffe nennt in dem amerikanischen Wirtschaftsmagazin ‘Inc. Magazine’ fünf zentrale Praxiserfahrungen, die er in seinem ersten Jahr als Unternehmer gelernt hat (“5 Things They Didn’t Teach You in Business School“). Cuffe ist Co-Founder und CFO von Heritage Link Brands. Das Unternehmen ist heute der größte Anbieter afrikanischer Weine in den USA.

  • Das eigene Unternehmen erfordert enorme Anstrengungen
    (Im Original: Starting your own business requires vast sacrifice)

Es kann nicht genug betont werden. Der Start eines neuen Unternehmens ist eine mentale, physische, soziale, emotionale und spirituelle Belastung. Es ist wichtig, sich klar darüber zu werden, dass Urlaub und der Kontakt zu Freunden und zur Familie leiden können und die private Partnerschaft auf eine besondere Probe gestellt wird. Khary Cuffe beschreibt, wie die elementaren Dinge seiner Ehe in den ersten Jahren seiner Selbständigkeit als Unternehmer auf der Strecke blieben.

  • Erfolg kommt selten schnell
    (Im Original: Success rarely comes fast)

Viele denken, die Entwicklung von Facebook, Google, Youtube, LinkedIn oder Amazon sei eine Geschichte des schnellen Erfolgs. Doch das ist selten der Fall. Tatsächlich brauchten Amazon und LinkedIn einige Jahre bevor die Unternehmen profitabel liefen. Cuffe empfiehlt, darauf vorbereitet zu sein, dass die erfolgreiche Entwicklung länger dauern kann, als Anfangs erwartet. Das heißt nicht, dass ein Unternehmen nicht erfolgreich ist, sondern nur, dass Geduld, Ausdauer und Beharrlichkeit erforderlich sind, um den Erfolg tatsächlich zu realisieren.

  • Sei darauf vorbereitet, die Strategie zu wechseln und dein Ziel anzupassen
    (Im Original: You need to be prepared to shift gears)

Auch das Unternehmen von Khary Cuffe hatte von Beginn an eine Vision und eine darauf ausgerichtete Strategie. Doch der Markt drehte sich und es war für das Unternehmen existenziell wichtig, schnell zu reagieren und die Strategie anzupassen.

  • Die wahren “Verkaufsgeheimnisse” werden nicht unterrichtet
    (Im Original: The real “sales secrets” can’t be taught)

Es ist unmöglich, jemanden alle Phasen und Elemente des Verkaufs – bis zum Abschluss – theoretisch zu lehren. Menschen zu verstehen, wirksame Kommunikation, Souveränität und Charisma sind Themen, die gerade nicht im Hörsaal hinreichend vermittelt werden können. Wer selbst nicht über ausreichend soziale Kompetenz verfügt (weil seine Stärken in anderen Bereichen liegen), sollte sich mit jemandem zusammentun, der diese Kompetenzen einbringen kann. Soziale Kompetenz kann natürlich auch in Coachings oder gezielten Trainings entwickelt werden.

  • Denke groß, auch wen du noch klein bist
    (Im Original: Think big, even when you’re small)

Es ist okay, klein zu starten, beständig zu wachsen und große Ziele zu haben. Khary Cuffe setzt darauf, das Wachstum aus den generierten Cash flows zu finanzieren. Er sieht darin den Garant für die Langlebigkeit eines Unternehmens. Zu schnelles Wachstum birgt hingegen das Risiko, zusätzliche Finanzmittel und Ressourcen, also Kapital und Menschen, zu benötigen, die eventuell gerade nicht vorhanden sind. Das kann dazu führen, die Kontrolle (zumindest teilweise) zu verlieren, da die Unternehmung Partner braucht, die ebenfalls auf die Strategie und Ausrichtung Einfluss nehmen (wollen).

All diese Punkte sollen dazu beitragen, von Anfang an einen realistischen Blick auf das spannende Abenteuer Unternehmen zu richten. Die Reflexion dieser Punkte, bezogen auf die eigene Situation, unterstützt schließlich den unternehmerischen Erfolg nachhaltig.

Quelle: In Anlehnung an Khary Cuffe, “5 Things They Didn’t Teach You in Business School”, Inc. Magazine, 13.01.2012.

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Kernthemen von Christian Braun:
Erfolgsstrategien, persönliche Chancenkompetenz, Führung, Selbstverantwortung, Change Management, Verkaufskompetenz, Business Development.

© Christian Braun

Neuer Weg versus alter Trott

Kategorie: Allgemein, Chancen im Blick, Werte

Wir Menschen sind selbst für unser Leben verantwortlich.

Unser Verhalten leitet sich von unseren eigenen Entscheidungen ab, nicht von den gegebenen Bedingungen.

Was wir aus bestimmten Situationen machen und wie wir entscheiden, liegt in unseren eigenen Händen.

Diese Einsicht kann manchmal bitter sein. Sie bietet jedoch auch eine Menge Chancen.

Viele Menschen beschweren sich Tag für Tag über Dinge, die sie selbst so gewollt und herbeigeführt haben oder, die sie zumindest zulassen.

Wenn Ihnen etwas nicht schmeckt, dann sollten Sie sich verändern. Raus aus dem “alten Trott”! Sagen Sie sich: “Ich trage die Verantwortung!”

Mehr dazu auch im Artikel “Selbstverantwortung” von Christian Braun.

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